Beiträge von Kenjada

    Geht bzw. ging mir mit meinen Damen ähnlich. Barf war am Anfang der Hit aber dann nicht mehr so toll. Meine verträgt auch nicht alles roh und reagiert mit starkem Durchfall und / oder erbrechen. Ich muss da sehr aufpassen. Nassfutter fütter ich auch Terra Canis oder Real Nature aber nicht so oft. Auch wegen der Lagerung und ich hab das Gefühl sie frisst bei Nassfutter mehr und der Stuhl wird flüssiger. Ab und an gibt es das und ab und an auch mal etwas gekochtes, aber man muss aufpassen.

    Ich würde sehr gerne richtig BARFEN aber das mit dem ausrechnen von Purin usw. das getraue ich mich auch nicht.

    Wie gesagt bei meiner alten Hündin habe ich es gemacht, aber auch weil sie eine starke Futtermittelallergie hatte und nur bestimmt Sachen fressen konnte. Da war "Barfen" relativ einfach.

    Hast du mal prüfen lassen ob es zwei Auslöser geben könnte bzw. drei?

    bitte Tagebuch führen, dann fallen dir auch Anzeichen auf bevor er einen Anfall bekommt.

    Bei meinem Hund waren es drei Auslöser:

    Allergie
    Streß (durch die Allergie und allgemein)
    Hydrocephalus (von aussen nicht sichtbar, anhand des Tagebuches herraus gefunden)

    Mir wurde damals die Uniklinik in Gießen ans Herz gelegt, die sollen sehr gut sein.
    Ich war auf der Hessenschau, da war damals eine Veranstaltung rund um Tiere und dort waren einige Tierheilpraktiker und mit denen habe ich mich unterhalten, bevor ich meinen Hudn vorgestellt habe. Anhand der Gespräche bzw. der Fragen die die THP gestellt haben vielen schon einige raus. Bei einer habe ich dann meinen Hund vorgestellt und sie konnte etwas helfen.

    Ich empfehle, melde dich im Epilepsieforum an, bevor du an deinem Hund rumdoktoren lässt, unterhalte dich mit den THP, wenn es sein muss stundenlang, erst wenn du das Gefühl hast er stellt die richtigen Fragen, stelle den Hund vor. Lass ihn untersuchen und erst dann Medikamente geben lassen.

    Fragen die der THP stellen sollte:

    Was wurde bisher gemacht?
    Wer hat behandelt?
    Was genau machen sie mit dem Hund?
    Wie sieht der Tagesablauf aus?
    Woher haben sie den Hund?
    kennen sie die Geschwister, können sie die Geschwister finden, sind diese gesund?
    Führen sie Tagebuch?
    usw.
    Also nicht nur die Symptome abfragen sondern auch viel tiefer fragen.

    Ich habe für meinen Schatz in den 4,5 Jahren ca. 5000€ ausgegeben, es wird teuer und es kostet Nerven aber es kann sich lohnen nicht aufzugeben.

    viel Glück!!

    Ich denke ein 11 Wochen alter Welpe, den man erst seit wenigen Tagen hat, der sich ständig juckt und man selbst hat vielleicht noch den Welpen-blues bringt einen zum Teil eher aus der Fassung als ein pupertierender Junghund. Den kennt man dann schon, das kann man sich darauf vorbereiten, das Vertrauen ist gewachsen usw.
    So ging es jedenfalls mir. Ich fand die Welpenzeit am Anfang anstrengender als die Pupertät. Schlafmangel, Welpenblues und dann noch eine Verletzung. Uff, dass zerrte auch bei mir an den Nerven. Klar sollte einem nicht die Hand ausrutschen aber es kann passieren, Fehler sind menschlich.
    Ich hatte schon einmal Hunde und ich wusste auf was ich mich einlassen, hab ich rechtzeitig auf meine Finger gesetzt aber das kann nicht jeder.

    Mal abgesehen davon das auch ein Hund mal genervt ist und dann etwas überreagiert wenn der Welpe hin zum 100Mal im Gesicht hängt. Soll es auch geben, von demher denke ich unsere Welpen werden davon keinen dauerhaften Schaden davon tragen wenn so etwas passiert und der Halter daraus lernt und im Umgang vorhersebar bleibt und liebevoll. (was nicht heißen soll, dass ich es gut finde)

    also liebe TS, lern aus deinem Fehler, denke nach wie du es besser machen willst und stecke es in die Schublade "Lernerfahrung."

