Beiträge von BieBoss

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    ......aber es gab immer wieder Situationen, die dagegen und für ein normales Sehvermögen sprachen....

    Das hab ich bei meiner blinden Hündin damals auch gedacht - die war von Anfang an Mülltonnen, Autos am Straßenrand etc. so gut ausgewichen, als ich sie kriegte, ich hätte schwören können, sie sieht doch zumidnest Schatten. Aber das war einfach nur ihre tolle Nase, die das fehlende Augenlicht ausgeglichen hat und das heute noch tut. Der Doc hat mir dann erklärt, sie KANN nix sehen können, weil die Augen komplett zerstört sind (Grauer Star und ne Infektion obendrauf.)

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    .......und mein persönlicher Geheim-Tipp: heimlich hinlauern u wenn Hund aufsteht - hinschleichen u wieder ablegen. kann gutgehen oder zumindest nur halben Punktabzug geben, mit Glück.....

    Also echt - der Richter schaut vielleicht mal nen Moment net hin, wenn er auf den Anderen konzentriert ist - aber ganz blind sollte auch er net sein *gg

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    Also, das ist übrigens nicht meine erste Begleithundeprüfung, sondern die 3. und meine Hündin läuft auch dem anderen Hund nicht ins Schema oder springt wild durch die Gegend! .....
    klappt auch. Nur eben so 100% sicher ist es eben nicht. .....

    Zum Fettgedruckten: was nun - entweder klappt die Ablage in der geforderten Form, oder sie klappt nicht. 100%ig verlangt ja keiner, aber mit großer Wahrscheinlichkeit wär schon nett... ,-)

    Wenn Du ne Prüfung so laufen möchtest, ist das kein Problem, ist Deine Entscheidung. Womit Du rechnen mußt, weißt selbst (wenn Du durchfallen solltest - was ich Dir nicht wünsche!- mußt ja auch weiter üben - wo ist der Unterschied, wenn Du jetzt zurückziehst und weiter übst?). Aber Du hast nach Ideen/Meinungen gefragt, und wenn ich sage, ich würde die Meldung zurückziehen, dann ist das nur ne persönliche Meinung, Deine Entscheidung kann Dir ja keiner abnehmen.... ;-)

    PS: ein Wunder kannst auch net erwarten innerhalb von ner Woche, aber das weißt ja selbst....

    Jedenfalls drück ich Dir die Daumen, wenn Du laufen möchtest! :gut:

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    ...... 1x durchfallen ist doch Ehrensache. ....

    Na, das ist auch mal ne Einstellung...... Hast das beim Schulabschluß auch gesagt? *gg (Das Gesicht der Eltern stell ich mir grad vor *gg)

    Erstens spare ich mir gern die Nerven für den zweiten Versuch, zweitens find ichs irgendwie blöd - der Richter bemüht sich extra zur Prüfung, und dann werden ihm lauter Wackelkandidaten und "Fußkranke" ;) vorgestellt und erwartet, daß er die irgendwie durchwinkt - ich find das irgendwie respektlos ihm gegenüber. Vor allem, die Ansprüche einer BH sind ja etz net unerreichbar.

    Daß mal der eine keinen Turnierhundesport als Ziel hat, und daher nicht millimetergenau das Fuß einstudiert hat, ok - aber gezielt auf ne Prüfung zu gehen mit 6 Wackelkandidaten, das ist vom Trainer schon sehr mutig..... Wie gesagt, da komtm ncoh was KLeines dazu, weil der Hundeführer nervös ist, und schon steht der 3. Versuch an.

    Auch von mir: wenn so viele wackeln, dann liegt der Verdacht, daß es am Training (sprich am Trainer, also nimms bitte net persönlich, liebe TS!) liegen könnte, schon nahe.

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    ......Vielleicht ist meine Körperhaltung und Ernsthaftigkeit nicht aussagekräftig. Wahrscheinlich muss ich nur an mir arbeiten ...

