Beiträge von BieBoss

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    ....
    Der Geruch ist wirklich grenzwertig und man soll laut Fütterungsempfehlung auch sehr viel mehr füttern als MM.

    Hab ich nicht so ganz verstanden und bin bei unserer Futtermenge geblieben.......

    Na, ist doch ganz einfach: wenn im Futter mehr Müll drin ist, muß ich auch mehr davon füttern, um den Nährstoffbedarf des Hundes ausreichend zu decken.

    Deswegen kannst Du umgekehrt darauf schließen, daß wenn Du von einem Futter wesentlich mehr geben mußt als vom Bisherigen, daß das Bisherige besser ist.....

    Ich schließ mich TineundTory an:

    Futter schmeckt den Hundis net, stinkt eklig. Die Nachmacherei ist auch ne Frechheit, selbst im Design/den Farben, und daß das jetzt als "gleichwertige" Alternative verkauft wird von den Freßnapfern, ist auch ne Frechheit. Hab den letzten 15-Kilo-Sack MM in unserem Markt ergattert ;-)

    Ich hab Freßnapf postwendend eine Mail geschickt: nachdem ich gerne alles Tierzubehör im selben Laden kaufe, und für 3 Vögel (Futter), 2 Katzen (Futter und Streu) und 3 Hunde einkaufe, werde ich meine Ware ab jetzt komplett woanders kaufen. :ugly:

    Außer einer Mail, daß die Beantwortung etwas länger dauern kann, hab ich bislang nix bekommen. Das ist schon ein paar Wochen her, ich glaube nicht, daß da noch was kommt......

    Zur Qualität: schaut Euch doch einfach mal allein schon die empfohlene Futtermenge von dem Zeugs an! Wenn ich von einem Futter das 2-3fache füttern muß, um meinem Hund alles Benötigte zuzuführen, dann kann man doch daraus schon rechnerisch herleiten, daß da mehr Müll (oder eben "nicht Verwertbares", wenn mans höflich ausdrücken möchte *gg) drin ist als in dem bisher gefütterten Futter.

    Die Zutaten an sich, das liest sich echt so, als wär´s fast dasselbe, hab mir die Mühe gemacht, das zu vergleichen neulich - das ist natürlich Absicht..... Kostet halt 3 Euro weniger für 5 Kilo Futter - aber ehrlich, das ist es mir schon wert, daß ich meinen Hunden das Bessere gebe. Und wenn sie´s eh net fressen, warum sollt ich das Zeugs dann kaufen *gg

    Hatte zum Glück nur die kleinste Packungsgröße genommen zum Probieren, und dem Marktpersonal dann auch das Feedback gegeben, daß das nix taugt. Aber was sollen die machen, wenn die Company sowas entscheidet. Bleibt halt mehr in der eigenen Tasche hängen, wenn mans nicht einkaufen muß.

    Bei Welpen, die noch nicht komplett durchgeimpft sind, sodaß die Grundimmunisierung wirkt, würde ich den Kontakt mit ruhigeren geimpften erwachsenen Tieren bevorzugen für die ersten Wochen.

    Man weiß nie, wo Fremde ihre Welpen her haben (Polenmarkt & Co.), und was man sich dabei einfangen kann....

    Früher bin ich da auch recht "naiv" rangegangen - aber nachdem selbst hier im Kaff solche Welpen (Kaufpreis 30 Euro, prahlte der Käufer......) aufgetaucht sind, bin ich vorsichtig geworden mit Fremdhundkontakten!

    (bei Kontakten aus dem Forum wär ich jetzt erstmal nicht ganz so skeptisch, die meisten hier wissen ja doch, wo sie sich besser den Hund nicht holen *gg Man muß ja net übertreiben..... ;-) )

    Meine Hunde begrüßen mich freudig und mit Hochspringen, wenn ich heimkomme. Ich freue mich auch, wenn ich heimkomme und sie sehe. Allerdings werden sie nach kurzer Begrüßung "runtergefahren", damit´s nicht in Streß ausartet und ich ihnen nicht suggeriere, daß es alleine ganz schrecklich gewesen sein muß. Nicht, daß ich mir damit ein Alleinbleib-Problem einhandle *gg

    Wenn ich eingekauft habe, schlepp ich vorher eh alle Tüten vor die Wohnungstüre hoch und fahre dann das Auto vorm Haus weg auf den Parkplatz. Dann geh ich hoch, begrüße die Meute, und wenn alle sich etwas beruhigt haben, hole ich gechillt die Einkäufe in die Küche und pack´s aus......