    Viel Spaß mit deinem Kleinen und Gute Besserung. :smile:

    Mein Hund hat sich weder gejuckt noch Heißhungerattacken oder sonst etwas gehabt. Klar der Kreislauf war nach der erste Spritze schon beansprucht und auch war sie nach jeder Spritze müde. Es ist natürlich erst einmal schwer für das Immunsystem aber es kann helfen.

    Zum Glück hatte es ihr damals geholfen, hatte auch eine TierHeilpraktikerin später mit am Start wegen den Ohren und die konnte das bestätigen das es meinem Hund von der Allergieseite her besser geht. Trotzallem hat sie Allergieschübe bekommen, d.h. eine Erkältung oder sonste etwas was das Immunsystem geschwächt hat und auf einmal bekam sie wieder einen Anfall und die Allergie war kurze Zeit schlimmer.

    Leider hab ich den Namen der Tierheilpräktikerin nicht mehr, die war gut weil sie auch ein Präperat zur Immunsystemstärkung mit gegeben hat. Ich glaube es war Propolis, kann es aber nicht beschwören. Für die Impfbegleitung (wobei ich so wenig wie möglich geimpft habe) hat sie mir Thuja? empfohlen. Ohja, frag mal lieber einen Heilpraktiker bevor ich etwas falsches sage.

    Tierheilpraktiker finde ich somit auch noch einmal eine gute Möglichkeit.

    Aller Gute.

    Ohje, ihr Armen.

    Also, suche auf jeden Fall einen Arzt der sich mit Epilepsie auskennt und dich da auch berät.

    Alles auszuschließen dauert lange und wenn dann noch die Ursache gesucht wird, dann ist das auch nicht einfach. Es gibt ja verschiedene Formen bzw. Verursacher für Epilepsie.

    Meine hatte angeborene Epilepsie, angeblich ohne direkten Auslöser aber ich habe für mich herausgefunden das es die Allergien waren und der Streß.

    Bitte tut euch und dem Hund einen Gefallen, wenn er so einen Anfalle hat RUHIG bleiben. Es hilft dem HUnd überhaupt nicht wenn dann Kinder Panik haben, weinen, du vielleicht etwas lauter wirst usw. Das ist wieder Stress und kann dann auch dazu führen das er knapp. Denn er braucht danach viel Ruhe und Sicherheit. Schick die Kinder vorher ruhig weg, behalte deinen Hund im Arm und atme tief ein und aus.

    Beobachte deinen Hund genau in den nächsten Tag, ich denke man kann es schon feststellen wann ein Anfall auftreten könnte.

    Alles gute und super das du dich im Epilepsie-Forum angemeldet hast.

    Ich würde ihn oder sie trotzdem aus Angst nicht rauslassen!!! Du sollst sie auch nicht den ganzen Tag einsperren, nur Abends -- tür zu. Man kann es den Hunden in kleinen Schritten zeigen das es nichts schlimmes ist.

    Schön das Pinky begraben werden konnte.

    sorry aber "Werwölfe".. was soll das sein?

    also, ich würde den Zaun aus bessern, ein kleineres Stück in der Nähe des Hauses abtrennen, mit Maschdraht und dann einen sicheren Holzstand bauen. Wenn es duster wird die Hunde in den kleineren Bereich rein und über die Nacht in den Holsstand. Mir wäre es zu gefährlich die Hunde weiter draußen zu lassen, schon nach dem ersten Todesopfer... komm gut zur Regenbogenbrücke kleine Pinky.

    Türschützer gibt es auch bei euch, schau einmal in Wien gibt es Tierschützer die in Rumänien helfen, vielleicht könne die, die säugende Hündin einfangen. Mal abgesehen davon das ich eher an ein anderes Tier denke das es immer Abends war als die Angriffe passierten und die Hündin wohl eher angreifen würde wenn einer deiner Hunde in die Nähe ihrer Welpen kommt.

    Ansonten frag mal hier wegen der Hündin und vielleicht haben die Tipps.

    http://helden-fuer-tiere.jimdo.com/