Beiträge von BieBoss

    Kommt halt drauf an, wie man das Spielzeug einsetzt....

    Ich hab mit meinem Territier ja auch das Problem gehabt, daß alles angepöbelt wurde ind er Stadt, das 4 Füße hatte - oder 4 Rollen, Trollis waren nämlcih auch bepöbelnswert *gg (vielleicht sehen die aus wie Hunde, aber zumindest "laufen" sie ja in derselben Höhe)

    Ich hab ein Quietscheballi mitgenommen. Sobald Bossi den fremden Hund gesehen hat, habe ich immer mit dem Ball gequietscht. Er guckte dann natürlich zu mir, wir gingen vorbei (den Ball vor seiner Nase), und dann, wenn der andere Hund durch war, bekam er den Ball kurz zum Spielen und paar Schritte rumtragen (länger würde unweigerlich zum Hochspulen und Damit verbunden dem schnellen Tod des Spielzeugs führen).

    Das hat er nach nur wenigen Malen gut kapiert gehabt. Im nächsten Café hat er sich dann den Ball, als ein Hund uns in relatvi großer Nähe passierte, aus der Bauchtasche geklaut, statt zu pöbeln ;-)

    Wichtig ist also, daß der hund den anderen wahrnimmt, bevor Du das Spieli zückst - ansonsten ist es nichts Anderes als ablenken. Und damit lernt der Hund nix. Der soll merken: Hund kommt --> Konzentration aufs Fraule = toll. Nicht mal "Hund=toll", weil das führt beim Territier zu Freuorgien und sputl ihn wieder hoch, sondern Konzentration auf Fraule ist toll. Und das dann eben mit dem Moment des Hund-Entdeckens verknüpft. Man muß halt so rechtzeitig quietschen (oder halt sonstwie Hund auf sich aufmerksam machen), daß er nicht erst hochspult, weil er dann nicht mehr reagieren kann, und schon im "Pöbelmodus" ist. Also immer dann zu erwischen versuchen, wenn er noch ansprechbar ist. Also weit genug weg, oder eben bevor er sich aufregt.

    Meine dürfen - die kullern sich dan aber eher zusammen aufm Boden rum und "kämpfen" knurrend miteinander, als daß sie durch die Bude rasen würden und alles zerlegten.

    Wäre das der Fall, hätt ich da glaub nochmal drüber nachgedacht... *gg

    Es tut mir leid, zu lesen, daß das nun doch alles eskaliert - hatte es sich doch zuletzt, als ich hier reinlas, schon fast so angehört, als gäbe es Chancen auf ein ruhiges Miteinander....

    Problem ist halt, man kann sich sicherlich auf was ins Paketdepot schicken lassen und dann dort abholen - das macht fast jeder Lieferant problemlos, ob das über Hermes-Paketläden, GLS oder wie sie nicht alle heißen, läuft. Aber man bestellt ja extra die schweren Sachen im Internet, damit man´s bis vor die Haustüre geliefert bekommt und nicht selbst schleppen muß, das ist ja das Ärgerliche.

    Eine Alternative wäre natürlich, den Hund zu erziehen - aber Du hattest ja irgendwo mal geschrieben, daß Dir das zu viel würde. Einfach irgendein Alternativverhalten - zB wenn er rauskommt, daß er (wenn er eh zu Euch rennt) halt dann zu Euch rennen darf, aber dann ordentlich absitzen muß, bis das Packerl verstaut ist, und dann ein Leckerli abstaubt oder so. Denn bekanntlich lernen Hunde ja u.a. personenbezogen, und die haben meist ganz schnell raus, was sie sich bei wem leisten können, und was nicht! Und wenn der Hund mal bemerkt, daß es nix gibt (auch kein Kuscheln), es sei denn, er sitzt ordentlich ab und gibt Ruhe, könnte das vielleicht helfen. Sobald Deine Klingel geht, Haustüre auf, mit ner Pfeife nach dem Hund pfeifen, damit der nicht erst ans Tor rennt und die Leute zu Tode erschreckt; das kann man ja gemeinerweise vorher im Garten paarmal üben, wenn Hundi eh grad mal weider im Anmarsch ist: Pfiff-absitzen (am besten immer an einer Stelle, wo sich zuuufällig an Deiner Hauswand außen ein Haken befindet, an dem ne Leine hängt *hust...)-Jackpot. Und dann eben die Zeit des Absitzens verlängern. Wenn Du vorgehen möchtest, um das Paket zu holen, dann eben die ersten Male anleinen an der Stelle und erst hinterher Leckerli. Zum Üben kannst ja u.U. den Männe nehmen, damit der erstmal klingeln kann - der Postbote wird net ewig warten wollen :-)