    Da könnte ein Video helfen... Ist aber trotzdem etwas kurzfristig.... ;-) Kann Dir jemand helfen, indem er Dich mal aufnimmt, wenn der Hund abliegt? Oder einfach auf Verdacht im Tonfall etwas derber werden..... Kann aber auch nach hinten losgehen..... ;-)

    Weiß net, wie gut Dein Hund auf Körpersprache reagiert - meiner wollte damals auch aufstehen (ha - geoutet.... Du siehst, ich weiß, wovon ich spreche.... *gg), und ich hab Platz-Handzeichen (Handfläche zum Boden bei ganz unauffällig hängendem Arm) gegeben hinterm Rücken des Richters, zusammen mit nem Geräusch, damit er guckt, und er hat sofort reagiert. ;-)

    Ganz ehrlich? Lieber die Prüfungsmeldung zurückziehen als so zu starten. Hab den Mut, mach das! ;-)

    Und dann neu üben. Platz machen lassen kurz, Du stehst daneben. Wenn das klappt, etwas länger. Wenn das klappt, Platz machen lassen und mal nen Schritt weggehen dabei. Wenn das klappt, dabei neben ihm ein wenig bewegen (Schritt zur Seite), Hund darf sich net rühren. Tut er´s doch: hingehen und wieder auf den Platz legen, solange, bis er bei Deiner Bewegung liegenbleibt.

    Zeitdauer immer wieder mal etwas (! vorsichtig) verlängern. Aber am meisten würde ich an der Ablenkung arbeiten. Mal auf der Stelle hupfen, wenn sie liegt. Mal zwei Schritte weggehen und wieder zurück auf Deinen Punkt. Mal nen Ball nen Meter von Dir wegkullern, während Hund im Platz zuguckt. Oder Ball kurz hochwerfen und wieder auffangen.
    Hund muß liegenbleiben, ansonsten wieder zurückbringen und ins Platz legen, bis sie´s kapiert. Bei uns klappt´s inzwischen, wenn ich vom liegenden Hund aus plötzlich losstarte und wegrenne.

    Rennt er zu Dir - niemals belohnen oder so, indem Du Dich freust, was auch immer. "Nein" sagen, Hund am Halsband zurückführen und wieder ablegen. Dann nur ganz kurz, sodaß Du ihn dann loben kannst und er ne leichte Aufgabe hat, die er bewältigen kann.

    Ich würde auch beim Üben nicht (zumindest nicht allzu oft) aus dem Platz abrufen. Damit der Hund lernt, es wird grundsätzlich net zu Frauchen gelaufen aus dem Platz heraus. Wenn Du in der Freifolge abrufst, ok - aber wenn Du den Hund irgendwo hinlegst, und weggehst, würde ich niemals abrufen. Dabei auch darauf achten, was ich im Alltag tue. Wenn ich den Hund vorm Bäcker ins Platz lege und ihn dann alleine lasse, kann er aufstehen, ohne daß das Konsequenzen hätte. So lernt er, daß Aufstehen aus dem Platz ok ist!

    Grundsätzlich mußt Du Ablenkungen laaaangsam und klein aufbauen. Also bitte nicht gleich schreiend vom Hund aus wegstürmen, sondern z.B. Ball vor Dich legen, kurz warten, wieder aufheben und Hund wieder abholen, loben. Nächster Step: Ball ein paar cm wegrollen von da aus, aufheben und fertig, Hund abholen. Dann Ball einfach im Stehen runterfallen lassen, kurz warten, aufheben, fertig, Hund abholen. Dann mal etwas kräftiger schubsen, sodaß er vielleicht nen Meter rollt. Hingehen, Ball holen, zurückgehen auf Deinen Platz, Ball einstecken und Hund abholen. Mit Ball zu arbeiten (alternativ Leckerli) hat zudem noch den Vorteil, den Hund auf Dich zu fokussieren, sodaß er für externe Ablenkungen (Hase in der Wiese hinter Dir) weniger anfällig ist. Aber vorsicht: wenn der Hund eh dann immer zu Dir läuft, wenn er aufsteht, mußt Du dann beim Üben natürlich noch konsequenter sein, weil Du Dich natürlich mit Ball auch spannender machst.... Kann also ein 2schneidiges Schwert sein.... ;-)