    Meine Hunde sind nicht so groß, daß sie irgendwen umwerfen könnten außer vielleicht einem Säugling - und der kann eh noch net stehen *gg

    Außerdem: wenn jemand kommt, der das nicht mag, weiß ich das vorher, und gebe dann beim Klingeln ein Kommando, daß die Hunde im Körbchen bleiben sollen, oder schicke sie kurz ins Schlafzimmer, bis sie sich wieder beruhigt haben, dann dürfen sie wieder raus.

    Wenn der Hund zu viel Gejaule macht, und obendrein noch, wie hier geschrieben, in den ersten Minuten Alleinsein jault etc., dann weist das in meinen Augen (vor allem in Verbindung mit den zerstörten Gegenständen! Diese wegzuräumen verhindert nur ihre Zerstörung, ändert aber nix am Streß, den der Hund in der Zeit hat!) aber schon darauf hin, daß er mit dem Alleinbleiben an sich Streß hat, und dann einfach sehr erleichtert ist, wenn Du wieder heimkommst. Daher würde ich hier eher nochmal am Alleinbleiben arbeiten, um den Streß beim Wiederkommen zu minimieren. Das würde eher das Übel an der Wurzel packen, als nur das Heimkommen vom Ritual her zu ändern! (obwohl ich auch hier mehr Ruhe reinbringen würde, um dem Hund zu signalisieren, es ist ganz normal, wenn ich weg war und wiederkomme. Also z.B. angewöhnen, daß der Hund ins Körbchen geht, wenn ich komme, und nicht begrüßt wird, bevor er ruhig drin liegt.).

    Alles Andere wäre genauso nur Symptombekämpfung wie das Wegräumen zerstörbarer Gegenstände.

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    Und ich muss schon gestehen, dass ich mich frage, was Dich das eigentlich angeht. :???:....

    Naja - ich muß gestehen, das war auch der erste Gedanke, der mir bei diesem Wortlaut "sehr aktiv" durch den Kopf schoß *gg Vielleicht war´s einfach nur etwas ungeschickt formuliert, denn eine Arbeitsunfähigkeit hat sicherlich ihren Grund, den ich auch gar nicht bezweifeln möchte (keiner schreibt heutzutage mehr einen Arbeitnehmer "einfach so" dauerhaft arbeitsunfähig! Das kostet die Berufsunfähigkeitsversicherung oder Berufsgenossenschaften schließlich richtig Geld!).

    lordbao: Bei näherer Betrachtung kommen einem schon Möglichkeiten in den Kopf: nach einem Burnout z.B. könntest Du nicht mehr in der Lage sein, Vollzeit oder überhaupt zu arbeiten - das würde aber nicht bedeuten, daß Du nicht genügend Energie hättest, Dich um einen Hund hervorragend zu kümmern. Und da gibt´s sicherlich noch zahllose andere Möglichkeiten.

    Ansonsten: angehen tut uns der Grund dafür natürlich gar nichts..... Und zu rechtfertigen braucht sich die TS uns gegenüber ganz bestimmt nicht, wenn ein Arzt (meist mehrere) diese Entscheidung getroffen hat!

    Aber genug OT: ich habe einen Garten, aber der wird von mir für den Anbau von Grünzeugs genutzt. Fürs Gassi brauch ich keinen Garten. Das verführte eher noch dazu, statt Gassi zu gehen, den Hund einfach mal in den Garten zu schicken - wo er sich dann mangels Abwechslung tödlich zu langweilen begänne, oder Unarten entwickeln könnte wie Passanten zu stellen o.ä. Es geht also sehr gut (oder besser) auch ohne Garten.
    Klar dürfen meine mit in den Garten, wenn ich drin bin - aber er ist halt für mich keine Alternative zum Gassigehen.

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    Nö, der Vorsitz muss noch immer gezeigt werden. Viele verzichten drauf, was dann halt Punktabzug gibt.

    Ah, ok - vielleicht hab ich das mit unserer RH-Unterordnungsprüfung verwechselt, das kann sein. Danke.
    ;-) Das Alter..... *gg

    Vielleicht sollte ich mir doch das Laufschema dafür nochmal ansehen, bevor ich im Oktober auf die nächste Prüfung gehe *ggggg Und den Punktabzug gibt´s dann wahrscheinlich für uns, weil Biene beim Abruf vorsitzt, weil sie´s so gelernt hatte für die BH.....

