Beiträge von BieBoss

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    Weiß zufällig jemand was wichtiger ist,
    Das was der Tierarzt einträgt oder das was der Hersteller angibt als Immundauer?

    Bei meiner Tierklinik hatte ich die Info erhalten, daß im Europ. Heimtierausweis (Biene) das Gültigkeitsdatum vom TA eingetragen wird, und das, was drinsteht, gilt. In dem alten Haustier-Impfpaß steht keine Gültigkeitsdauer drin, da gelten automatisch die vom Hersteller angegebenen 3 Jahre.

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    .....

    Deutschland ist seit 2006 tollwutfrei, dies wurde offiziell von der Behörden erklärt.


    Jo - aber die Erklärung hilft net weiter, wenns de facto noch Fälle gibt - und das ist so lt. meiner Tierklinik. Wahrscheinlich muß für diese Erklärung der Wert der Neuerkrankungen nur unter eine bestimmte Höchstzahl fallen..... (meine Einschätzung, ich weiß es net, wie da die Vorschriften sind).

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    Hallo!

    Nur SHP und Tollwut wird dein TA wahrscheinlich nicht machen können. Denn SHP haben TÄ in der Regel nicht als Einzeldosis. In der Regel haben die nur Kompipräparate vorrätig....

    Das ist ihr Problem - dann geh ich eben wo hin, wo das Zeugs als Einzelpräparat verabreicht wird, wenn der TA nicht bereit ist, das einzeln zu bestellen. Kann ja sein, daß es auf dem Dorf nicht viel nachgefragt wird, aber in der nächstbesten Tierklinik kriegt man´s bestimmt.

    Hier sind auch alle Daumen gedrückt, daß das wieder wird.

    Ein kleiner Tip: als ich mir den Arm letztes Jahr gebrochen habe, war die Hand die ersten Wochen sowas von geschwollen - das geht erst im Laufe der Zeit wieder zurück. Sollte also derzeit noch eine Verletzungsbedingte Schwellung irgendwelche Nerven abdrücken/beeinträchtigen, könnte diese mit der Zeit etwas zurückgehen und dem Nerv wieder Luft lassen, sich zu erholen. So stell ich mir das zumindest vor - frag doch mal bei der Physio, ob ich damit richtig liege....

    Biene trägt Halsband ohne was dran - das Geklimper hat mich so genervt. Abhauen tut die eh net. An dem einen Halsband ist ne Marke mit ihrem gravierten Namen und meiner Handynummer, aber das zieh ich ihr momentan gar net an. Meist geht sie ganz ohne.

    Bossi, der alte Schwerenöter, braucht unbedingt Schild, falls er doch mal wieder jagen sollte. Da steht aber nur sein Name und meine Handynummer drauf. Den anderen Kleinscheiß (Tassomarke, Adreßanhänger etc.) spar ich mir, sowas verliert der nach 5 Minuten. Dieser Metallanhänger mit Gravur ist das erste Teil, das der nicht am ersten Gebüsch abgestreift bekommt. Hab 2 von diesen Anhängern, einer hängt an dem Kettenhalsband, das er derzeit trägt, einer an dem guten Lederhalsband. Letzteres nehm ich aber nur für "Sonntagnachmittag", weil auf dem Spaziergang könnte er da raus, das Leder dehnt sich halt mit der Zeit, der springt damit ins Wasser etc., da ist die Kette zum Rumräubern besser.

    Frieda hat auch so ne Marke dran, ebenfalls als Einziges. Ihr Name, meine Handynummer. Alles andere ist unwichtig. Und ich hoffe sehr, daß ich die nie suchen muß. Dadurch, daß das blinde Huhn auf andere Hunde nicht gut zu sprechen ist, möchte ich nicht wissen, wie sie dann aussieht, wenn ich sie wiederkriege..... ;-( Allerdings waren wir am Wochenende unterwegs, und ich habe den Eindruck, daß sie Hunde in letzter Zeit für ihre Verhältnisse sehr gleichgültig zur Kenntnis nimmt, ohne gleich draufzuspringen - aber das will ich erst nochmal testen, bevor ich erste Freudentänze aufführe *gg

