Beiträge von BieBoss

    Aeh was?
    Der Hund rennt durch Dreck, durch Buesche die u.U. von einem anderen Hund/Tier markiert wurden, durch Pfuetzen, waelzt sich u.U. in etwas ekligem usw. und dann sind antatschende Menschen ein Hygiene-Problem?? o.O

    Naja - wenn sich mein Hund in was Widerlichem wälzt, dann sehe ich das, und er wandert postwendend unter die Dusche. Vorher wird da nix mehr abgeknutscht *gg

    Normaler Schlamm oder Pfützenmatsch sind ja normalerweise nur schmutzig und net unbedingt unhygienisch (ok - solang keiner reingemacht hat in die Pfütze *gg) - wenn ich damit ein Problem hätt, bräuchte ich keinen Hund mehr zu halten, bei meinen Schweinderln.

    Und ich gebe zu: ja, bei manchen Menschen möcht ich auch net unbedingt, daß die den Hund anfassen, den ich nachher wieder ins Bett mitschleppe.... *hust.... Ist aber eher die Ausnahme. Ein Job als Therapiehundeführer, der den Hund ständig von Fremden streicheln läßt o.ä., am besten noch in Krankenhäusern, wär da für mich also echt nix..... Insofern kann ich die Aussage schon verstehen.

    Das sieht halt nicht jeder gleich. Aber das Schmerzempfinden hat nichts mit dem Herzschlag zu tun, dazu muss die Grosshirnrinde funktionsfähig sein. Ich finde es schonender für die Hündin, ihr die ziemlich sicher unnötigen Spritzen zu ersparen.

    Wenns danach geht, was schonender ist für die Hündin, ist ja wohl das sofortige Reinschauen des Docs wesentlich schonender als ne Abtreibung nach der halben Trächtigkeit!

    Also, ich würd ja auch sagen, wenn die so nen Schrecken eingejagt bekommen hat, daß sie davonlief, ist ihr sicherlich nicht direkt danach gewesen, sich auf nen Rüden einzulassen, selbst wenn dort ein weiterer rumgeschlichen wäre.

    Und nachdem sie gesichtet worden ist, wie sie zwischen Holz Schutz suchte, bleibt da doch echt kaum Zeit, in der unbeobachtet irgendein Deckakt hätte stattfinden können. Obwohl - bei 30 Minuten..... *zweifel

    Allerdings würde ich auch am 14. Tag definitiv nen Arzt draufschauen lassen, die Nummer wär mir einfach zu heiß......

    Mmh, okay. Aber ich behaupte trotzdem mal, dass meine Praktikanten, wenn ich die an die Hunde meiner Schüler lasse, auch nicht so eine Scheiße verzapfen. Also, ich lass die nur Sachen machen, die sie können. Also besteht auch keine so eklatante "Gefahr" für die Hunde der Kunden...

    ...Hm - ich geh mal davon aus, daß Du auch ne anständige Ausbildung hast, und sowas sehen kannst, ob sie dazu schon in der Lage sind.....

    Aber das würde ich nicht überall automatisch voraussetzen, wenn man neu in ne HuSchu oder einen Verein kommt. Vor allem in Vereinen weiß man ja nie, was für ne Ausbildung die Trainer genossen haben, ob überhaupt, und wie dann am Fremdhund gearbeitet wird. Bei uns wurde anfangs dem HH noch gezeigt (an dessen Hund!), wie man den Hund mittels Leinenruck ins Fuß zwingt.... *hust..... Hätte ich das vorher gewußt, hätte ich definitiv auch den Trainer net drangelassen an meine (4beinigen) Mäuse.

    Schön - das freut mich sehr für den Kleinen! :-)

    Vielleicht sollte das Mädel gleich auch an Silvester mit anwesend sein - sodaß der Hund sie gleich kennenlernt unter Umständen, in denen ihm von den Menschen Sicherheit gegeben wird?

    Ich denke, anders wäre irgendwie doof - dann übersteht er Silvester mit Eurer Hilfe, vertraut Euch noch mehr, und geht gerade dann in die neue Familie. Hm - ist der Gedankengang nachvollziehbar?

    Wenn ich diese Befürchtung bei meinen eigenen Praktikanten hätte, würde ich mich fragen wie miserabel meine Anleitung war, dass ich Trainingsfehler befürchten muss, die quasi traumatische Ausmaße haben...

    :lachtot: :lachtot: :lachtot:

    Das war ein klassischer Fall von Mißverständnis - ging davon aus, daß mir als Hundeführer ein Praktikant in der Hundeschule was zeigen soll. Nicht MEIN Praktikant *hehe.... dazu müßte ich ja erstmal selbst Ausbilder oder Trainer sein und welche ausbilden dürfen. Ich habe leider keine Praktikanten - weder für die Hunde noch für den Haushalt *seufz.....

    Du kannst nur profitieren; was Dir nicht behagt, überlese einfach.
    ....

    ... au ja, das mach ich künftig auch - was mir nicht behagt, überlese ich einfach. Rechnungen, mißliebige Kontoauszüge, .... Mal gucken, wie weit ich damit komme - und v.a., was ich dadurch so alles dazulerne!

    PS: der Imperativ von "überlesen" heißt übrigens "überlies", nicht "überlese" - ach Mist, ich wollts ja überlesen......

    Natürlich sollte man sich ein realistisches Bild machen und ein wenig voriges Interesse an dem Thema ist natürlich Pflicht. Aber ich finde es jetzt nicht so unmöglich die Ausbildung anzufangen und dann oder während dessen praktische Erfahrungen zu sammeln.In vielen Berufen geht das fast nur so. Dass man dann bemerkt, dass die Arbeit nichts für einen ist, kann immer passieren. Dann hat man seine Zeit und sein Geld verschwendet.

    Also ganz ehrlich - ich würd bei der Ausbildung meiner Hunde keinen Praktikanten an meine Hunde ran lassen, damit DER lernt, wie man Hunde ausbildet. Die Fehler muß dann nämlich ICH wieder ausmerzen...... Derjenige sollte m.E.n. erstmal zuschauen, wie´s geht, und dann gerne seinen eigenen Hund versauen. :-)

    Wer so wenig Ahnung von Hunden hat, der wäre als allererstes mal gut damit bedient, einen unkomlizierten eigenen Hund anzuschaffen, und nen guten Trainer zu besuchen, der ihm die Hundesprache erklärt, bei dem er den eigenen Hund zu lesen lernt etc.; bevor man sich -und da auch erstmal in der Theorie!- an irgendwelche Problemverhaltensweisen o.ä. rantastet. Dann erst Praktika, bei denen man nur dabei ist, um Erfahrungen zu sammeln, und dann ne Ausbildung in der Richtung, die einen dann befähigen kann (dies aber nicht zwangsläufig tut!), Menschen mit Hund zu trainieren.

    Ich weiß nicht, sorry, aber wie hier schon mehrfach geschrieben: jeder, der sich auch nur für 5 Pfennige für Hunde interessiert, bringt mehr an Vorwissen mit als der/die TS, der/die eine Ausbildung als Trainer ja schon angefangen hat...