    Ansonsten: Schon mal an so nen kleinen Bollerwagen gedacht? Wenn jemand was liefern möchte, soll der draußen klingeln, Du schlüpfst schnell in irgendwelche Schuhe und Jacke und läufst mit dem Bollerwagen an die Grundstücksgrenze, um das Packerl abzuholen. Dann mußt es zumindest nicht schleppen!

    Ich trage meine Fleischlieferungen auch nicht am Stück rauf, wenn der Postbote die Pakete im Hausflur abgestellt hat - ich mach das Paket auf unten im Flur, und trage das Zeugs halt dann mit nem Korb auf 2 oder 3 Mal hoch - meinem Rücken zuliebe :-)

    Wären zwar alles nur "Management"-Maßnahmen und keine richtige Lösung in dem Sinne - aber vielleicht hilft´s, die Zeit bis zu einer evtl. sogar gerichtlichen Entscheidung zu überbrücken.

    Und in der Zwischenzeit: abwarten und Tee trinken - ich schick Dir mal ein paar Liter rüber :-) und: tiiiief durchatmen. Ärgern macht alt und häßlich - das ist es nicht wert *tröst

    ich habe seit 2,3 Tagen Schmerzen im Kiefer, aber nur an der rechten Seite. Wenn ich die Klappe halte, nichts esse oder trinke merke ich nichts, ansonsten schmerzt es. Ich kann also nichts tun, was Spaß macht xD
    Kann dies von der Schlafposition kommen :???: ?

    Keine Ahnung - aber ich hatte das mal und bin dann irgendwann zum Zahn-Doc. Das war ne heftige Entzündung im Kiefer, weil ein anderer Zahn-Doc die Wurzel nicht sauber behandelt hatte. Hat ein halbes-dreiviertel Jahr gedauert, bis die wieder draußen war (aber ab der Behandlung dann zumindest schmerzfrei)...

    Du schriebst:
    "......wie hat euer erster Hund eure heutige Hundewahl beeinflusst?
    War euer erster Hund ein Zufall?
    Habt ihr euch die Rasse/Mischung/Typ bewusst rausgesucht?
    Hat die damalige Rassewahl damals gepasst, aber heute nicht mehr? (bei denen, die die Rasse welchselten)
    Oder war eure Rassewahl in der Theorie vielleicht sogar richtig, aber in der Praxis doch nicht so wie gedacht?"

    Also - der Ersthund bisher nicht (wird aber!), und der zweite hat die Wahl des Dritten verursacht :-)

    Ich wollte niiiiemals nen Pudel oder Terrier haben - wenn Hund, dann bestimmt nicht die! Niiiemals!

    Biene als Ersthund hab ich gekauft, weil ich wollt nen Hund. Eine Dogge war immer mein Traum, aber meine Tochter noch zu jung und nicht kräftig genug, selbige beim Gassi zu halten. Also mußte es "ein bisserl kleiner" werden. OK - im Tierschutz gesucht. Fündig geworden, aber net bekommen - weil Kindchen könnte ja irgendwann mit der Schule fertig werden und dann ausziehen.... War ein kleines weißes Wuschelmix, ca. 40-45 cm, hieß Concha, eine Spanierin. Schade.....

