Beiträge von Kenjada

    Mein Meeri hat die Strohballen vom Bauern geliebt, einfach so wie sie waren ab ins Gehege, da wurde dann ganz schnell gebuddelt und ein Häuschen draus. Im Winter war das Ideal.

    ansonsten würde ich auf die Steinplatte ein ordentliche Schicht Heu machen und auch Buddel-Ecken anbieten. Überdacht werden sollte das ganze schon.

    Das mit dem tränenden Auge kann auch ein Zug sein. Wo liegt sie denn gerne unter der Woche?

    Unser alter Cocker hatte das auch schnell, unter der Woche immer stundenlang im Garten, es kam durch den Wind der Sand ins Auge und zack war es entzündet. wir haben dann immer die Beutel vom schwarzen Tee drauf getan, hat super geholfen.

    Mit dem Gras fressen kann auch eine Übersäuerung des Magens sein. Füttere mal ein wenig Schonkost und schau ob er dann immer noch soviel Gras frisst.

    Aber um ganz sicher zu sein kommst du um einen Besuch beim TA nicht rum.

    Daumen und Pfoten sind gedrückt.

    Ich weiß nicht wie es mit der Behandlung der "Wunde" bis dahin aussieht aber ich würde die Stelle öfter desinfizieren und allgemein sehr sauber halten. Vielleicht ist noch eine ganz kleine offenen Stelle dort und wenn da dann noch einmal Dreck reinkommt wäre das nicht so gut.

    Ich darf einfach nicht auf die Seite von TINO gehen. :sad2:

    In die hab ich mich verliebt:
    http://www.tierheim-spreng.de/con/cms/front_…t=42&idart=4510
    (diese Ohren und die Augen... *schmachtschmacht*)

    tierfergelegter Kangal?.
    http://www.tierheim-spreng.de/con/cms/front_…t=42&idart=4534

    Knutschkugel:
    http://www.tierheim-spreng.de/con/cms/front_…t=42&idart=4542

    Wäre was für mich aber ich mag mein Nutella nicht teilen:
    http://www.tierheim-spreng.de/con/cms/front_…t=42&idart=4447

    Zitat

    Das verstehe ich nun nicht, bei einer Hormonspritze wird doch normalerweise das veränderte Verhalten ausprobiert und nicht die bloße Unfruchtbarmachung angestrebt. Wenn sich also ein Hund nach der Spritze positiv verändert, würde eine Sterilisation ja rein gar nichts bewirken.

    Sorry, war doof ausgedrückt von mir.

    Sterilisation ist zur Unfruchtbarmachung. Viele Hunde bekommen den Hormonchip zur Wesenänderung, gerade während der Pupertät. die Wirkung lässt ja mit der Zeit nach, wenn man merkt der Hund ist trotzdem noch im grünen Bereich aber die Leute wollen sicher gehen das er unfruchtbar bleibt, dann sterilisieren.
    Viele Hundehalter wollen aber das der Hund so bleibt wie mit Chip, kommen aber nicht regelmäßig in die Praxis und sind recht unzuverlässig. Da kann es sein das der TA auch zur kastration rät, einfach weil er nicht garantieren kann das diese Leute ihren Rüden immer im Auge haben und nicht doch mal vergessen die Türen zu schließen. Und die sterilisation nicht umbedingt die gewünschte Wesensänderung herbeiführt.

    Obwohl mein TA nicht begeistert ist und immer dafür ist, wenigstens abzuwarten bis die Hunde vom Kopf her erwachsen sind.

    Mein TA kastriert auch nicht.

    er hat das damit begründet:

    - Inkontinenz
    - wesensänderung

    bei zu jungen Hündinnen oder Rüden kann es sein das sie nie richtig erwachsenen werden.
    Bei Rüden kann es passieren, das sie kastriert sind, sie es aber nicht merken und trotzdem bei einer heißen Hündin durchdrehen usw.

    Er empfiehlt wenn eine sterilisation oder eine Hormonspritze um zu sehen welche Auswirkungen es auf das jeweilige Tier hat.

    Wenn die Hormonspritze positiv war, kann man sterilisieren oder zur Not kastrieren.


    Und es wiederspricht doch dem Tierschutzgesetzt:

    weitere Haltung und / oder Verwertung

    - wenn ich eine Hündin einzeln halte, dann muss ich sie nicht kastrieren lassen um sie weiter halten zu können. Wenn ich sie sterilisieren lassen oder dem Rüden eine Spritze gebe (falls es 2 Hunde sind) dann kann ich die Hunde auch weiter halten.
    also: kastration nicht nötig - da genug Alternativen - daher wiederspricht es dem Tierschutzgesetz.

    bei Tierheimen ist es so dass man eine Kastration durchführt und diese vor dem Tierschutzgesetzt als ok hinstellt weil:

    - Gruppenhaltung - Hunde können nicht wie im Privathaushalt immer im Auge behalten werden
    - Wenn Rassehunde da sind, die Gefahr das diese doch in die falschen Hände geraden und zum vermehren genutzt werden.
    - Hunde können geklaut werden und dann auch zum vermehren missbraucht werden
    - Hunde können nicht so gesichert werden, dass es nicht doch zu einem Unfall kommt.

    Somit kann der Tierschutz sich auf Punkt 3 beziehen aber nicht der Privat-Halter.

    (Meine leihenhafte Meinung)