Beiträge von Kenjada

    Kurz zum meinem Kommi: geschenke an die Heimkinder z.B. da schreiben die Kinder einen Wunschzettel und dieser wird dann auf kleine Zettel geschrieben und aufgehängt, man nimmt sich dann einen Zettel weg und kauft das Geschenk.

    Ich finde das eine super Idee, gibt es halt nur zu Weihnachten.

    Die Tierstation in unserer Nähe wird immer mal von einem aus unserer Familie unterstützt.

    Ansonsten hätte ich persönlich auch an Weihnachten ein doofes Gefühl, es einfach nur zu machen weil Weihnachten ist. Aber so ein paar Aktionen die ich gerne unterstütze gibt es fast nur zu Weihnachten, ab und an auch an Ostern.
    Für mich gehört das aber trotzdem dazu und es macht mir Spass und ich finde da kommt so richtig die Vorfreude auf Weihnachten hoch.

    (oh, das hier jemand geschrieben hat, Hunde beschenken wäre dekadent habe ich überlesen.- das ist doch etwas übertrieben!)

    Zitat

    Unsere Hunde leben in paradiesischen Zuständen und brauchen keine Weihnachtsgeschenke... wie immer spende ich einen Betrag an eine Tierschutzorga meines Vertrauens! Zur Nachahmung empfohlen... :D


    :D wird bei uns eh gemacht, egal ob Hundi was bekommt oder nicht.

    Allerdings gibt es dieses Jahr Geschenke an Kinder in Kinderheimen oder an Strassenkinder. So wie letztes Jahr auch, mal sehen was wir dem Tierschutzhof in unserer Nähe dieses Jahr rüberschicken.

    Ich finde so etwas gehört einfach zu Weihnachten dazu, ohne solche "guten Taten" wäre Weihnachten doch nur halb so schön. :gut: Darum schliesse ich mir dir an woodyfan: Zur Nachahmung empfohlen... ;)

    das mit der Agression ist wirklich nicht leicht.
    Das ist für dich natürlich alles unbefriedigend, leider fällt mir auch keine schnelle Lösung ein.

    Stelle auf Pferdefleisch um (es gibt mittlerweile Reinfleischdosen bei Köllezoo) und dazu Reis oder Nudeln.
    Die Desesibilisierung würde ich an deiner Stelle in Auftrag geben, vorallem Hausstaub und Pollen (falls sie dagegen allergisch ist) sollten behandelt werden.

    Mit der Zeit habe ich gelernt meine zu lesen, vor einem Anfall hat sich ihr Verhalten geändert und nach einem Anfall (selbst wenn ich ihn nicht mitbekommen habe) war sie die ersten 1-2min auch anders, bevor dann der Aggressionsschub kam. Oft konnte ich sie dann aus bestimmten Situationen rausnehmen.
    Bei meiner war es so, sie hatte nach dem Anfall Schmerzen, sie konnte so schon schlecht hören und nach einem Anfall waren alle Sinne eingeschränkt, sie konnte fast nichts riechen und nur sehr schlecht sehen, dadurch hat ihr auch vieles Angst gemacht. Ihr hat es geholfen wenn sie dann etwas Ruhe und Bewegung bekam, einfach kurz an die Luft, ein paar Schritte laufen und dann musste sie sofort klein. Dann einfach auf den Rasen setzen und ruhe halten. Dann ging es etwas besser.
    Wenn ich einen Anfall mit bekommen habe, dann hab ich sie in eine Decke gewickelt und ganz fest in den Arm genommen, den Kopf unter meinen Arm und leise mit ihr gesprochen, das hat sie sehr beruhigt und die Aggression war danach nicht so hoch wie sonst.

    geh auch bitte zu einem TA der sich mit Epilepsie auskennt, dann kann dein Hund ggf. auf Medikamente eingestellt werden. diese verringern das Risiko eines Anfalls enorm.

    (sorry, werde heute wohl nicht mehr antworten, mir geht das Thema gerade sehr nahe und ich muss mit den Tränen kämpfen)

    Meine liebt Döner mit Sucuk.

    Sie bettelt nur wenn ich Sucuk-Döner esse und auch gerne genommen wird eine Peperoni. :???:

    Vertragen tut sie beides und muss davon auch nicht.. :fart:


    Bemerkenswert:

    Ich stand bei uns am Empfang und da meinte meine Kollegin: Du siehst heute so anderes aus... irgendwie... ja, genau so gut!