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    Man sollte auch eins nicht vergessen. Nämlich das ne BH ne teure Geschichte ist und wenn man eh keinen Sport machen will.... ICH wuerde sie dann nicht machen :hust:

    BH heisst:

    Hund ggf chippen oder es sei der Form halber gesagt tätowieren lasssen
    Mitglied in einem entsprechenden Verein sein
    Eine LU beantragen
    Hund ggf impfen lassen is ja nicht selbstverständlich :hust:
    Pruefungsgebuehr zahlen
    Und ggf noch was für die Vorbereitung zahlen

    ?? Gechipt werden muß jeder Hund heutzutage, der vom Züchter kommt. Andere sollten auch gechipt werden, ist von Vorteil für den Halter, wenn der Hund mal abhanden kam. Das kannst also nicht mitrechnen.

    Mitglied im Verein mußt eh sein, wenn Du dort trainierst. Wer auf die BH vorbereitet, ist als Verein auch Mitglied, und das ist über den jährlichen Mitgliedbeitrag (bei uns 30 € damals) abgedeckt. Empfinde ich nicht als teuer, und deckt die Kosten fürs Training mit ab.

    LU braucht kein Mensch, hatte ich nie. Die haben uns am Ende ne Urkaunde ausgehändigt, in der das Bestehen bescheinigt wurde.

    Impfungen waren bei uns vorhanden. Ok, das kann sein, heute würd ich nimmer unreflektiert alles reinimpfen lassen. Aber das sind vielleicht 60,- € im Jahr..... tut echt net weh. Da tut mir mehr weh, daß ich überhaupt dauernd impfen muß, wenn ich teilnehmen möchte, aus gesundheitlichen Gründen für die Hunde würde ich mir gern möglichst viel davon sparen.

    Prüfungsgebühr waren damals glaub 15-20 Euro. Nicht die Welt.

    Vorbereitung lief im Verein im wöchentlichen Training, und daheim alleine. Kosten: nix.....

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    ......Das ist eine Unterordnungspruefung fuer den Sport. Keiner der dort laeuft und ein exaktes Fuss aufbaut, laesst den Hund so im Alltag laufen.
    Das sind 2 voellig verschiedene Welten...

    Jein - wir haben´s bis zur BH halt so gemacht, daß der Hund korrekt laufen mußte, Blick zu mir, etc., auch im Alltag unterwegs, immer mal ein paar Meter, nach Lust und Laune halt, zum Üben. Insofern war´s bis dahin schon alltagsrelevant, was wir geübt hatten.

    Aber seit der abgelegten Prüfung ist´s mir wurscht, weil das Angucken im Alltag für uns nicht mehr wichtig ist. Hier brauch ich nur, daß z.B. Bossi in Fuß-Position bleibt, wenn wer mit angeleintem Hund vorbei möchte, und er nicht hinstürmt. Ob er mich dabei anguckt, ist dann unwichtig.
    Wenn ich aber mit Clicker unterwegs bin, kapiert er ganz schnell, daß "Kopf hoch" heute Leckerli gibt, und macht das wieder ganz toll und richtig. Aber das mach ich echt nur selten und aus Spaß, wenn ich mal testen will, ob er´s noch könnte.....

    Bei Biene brauch ich das Fuß im Alltag gar nicht, weil die eh immer um mich rumscharwenzelt *gg Insofern ist es dann gar nicht so schwer, das richtige Fuß vor den Prüfungen jeweils nochmal ein par Wochen zu wiederholen, dann klappt´s ganz gut (ok - ich schränke ein: für uns ganz gut, Deinen Ansprüchen würd´s sicherlich nicht genügen- wenn Deine so laufen würden *hust..... *gg Damit könntste wahrscheinlich keinen Blumentopp gewinnen, wenns drauf ankommt..... :lol: Wie gesagt: perfekt schaut toll aus - aber meine Geduld reicht da net so weit..... *gg).

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    ....Unmögliches wird wahrlich nicht verlangt.......

    Yepp..... Da hast Du recht. Zumal die ja jetzt auch noch entschärft wurde, ich Sachen Sitz und Platz aus der Bewegung, da kann /muß man glaub ich jetzt mit dem Hund zusammen stehenbleiben, und geht erst weiter, wenn der sitzt, oder so, und beim Abruf muß der Hund gleich ins Fuß, nicht mehr vorsitzen.