    Daher sind wir auf den lokalen Kleinanzeigenmarkt gegangen, und fanden dann "ein bissel kleiner" in einem "Unfallwurf" (damals wußte ichs noch net besser)- unsere Biene *ggg Mit 5 Wochen zum ersten Mal besucht. Angeblich die Frechste im Wurf. Hab ich nix von gemerkt, die schlief die ganze Zeit - fast.... Als sie dann wach war, fing ich an, zu verstehen. *hust... Die mußte es sein! Ein Zwergpudel-Pinscher-Mixchen (auch fast ne Dogge, jaaaaaa *gg)! Also war der Ersthund nicht wirklich bewußt ausgesucht oder auf irgendwelche Bedürfnisse, Anforderungen und dergleichen geachtet - vorbildlich *ironieoff... Mit 8 Wochen zog sie dann bei uns ein. Sie kam, sah und siegte, und ist heute noch genauso unglaublich frech wie damals. Mit eineinhalb Jahren fingen wir dann eine Ausbildung zum Rettungshund an, wo sie sich supergut macht. Ein Traum zum Arbeiten, dieser Hund. Jederzeit wieder, ich glaube, zum Arbeiten bleibe ich beim Pudel (Biene hat inzwischen sogar meine Schwester inspiriert - ehem. Schäfermix-Halterin, mutierte sie zur Halterin eines - schwarzen Gummiflummi-Zwergpudels, der sich zum Kleinpudel gemausert hat).

    8 Monate später ging´s mir wohl grad zu gut, Biene war mehr oder weniger "BH-fertig", wie meine Trainerin bestätigt hatte, und ich stand eines Tages mit Schwesterchen im Tierheim, so wollte mir nen Boxer zeigen, in den sie sich verguckt hatte. Mit fiel auf, daß es da fast nur große und Listenhunde gab, und fragte nach kleineren Hunden. Ja, sie hätten da nur 2 Pudel, die aber erst reingekommen wären, vernachlässigt, die müßten erstmal ankommen, geschoren werden etc. - und da hinten in dem Zwinger noch "so´n Terrier" (da war so n gaaanz leicht abfälliger Tonfall...). Ihr ahnt, was kommen mußte. Töchterchen (hatte inzwischen über den Hundeverein eine große Liebe zu Airdales entwickelt!) schaut mich an und sagt - "geh mer gucken?" Na gut, schauen kost ja nix, wie der Franke so schön sagt (ich sollte es besser wissen, war ja da schon keine 15 mehr!). Gehen raus, der Hund war im Außenbereich des Zwingers und stehen - vor einem "Airdale im mini-Format", der sich grad totfreut angesichts unserer Aufmerksamkeit, den hat´s bald zerrissen vor Wedeln..... Ein Blick, und ich wußte, den werd ich nimmer los... So ging statt meiner Schwester mit dem Boxer ich mit dem Vertrag für Bossili (Jagdi-Foxl-Mix) aus dem Tierheim raus. So kommt´s oft unverhofft..... Bis zum Abholdatum (er sollte erst kastriert werden, und ich mußte Genehmigung des Vermieters einholen) hab ich mich dann erstmal zum Thema Jagdterrier schlau gemacht. Naja - paßte zu dem, was ich von dem Hund im Tierheim an dem Nachmittag kennengelernt hatte. Wir durften uns mit ihm im Auslauf beschäftigen, und dort ist er einfach nur gerannt gerannt gerannt.... Hat Biene übern Haufen gerannt, wurde von ihr keifend durchs komplette Gelände gescheucht (juhu sie wehrte sich, ich hatte Angst, der Temperamentsbolzen würde sie einfach plattmachen - nene, sie ist der Chef - bis heute!), hat sich über uns gefreut, uns abgesprungen, NULL gehört, und das Ganze einfach so charmant, daß ich wußte, es wird lustig... Heimgenommen haben wir ihn also dann nach intensivsten Erkundigungen zur Rasse, Telefonat mit Vorbesitzer (die hatten ihre Nummer rausgeben lassen), in vollem Bewußtsein dessen, was uns bevorstehen würde.
    Ich würde sagen - der Kerl ist einfach genial, jederzeit wieder, und ich fürchte, ich werd von den Jagdi nimmer so ganz wegkommen! Insofern: ja, hat er definitiv mit Sicherheit die Wahl des nächsten Hundes beeinflußt!