    Ich: :lachtot: ... ich nehme das mal als Kompliment, denn ich gehe davon aus du magst mich?!

    Sie: :ops:

    Hi,

    ich hatte auch einen Hund der Allergieen und Epileptische -Anfälle hatte. Danach war sie auch agressiv, allerdings nie gegen mich.

    Ich kann dir nur sagen was ich gemacht habe.

    2 Allergietests:

    einmal Blut und einmal Hauttkontakt.

    Es kam raus das sie gegen folgende Sachen hochallergisch war:

    Hausstaubmilben
    Futtermilben
    Grasmilben
    Pollen
    verschiedene Gräser

    und noch div. mehr.

    Was wir getan haben:

    neues Körbchen gekauft, leicht zu reinigen. Jeden Tag gestaubsaugt und das Körbchen gesäubert.
    Futter eingefroren, dann aber komplett weggelassen und auf BARF umgestellt.
    Am besten vertragen hat sie:

    Lachs, Reis, Hühnchen und Nudeln.

    Bei allen anderen Sachen hat sie leichte Ausschläge bekommen.

    Dann haben wir festgestellt _ Allergieschub = Epileptischeranfalle = Stress = leichter Anfall

    also haben wir eine Desensibilisierung durchführen lassen, Kostenpunkt 180€ alle 3 Monate, als es angeschlagen hat 180€, alle 6 Monate.

    Danach hatten wir es einigermaßen im Griff. Saugen, Pfoten nach dem spazierengehen warm abwischen, essen zubereiten und Vitaminpräperate geben waren alltäglich.
    Bei meiner kam noch dazu das sie von Anfang an unter einer chronischen Ohrenentzündung gelitten hat, dies hat dann dazu geführt das sie auf einem Ohr nur noch ca. 20% gehört hat und auf dem anderen Ohr kann ich nicht sagen aber ich denke etwas mehr.
    durch die Anfälle wurde irgendwann ihr Augenlicht getrübt, sie hat Menschen nicht mehr erkannt, leider. Es hatte einfach zulange gedauert bis wir alles in den Griff bekommen haben.

    Wir waren in der Tierklinik in Allzey und uns wurde noch die TK in Gießen empfohlen.

    Lass dich einmal, unbekannterweiße, feste drücken.! :hug: :keks:

    Das kann von einem eingewachsenen Haar bishin zu einer kleinen Verletzung alles sein. Aber ich denke nicht das es die Lymphknoten selbst sind. Hört sich eher nicht danach an. Wäre es Krebs an den Lymphknoten (wenn ich mich richtig erinnere ) könnte man das nicht bewegen und es wäre druckempfindlicher.

    also, tief durchatmen, einen Beruhigungstee-trinken und einen Keks essen. :keks: :coffee2:

    Das du jemanden an den Krebs verloren hast tut mir sehr leid, ich werde nächstes Jahr jemanden an den Krebs verlieren und habe auch schon ein paar daran verloren, es ist eine üble Krankheit. Aber selbst wenn es Krebs ist, hilft es nicht sich verrückt zu machen, im Gegenteil, positives Denken hilft gegen den Krebs bzw. bei der Chemo. Ich denke aber nicht das dein Hund Krebs hat.

    Gute Besserung an deinen Wuff!!

    vielen lieben dank für eure Hilfe. :D

    Wir haben jetzt Proben von Platinum bestellt und eine klein Packung von Arden Grange.

    Ich weiß man soll nicht so viel mixxen usw. ich möchte mal sehen wie alles riecht und aussieht und dann mal sehen worauf Hundi abfährt. ;)

    Die Reste vom anderen kommen dann in den Futterdummy (den gibt es nur 2x in der Woche beim Training). :D (Im MOment ist da Wolfsblut drin aber das finde ich nicht so gut (zu höher Rohproteingehalt usw.)

    Hat sich gerade erledigt. :sad2:

    Ich hab gar nicht auf den Geburt-FK geschaut, das Pferdchen lohnt sich gar nicht zu pimpmen. :???:

    ach, irgendwie ist mein Gehirn heute auf Urlaub.

    aber wenn ich einen tollen Hengst habe frag ich noch einmal nach. :D