    Abgesehen davon, daß den Hund so ein Geklimper wahrscheinlich genauso nervt wie mich - aber es ist doch angenehm, zu hören, daß der kleine Racker irgendwo in Hörweite rumwuselt.... *gg

    Frag doch mal nen Hundefriseur. Normalerweise wird Terrierfell (in dieser Länge recht rauh und drahtig) getrimmt, will heißen, die alten langen Haare ausgezupft. Aber nachdem Deiner ein Mix ist, kenn ich die Fellqualität natürlich net, kann auch ganz feines Fell sein, das ausgebürstet oder geschoren werden muß, je nachdem, was da noch so drinsteckt. Wie fühlt sich das Fell denn an, eher rauh oder eher so fein?

    Auch bei uns gibt´s Futter da, wo´s hingehört: in der Küche.... Bossi tendiert dazu, Knochen auf dem Teppich im Flur zu fressen (in der Küche ist ja Biene, die seinen Knochen klauen könnte, außerdem ist Teppich gemütlicher), also wird die Küchentüre zugemacht, wenn er Knochen kriegt. Brauch keine Blutflecken im Teppich.

    Biene frißt Knochen in ihrem Körbchen in der Küche, da schleppt sie alles rein, auch mal ein größeres Fleischstück. Kleinkram akzeptiert sie ausm Napf, sie ist ja nicht kleinlich. Gemüse wird großzügig in der Küche verteilt, das darf Bossi dann wegputzen im doppelten Wortsinn - ein anständiger Hund ißt in ihren Augen keinen Grünkram, der braucht seine Steaks.

    Frieda frißt gerne Knochen und Rinderhautknochen auf meinem Bett - also wird sie so lange in die Box verfrachtet, sonst müßte ich ne Stunde neben ihr stehen und verhindern, daß sie aufs Bett hüpft. ;-)

    Die Terrier futtern auch gerne Gemüse, aber die schreddern das so schön, daß kleinste Stückchen aufm Teppich bleiben, daher auch hier: Küchentür zu bzw. Box - oder hinterher staubsaugen.....

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    .....Man muss doch nicht auf Biegen und Brechen versuchen, den Hund zu behalten, wenn es einfach nicht passt. ...

    Das sicherlich nicht. Aber bei der ersten Schwierigkeit aufzugeben ist halt auch doof. Vor allem - klar, der Hund ist ein Überraschungspaket. Aber nach dem ersten Schrecken kann man anfangen, sich mit seiner Art auseinanderzusetzen und am Zusammenwachsen zu arbeiten (zumal ja wie geschrieben diese Gentests auch nicht 100% zuverlässig sind!), und nicht einfach aufgeben, nur weil man feststellt, es könnte ne Rasse drin sein, die etwas aufwendiger zu erziehen ist.

    Hätte ich das gemacht, wäre Bossi heute nicht mehr bei mir.... Was IST der Kerle jagen gegangen, sobald er die Chance sah! Gehorchen - "was ist das?" Rückruf? "Ach, Fraule, jetzt doch nicht....." -"Hach, da kommt wer - nix wie hin" - einfach geht anders. Aber wir haben´s angepackt, und eine Baustelle nach der anderen bearbeitet. Und heut ist er ein Traum. OK - ein Traum mit Baustelle, aber immerhin *gg Will heißen: in der Stadt bzw. generell unter viele Hunden ist die Aufmerksamkeit eher bei Letzteren als bei mir, da tut er sich auf längeren Strecken echt schwer. ABER - das is mir wurscht: ich hab keinen Stadt-und Einkaufsbummelhund, sondern einen zum Spazierengehen und Spaß haben und arbeiten (Trailen), und für den Alltag ist er inzwischen klasse. Rückruf ist gut, er orientiert sich inzwischen an mir, Freilauf größtenteils möglich (und das für nen Jagdhund!), und er ist mit so gut wie allen Hunden verträglich, solange keiner an der Leine ist. Er ist bekloppt wie eh und je (und das mit jetzt 7 Jahren!), aber liebenswert bekloppt.... *gg Leinenführigkeit reicht für unsere Kleinstadtverhältnisse, würde bei regelmäßigem Üben sicherlich besser gehen, ist aber für uns zu viel Aufwand für die paar Male, wo er da durch muß. Dann bleibt er eben daheim - genau, Alleinbleiben geht auch problemlos. Also - machbar ist alles mit ein bisserl gutem Willen.

    Klar, wenn man es versucht hat, und merkt, er treibt einen trotzdem zum Wahnsinn, kann man darüber nachdenken - aber das Handtuch werfen, nur weil er sich nicht im ersten Moment als selbsterziehend erwiesen hat oder ne Baustelle zeigt, wär doch schade - für beide Seiten... Dann lieber nen Fachmann engagieren, und das nochmal versuchen unter fachkundiger Anleitung - das vereinfacht sicherlich vieles, und dann kann man objektiv entscheiden, ob man bereit ist, den Aufwand zu leisten.

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    Nein darf er nicht, da wir in der näheren Umgebung keine Wiese haben bzw, wenn dann immer in der Nähe einer Hauptstraße. Und bei vieler Ablenkung habert es noch mit dem Rückruf. Allerdings wollen wir uns die Woche eine Schleppleine anlegen.

    Also, ganz ehrlich - das Problem kenn ich gar net.... Hätte ich keine Wiesen in der direkten Umgebung, wäre ich entweder zu einer hingefahren, oder hätt mir keinen Hund zugelegt. Das ist doch keine Alternative, den Hund an der Leine durchs Leben zu schleifen, bis er leinenführig ist....

    Ich hab meine Biene von Anfang an OHNE Leine gehen lassen - anfangs hauen sie nämlich dank Folgetrieb noch nicht ab..... Wenn ich denn mal Zeit und Lust hatte, kam die Leine mit, und es wurde ein Stückerl dran gearbeitet, leinenführig zu werden. Aber anfangs gingen wir nur ohne Leine raus. Noch heute läuft sie vorwiegend frei, wenn wir nicht gerade in der Stadt sind (ich wohne in der "Haupt"straße, aber schon eine Querstraße weiter sind wir im Grünen hier auf dem Land).

    Bei Bossi mußte ich das mit der Leine auch erst intensivst üben, der hatte eineinhalb Jahre lang die Zieherei kennengelernt, bevor er zu mir kam.... inzwischen kann er toll an der Leine, allerdings wenn andere Hunde kommen, oder jemand ihn anspricht, zerreißt´s ihn fast, weil er hin will *gg Nun ja - wir arbeiten daran...... Dadurch, daß der schon eineinhalb war, als er kam, hab ich bei ihm den Freilauf anfangs auch sein gelassen - zu selbständig, das Terriertier, entfernte sich mehrere hundert Meter von mir, das geht ja nun mal gar net. Geschweige denn, daß damals sowas wie ein Rückruf funtioniert hätte..... *gg Naja - inzwischen sind die mehreren Hundert auf unter hundert geschrumpft (aber nicht weit drunter *gg) - aber der Rückruf funzt einwandfrei, solange keine Rehe/Hasen lossprinten in der Nähe. Auch gestern wieder: Bossi trabt locker vor mir, auf einmal kommt ein Auto aus der Seitenstraße (dort ist´s so eng, daß die eher ums Eck kriechen als zu fahren, da kann ich die schon laufen lassen). Ich "STOP!" - und der Kerle steht...... *stolzbin........ Passantin mit Hund an der Leine: "Der hört aber gut!" Hach, da war ich dann 10 cm größer *gg

    Also: such Dir ne Wiese, auf der Du den Hund laufen lassen kannst, notfalls fahr mir dem Auto hin - dann ist er besser ausgelastet, und wenn er erstmal ne Runde gerannt ist, läuft er auch besser an der Leine und kann sich besser konzentrieren, wenn die erste Energie mal raus ist ;-) Also erst rennenlassen, dann üben. Das wird schon - ist doch noch so jung.....