    Der lebende Beweis sitzt in meiner Wohnung: Frieda.
    Ich war irgendwann (vor Weihnachten 2008, also gar nicht lange nach Bossis Ankunft) am Surfen (grooooßer Fehler, soll man nie tun, und schon gar net auf Tierschutz-Websites). Stieß auf einen Hilferuf: eine blinde, auf Hunde aggressiv reagierende 8jährige (also auch nimmer ganz "frische") Jagdterrine saß in der Tschechei in ner Box und sollte endlich vermittelt werden, weil sie in Anwesenheit der anderen Hunde in der Auffangstation nur Streß hatte, Dauerstreß. Mußte ihr Leben seit 7 Monaten in dieser Box fristen (!), weil sie auf alle anderen Hunde (bis auf einen einzigen Kumpel!) losging. Durch Bossi konnte ich in etwa einschätzen, was das für dieses arme Tier bedeuten mußte. Oh je - die mußte dort raus! Unbedingt, sofort! Und natürlich uuuunbedingt zu mir. Weil mit 2 Hunden braucht man unbedingt einen Dritten, der auf Hunde losgeht *hust...... Aber: meine geschilderte Erfahrung und das Vorhandensein eines Jagdis und meine Überzeugungskraft haben wohl den Sieg davongetragen. Am 5.2.2009 konnte ich meine Frieda nach einer ganztägigen Fahrt seitens diverser Tierschützer von der Tschechei über Wien, Regensburg und Passau um 23 Uhr auf einer Autobahn-Raststätte (ich weiß, macht man sonst nicht - aber die hätten sonst noch weiter fahren müssen und mußten ja wieder zurück, und ich konnte ja auch ein Stückerl entgegenfahren, oder?) entgegennehmen (die sind extra ganz privat nur für Frieda gefahren, weil sie wußten, daß dieser Hund ein neues Zuhause bekommen sollte, außerhalb sonstiger geplanter Hundetransporte) - und sie springt aus dem x-ten wildfremden Auto an dem Tag, wedelt freudig (die ist echt hardcore, mit der kannst offenbar alles machen), und dackelt einfach rum, macht Geschäftchen, und freut sich über uns. Und springt problemlos in die nächste Box in meinem Kofferraum. Und dann war sie noch so viel kleiner als Bossi - ich war bin (immer noch) verliebt.... Wir haben dann auf dem Parkplatz noch den Vertrag unterschrieben und offizielle Übergabe gemacht, dann durften wir heim.
    Nunja - nach anfänglichen Problemen (sie ging in einem unbeobachteten Moment, wo ich sie "gesichert" wähnte, auf meine Biene los, und zwar in deutlich mörderischer Absicht!) -kein Wunder bei so ner Konstellation- haben wir unseren Weg miteinander und den anderen Hunden in der Wohnung gefunden. Die Maus ist einfach nur Zucker (solange kein Hund was will von ihr), ist trotz ihres Alters genauso bekloppt wie Bossi, und ich glaub, ich bin so irre und würde sie jederzeit wieder da rausholen.

    Fazit: ich wollte nienicht Pudel und Terrier, sitz jetzt da mit Pudel und ZWEI Terriern, und werde wohl auch noch (diesmal dann freiwillig *gg) daran hängenbleiben :-) :-) Das ist einfach meins, vom Temperament her, da paßt einfach alles. Vielleicht haben genau diese Rassen MICH gesucht? Ich weiß es nicht.....

    Klar - gibt auch noch (mindestens *lach) tausend andere interessante Rassen (hab schon geliebäugelt mit Schnauzern und einigen Anderen). Aber mit Schwesterchens erstem Schäfi hab ich einfach erlebt, daß man mit nem großen Hund viel mehr aufpassen muß, nirgendwo anzuecken. Und mit den irren Kleinen erntet man bei "Danebenbenehmen" bestenfalls ein Schmunzeln, schlimmstenfalls ein genervtes Gebrummel, aber mit Sicherheit keine Anzeigen o.ä., man kann sie überall mit reinnehmen, öfter leinenlos laufenlassen, weniger Leute haben Angst, sie sind einfacher unterzubringen im Auto (3 Großhunde würden auch den besten Kombi sprengen), etc. etc. Und arbeiten können sie wie die Großen.

    Noch was: wenn Ihr zusammenzieht, nimm Dir Urlaub, solange es geht, und fang am allerersten Tag des Urlaubs (= Tag nach Ihrem Einzug!) damit an, den zeitlichen Ablauf im neuen Zuhause so zu gestalten, wie er später wieder wird, sobald der Urlaub vorbei ist und Du wieder arbeitest.

    Sprich, Ihr steht früh auf, 15 Minuten Runde, dann geht sie in das Zimmer, in dem sie künftig allein bleiben soll, wenn Du weg bist. erstmal nur mit offener Tür, Du kruschtelst im Haus rum, was auch immer. KEINER geht zum Hund, der soll im Zimmer bleiben. Wenn sie rauskommt, zurückbringen die ersten Male, bis sie´s versteht. Dann keinerlei Aufmerksamkeit mehr, die ganze Zeit, wo Du normalerweise weg bist. Einfach, damit sie da (wo Du anwesend bist und noch eingreifen kannst) schon lernt, wie der künftige Ablauf ist, und das Alleinbleiben dann auch im neuen Haus/Wohnung keine Besonderheit mehr ist. Vormittags ist eben Ruhen angesagt, und fertig. Auch, wenn Ihr im Urlaub noch da seid. Und dann eben mittags zu der Zeit, wo Du in der Firma immer Pause haben wirst, die geplante Runde gehen, udn dann wieder in das Zimmer.

    Ist blöd, klar, gerade weil man sich dann freut, für den Hund im Urlaub Zeit zu haben. Aber ich finde das ganz wichtig, gerade, weil Deine Hündin ja bislang nicht entspannt alleine bleibt. Und es ist Zeit für Deinen Hund in dem Sinne, als Du ihn ja an den künftigen Tagesablauf gewöhnen kannst, ohne, daß er dabei in großen Streß gerät. Ich denke, das könnte ihr die Umstellung deutlich erleichtern. Komplett die Routine so einführen, wie sie während des Arbeitstages immer sein wird.

    ...... Das ist wohl eine Anweisung der Ausbilderin (glaub ich),........

    Aber gut, buddeln ist ja auch jagen und wurde somit ebenfalls verboten.
    .......

    Da würd ich zu gerne mal Mäuschen spielen bei der Ausbildung und die Trainerin kennenlernen. :-)

    Kann natürlich auch sein, daß Deine Freundin da einfach was mißverstanden hat oder eine Anweisung der Trainerin falsch umsetzt. Daß man mit nem jagdlich interessierten Hund net unkontrollierte Ballwurfspielchen macht, ist klar, hab ich ja geschrieben- aber gar nicht spielen? Macht in meinen Augen überhaupt keinen Sinn.

    Selbst beim Eignungstest für die Staffel müssen verschiedene Leute mit dem Hund spielen (bzw. das zumindest versuchen, inwieweit der Hund sich drauf einläßt, steht ja auf nem anderen Blatt).

    :-) Ne - hätte ich sie nicht einer Wohnung eingesperrt, wär sie längst tot, hier an der Hauptstraße...... Oder würde in Nachbars (oder gar meinen!) Garten kacken (und dann hätt ichs auch weider an den Händen beim Unkrautjäten).

    Weißt was: Ich freu mich ab heute besser, daß ich Katzenkos putzen DARF! Ha! :-)