    Wenn Ball also ein zu großer Reiz ist, mach´s anders: beweg Dich erstmal nen Schritt vor und zurück, Hund abholen. Dann mal 2 Schritte. Mal zur Seite, mal nach hinten, mal gradeaus. Dreh Dich einmal um Dich auf der Stelle. Damit arbeitest Du mit Dir selbst, aber animierst nicht zusätzlich mit Balli & Co., herzukommen. Wenn das klappt, geh mal nen kleinen Kreis um Deinen Standort herum, bevor Du den Hund wieder abholst. Egal, was - Hund lernt, es ist vollkommen wurscht, was "die Alte" da vorn aufführt - ich LIEGE.

    Oder üb mit Freunden. Laß den Hund abliegen, stell Dich daneben, der Andere geht eine erstmal kurze (!) Übung an der Leine (damit dessen Hund nicht zu Deinem kann!), dann nimmst ihn wieder weg dort. Das kann man in der Länge der Übung ausbauen, und Du kannst variieren: wird die Übung länger, bist Du neben dem Hund. Ist es eine kurze Übung, kannst mal 2 Meter vom Hund weggehen und z.B. als Sicherung auf der Leine stehen. Klappt das mehrfach problemlos, kannst mal 3 Meter weggehen. Je weiter Du weg bist, desto kürzer sollte die Übung des Anderen wieder sein. Wenn das klappt, kannst die Zeitdauer wieder etwas verlängern.

    Du hast im Prinzip mehrere Elemente, die Du trainieren mußt:
    - Das Liegenbleiben über länger werdende Zeitdauern
    - Die Ablenkung in unterschiedlichen Graden und Stärken
    - Die Kombination aus beidem, wobei natürlich immer nur jeweils eines gesteigert wird, während das Andere Element dann weniger schwierig gestaltet wird, sodaß Du immer nur an einem der bei den Punkte konkret übst und der andere einfach mit einfließt.

    Wichtig: den Hund genau beobachten. Normalerweise sieht man ziemlich deutlich, wenn der sich erheben möchte, noch bevor der Poppers den Boden verläßt. Er wird unruhig, guckt hoch, die Vorderbeine werden aufgestellt, er setzt sich hin. Schon in dem Moment eingreifen, zurückgehen und wieder Platz-Kommando geben! Gar nicht erst aufstehen lassen.

    In der Prüfung gilt (wenn das noch so ist, meine ist schon ne Weile her): wenn der Hund aufsteht, kannst noch mit ner 4 bestehen. Bewegt er sich mehr als ein paar Schritte vom Platz weg, biste bei der Übung durchgefallen, hast also 0 Punkte.

    Ich würde deswegen nicht gleich starten, weil ich davon ausgehe, daß bei ner Prüfung nie alles so toll läuft wie man das eigentlich kann. Du bist nervös, dadurch bist Du evtl. in der Körpersprache anders als sonst, die Kommandos evtl. zu leise oder in der Körpersprache undeutlich. Daher macht der Hund Fehler. Dann merkt der Hund auch noch, daß Du nervös bist, was die Geschichte nicht verbessert. *gg Du wirst Dir bewußt, daß da Leute zugucken, die Dich bewerten, und stolperst fast über die eigenen Füße *gg Du vergißt bedingt durch die Nerven eine Übung. In ner Prüfung rechne ich immer mit solchen aufregungsbedingten Fehlerchen. Nicht schlimm - aber wenn man dann noch nur zur Prüfung erscheint gemäß dem Motto "Mut zur Lücke", weil dies und das noch net klappt, dann ist das Durchfallen vorprogrammiert. Lieber etwas perfekter einüben als es letztlich dann gebraucht wird, dann hat man für so kleine nervositätsbedingte Fehlerchen Spielraum, ohne gleich durchzufallen.... ;-)

    Ich find´s doof, daß es Trainer gibt, die Dich so zur Prüfung zulassen bzw. anmelden. Bei uns in der Rettungshundestaffel geht z.B. keiner auf die Prüfung, bevor nicht die Ausbilderin der Meinung ist, Du bist zumindest einsatzfähig (und das ist ein höherer Anspruch als "Prüfung bestehen können"!). Man ist auf Prüfungen nervös genug, da muß man nicht noch Angst haben, weil man eigentlich noch net so weit ist.

    Immerhin: eine durch den Hundeführer "peinlich" gelaufene Prüfung spricht ja auch nicht für den Ausbilder und dessen Training - wenn Du das Deinem Trainer so klarmachst, versteht der das bestimmt. Letztlich ist es nur Deine Entscheidung, ob Du so antreten möchtest oder nicht, laß Dich da von ihm nicht drängen.

    PS: wenn Du das schon seit letztem Herbst (buzw. ja vorher, weil Du ja im Herbst schon Prüfung laufen wolltest und auch da schon abgemeldet hast) übst, und immer noch net so weit bist, dann solltest Du Dein Training echt mal überdenken - dann machst nämlich definitiv was falsch, sodaß der Hund Dich nicht versteht....

    [quote="PrinzPoldi1402"] BieBoss

    Super Zusammenfassung, auf was man achten sollte.. Hättest Du die nicht einfach mal so schreiben können,bevor ich mir diese Sachen in stundenlanger Arbeit hier im Forum rausgesucht habe? :D..... [\quote]

    :lachtot: :lachtot:
    Wollt Dir doch den Spaß nicht nehmen *rausred.....- ist doch immer das Schönste und Aufregendste, die Erkundungsphase.......

    PS: wenn Du gaaaanz schlau werden willst, geh einfach mal in die Knowledge Base unter "Allgemeine Themen" oben im Menü, da ist ein Thema "Wichtiges zum Welpenkauf" von staffy, besonders die Punkte "Finger weg, wenn...." oder "Wie kann man sich.. vor Fehlkäufen schützen?". Die werden sicherlich für Dich auch sehr interessant sein, auch wenns hauptsächlich um das Vermehrer-Thema geht, aber kuck mal rein, sind super Punkte dabei, die man beachten kann.

    Ob die Schule gut ist, weiß ich nicht, ich kenn sie nicht, weil ich woanders wohne. Aber ich würde mich für sowas immer lieber für nen Verein entscheiden - da zahlt man einen jährlichen Mitgliedsbeitrag und kann alle gewünschten Gruppen besuchen. Ist meist viiiiiel günstiger.

    Vor allem würde ich mich danach richten, was ich unter Umständen mit dem Hund machen möchte. Will ich später eher Richtung Nasenarbeit gehen, und der Verein bietet nur Agility an, hilft der beste Verein nix. Oder will ich Turnierhundesport machen, und die machen nur die Grundausbildung, hilft´s mir auch net weiter. Will man eine Begliethundeprüfung machen als Voraussetzung für Hundesport, bringt mir ein Verein, der nicht im VDH ist, nix - weil die BH nur in solchen Vereinen gemacht werden kann für turniermäßigen Hundesport. Und im VDH sind HUndeschulen nicht immer, höchstens über andere Vereine, das kann sein.

    Da würde ich auch lieber etwas weiter fahren, um hinzukommen, als nen Verein zu nehmen, der nicht das anbietet, was mir am meisten Spaß machen würde bzw. dem Hund.

    Man muß halt den Umgang mit den Hunden jeweils angucken (egal, wo man hingeht), was das eigene Bauchgefühl sagt. Dazu würde ich erstmal ohne Hund hingehen, und schauen, ob ich wollen würde, daß so mit meinem Hund umgegangen wird, wie das dort der Fall ist, oder ob mir das so nicht gefällt, bevor ich den Hund zum ersten Mal mitnehme. Auch beachten, wie die auf meine Fragen eingehen, ob da sinnvolle Tips kommen.

    Und letztlich müssen auch die Leute passen - wenn da persönliche Antipathien mitschweben, macht das Ganze keine Spaß - immerhin verbringt man mit diesen Leute seine Freizeit, und möchte evtl. auch privat Kontakte knüpfen zum Gassigehen oder gegenseitigen Hundesitten für den Urlaub.

    Das nur mal so als erste Tips für die Auswahl der künftigen Ausbildungsstätte...... ;-)

    Ansonsten: was soll´s denn für ein Hund werden, Du schreibst gar nicht, welche Rasse(n)?

    Das ist vollkommen normal - guck Dir doch mal an, wie Hunde untereinander kommunizieren, die bellen ja auch net den ganzen Tag. Hunde haben eine unheimlich gute Körpersprache und Mimik und können damit sehr deutlich machen, was sie untereinander wollen. Wenn ein freilebender Hund schreien würde "Heyyy, ein Reh - hinterher!!" (vom Tonfall und der Lautstärke her, mein ich *gg Klar spricht der net, aber er könnte ja bellen.) - bis die anderen alle losrennen, ist das Reh weg, das hört nämlich dummewreise auch mit *gg. Daher wird untereinander eher mit Körpersprache kommuniziert.

    Sei es, daß man Abstand von jemandem haben möchte, oder einen anderen Hund auf etwas aufmerksam macht, etc. Hunde können daher besser Deine Körpersprache lesen als unsere Sprache verstehen. Dein Hund versteht Dich und Deine Körpersprache schon nach 2-3 Tagen besser als Du das je haben möchtest *gg Der merkt nämlich z.B. ganz genau, wenn Du was nicht ganz ernst meinst, weil Du innerlich lachen mußt, weil´s so süß aussieht, wenn er Unsinn macht, und ob Du bereit bist, ein Kommando konsequent durchzusetzen oder nicht, weil Du grad zu faul bist, aufzustehen und ihn z.B. vom Küchentisch zu heben.

    Dazu kommt, daß sich viele Kommandos, v.a. wenn sie im Kommandoton kommen, recht ähnlich sind. Schau mal auf "SITZ" und "PLATZ" - der Hund nimmt nur den kurzen, scharfen Ton wahr und das Zischen des "TZ" am Ende. Der kann das kaum unterscheiden. Was da bei mir geholfen hat, ist ein eindeutig anderer Tonfall. So habe ich ein langgezogenes, im Tonfall sehr freundliches "Siiiiiiit", eher wie eine Frage, also am Ende hoch gesprochen, und ein kurzes, knappes, aber eher schärferes (und trotzdem leises) "PLATZZZZZZ", ebenfalls in hohem Tonfall, aber halt kurz gesprochen. Das kann der Hund viel besser unterscheiden, und seitdem verstehen sie mich nicht mehr falsch.

    Die Sichtzeichen versteht ein Hund also ganz einfach, daher werden diese schnell befolgt. Klar - wenn der Finger hoch geht, und das Leckerli dabei hält, daß der hochguckt, und der Popo dabei runtergeht. Aber wenn Du das Hörzeichen oft genug dazu sagst, wird er irgendwann das Kommando auch nur auf Hörzeichen hin ausführen. Aber das muß er eben erst lernen, und das dauert etwas. Da braucht´s doch recht viele Wiederholungen, bis das zuverlässig sitzt.

    Insgesamt finde ich Sichtzeichen auch angenehmer, weil der Hund dafür immer auf mich zu achten lernt, und weil man draußen dann net immer plärren muß, wenn man den Hund rufen möchte o.ä., es ist einfach entspannter. Aber wenn Du die BH mal machen möchtest oder in den Sport einsteigen möchtest, brauchst meist die verbalen Kommandos.

    Also - einfach weiter üben, und immer schön im Tonfall unterscheiden, die Kommandos, dann wird das schon. Is noch kein Meister vom Himmel gefallen ;-)

    PS: Hörzeichen haben auch Vorteile! Wenn ich versuchen würde, mit meinem blinden Hund mittels Sichtzeichen zu kommunizieren, hätten wir ein kleines Problem *gg Und genauso ist es umgekehrt: hast Du den Hund nur auf Hörzeichen trainiert, und der wird taub, siehste auch alt aus. Also beides beibringen, dann hast im Notfall nochwas in der Hand, mit dem Du arbeiten kannst.....