    Also, wer das jetzt immer noch nicht kann..... *gg

    (in der RH-Arbeit kommt bei uns übrigens das Steh aus der Bewegung noch dazu (wir bleiben auch nicht stehen, sondern gehen weiter, wenn der Hund Sitz/Platz/Steh macht, wie in der alten BH-PO), sowie ein Voraus oder Detachieren und das Tragen mit Maulkorb)

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    eigentlich ist ja gerade die Perfektion das, was Spaß macht - finde ich, das, was die Beschäftigung bietet

    Naja - das is nu wirklich Geschmackssache...... Wenn ich persönlich meinen Hund beschäftigen will, mache ich Nasenarbeit ;-) Aber ich bin auch imt äglichen Leben kein Perfektionist, das bin einfach nicht ich, und das würde nicht zu mir passen. Ob das Messer neben dem Teller im richtigen Winkel liegt - mei, Hauptsache, es liegt auf dem Tisch und ich kann damit essen *gg Manchem mag es eine Herausforderung sein, daß die Hundenase beim Fußgehen im richtigen Winkel hochzeigt - ich seh da einfach keinen Sinn drin für mich (auch wenns zugegebenermaßen schon toll aussieht, wenn alles möglichst "perfekt" ist - aber ich hab lieber 80% mit wenig Aufwand, als für 100% monatelang zu trainieren, wenn das Wichtigste bereits klappt, die Geduld fehlt mir dann einfach). Suum cuique, wie der Lateiner sagen würde. Und eine schöne und tolle Teamarbeit mit dem Hund gibt es bei anderen Sportarten auch.

    Ich hab die BH jeweils gemacht, weil´s hilfreich sein kann, wenn man z.B. mit Hund ne Mietwohnung sucht, und sagen kann, man hat die gemacht - das läßt den Vermieter auf einen gewissen Gehorsam schließen, und er sieht, daß mit dem Hund erziehungstechnisch gearbeitet wird. Außerdem trainiert man, wenn man für die BH arbeitet, eben diesen Grundgehorsam, den man haben will, und dann kann man das auch noch mit abprüfen lassen, wenn mans eh schon geübt hat ;-) Nebenbei: es gibt auch Versicherungstarife, die mit BH günstiger sind, und evtl. ist auch die Hundesteuer mal günstiger dank der Prüfung.

    Und für diesen Zweck war´s mir sch...egal, ob der Hund nun an meinem Bein klebt (ich würde das eher als Bedrängen interpretieren), oder as Zwergi 30 cm neben mir läuft, aber auf meiner Höhe bleibt. Und wenn sie beim Vorsitzen nicht im 180-Grad-Winkel sitzt: pfeif ich doch drauf, dafür kam sie auf Abruf im Schweinsgalopp freudig angerannt.

    Für mich zählt, DAß die Kommandos freudig und zügig befolgt werden, nicht WIE SCHÖN sie befolgt werden. Weil mir das im Alltag wurscht ist, wenn das Auto auf der Straße kommt, ob der Hund nach dem Abruf gerade oder schief vorsitzt. Hauptsache, er wird nicht überfahren, und ER KOMMT. ;-)

    Ist doch abhängig davon, wofür man die Prüfung will. Mit Biene arbeite ich auch in der Rettungshundestaffel, wo regelmäßig die Unterordnung mit abgeprüft wird. Was da in der Prüfung zählt, ist, nachzuweisen, daß der Hund Dir gehorcht - nicht, wie gerade er sitzt, sondern DAß er sitzt auf Kommando. Klar, je schöner, desto besser ist die Note, und blamieren will man sich und die Staffel ja auch nicht - aber hey - der Hund soll Personen suchen und finden. Wie hübsch er dabei aussieht, ganz ehrlich - das ist mir sowas von wurscht...... (und dem Gefundenen mit Sicherheit auch!). Das sind halt dann ein paar Punktabzüge in der Prüfung, aber durchfallen tut man deswegen nicht, genauso wie bei der BH - meine BHs habe ich alle vor SV-Richtern abgelegt (*gg - na, DAS klingt ja jetzt lustig..... find ich bestimmt in den Stilblüten wieder..... *lach....), und keiner hat da gemault, wenn der Hund mal gerade nicht an mir klebte.

    Insofern: Perfektionismus ist Deine eigene Entscheidung - wenn Du Punkte sammeln möchtest, weil Du auf Turniere gehen willst (oder gar später OBI machen willst), dann kannst Du ihn beim Training mit reinbringen, solltest Du sogar. Aber wenn Du einfach nur die Prüfung haben möchtest, dann schadet es auch nicht, wenn nicht jede Übung vollkommen perfekt läuft.

    Allerdings sollte man bedenken, daß bei ner Prüfung meist eh, bedingt durch die Nervosität von Halter und admit auch Hund, Abstriche gemacht werden müssen, will heißen, wenn man mit der Einstellung hingeht "mal schaun, ob wir´s schaffen", dann braucht man eigentlich gar nicht erst zu starten. Also sollte das Zeug im Großen und Ganzen schon sitzen, damit man Spielraum für nervositätsbedingte Fehler hat *gg Wenn eh alles nur halbherzig funktioniert, und Du dann noch nervös bist und deswegen Fehler machst oder zu viele Hilfen gibst, ist´s schnell mal vorzeitig aus. :ugly: