Beiträge von Niani

    Maja hatte eine Phase, in der sie am liebsten aus der Brause in der Badewanne stehend getrunken hat ;)

    Wenn ich mal wieder der Meinung bin, der Hund trinkt zu wenig, dann gibts bei uns etwas Thunfisch mit shcön viel Wasser, teilweise lasse ich sie dann erst den halben Napf leerschlabbern, bevor sie an den Thunfisch kommt. Komishcerweise fällt sie auch immer drauf rein, vielleicht weil es ja noch ganz dezent nach Thunfisch schmeckt?

    Also wir barfen richtig und ich musste halt überlegen, woher die Magenübersäuerung kommen könnte. Und irgendwann bin ich halt drauf gekommen, dass es wohl einfach zu viel Obst war und ich hab den Gemüseanteil hochgeschraubt. Maja bekommt aber täglich Obst-/Gemüsepamps. Woran es bei euch liegt, kann ich natürlich nicht beurteilen, ich wollte damit auch gar nicht sagen, dass du nun Gemüsepampe zufüttern sollst, sondern halt auf Ursachenforschung, was den Magen so übersäuern könnte. Bei uns wars das Obst. Belohnst du vielleicht ab und an mit Obst? Oder gibst kleine Obstmahlzeiten?

    Vielleicht posten die anderen noch dazu, woher Magenübersäuerung noch rühren könnte, außer Obst... ;)

    Aber wie gesagt, soweit ich weiß, sollen Michprodukte das wieder runterschrauben bzw. der Übersäuerung entgegenwirken...

    LG, Henrike

    Dieses Gradfressen soll ja ein Merkmal dfür sein, dass der Magen übersäuert ist. Bei Maja habe ich es dadurch in den Griff bekommen, dass ich in unseren Barf-Pamps-Rationen mehr Gemüse und weniger Obst verwendet habe.

    Diese Übersäuerung kann mal wohl auch mit zugefütterten Milchprodukten in den Griff kriegen.

    Und naja, auch bei noch so hochwertigem TroFu kann es immer mal sein, dass der eine Hund mit einem Futter nicht klarkommt, obwohl 100 andere Hunde gar keine Probleme haben. Manchmal muss man wirklich rumtesten, bis man das richtige Futter für den Hund gefunden hat...

    Nein, ich wäre da noch vorsichtig. Der Hund sollte schon verstehen, dass die KAtze absolut Tabu ist, sofern er halt so stürmisch ist, dass er sie damit verletzen könnte. Mag ja sein, dass das alles ganz freundlich ist und er wirklich "nur spielen will", trotzdem wird auch der Katze das alles nicht so angenehm sein, die hat dadurch ja auch Stress. Und bei sowas wäre bei mir lieber immer einmal zu viel als einmal zu wenig Vorsicht angesagt.

    LG, Henrike

    Hallo!

    Ich kann schon vorstellen, das es das geben kann. Ich allerdings könnte mir nicht vorstellen, das das grundlos passiert. Sprich: Ich wäre nicht bei einem TA sondern in einer Klinik und hätte den Hund auf Herz und Nieren checken lassen und wenn die nix finden, ginge ich vermutlich noch zu einer zweiten Klinik. Außerdem würde ich die komplette Familie mal ins Gebet nehmen, ob denn da wirklich nicht mal was Schlimmes passiert ist, ein böser Vorfall auf einem der Spaziergänge, die derjenige, der mit dem Hund draußen war, sich nicht zu beichten traut. Ich könnte mir nämlich auch vorstellen, dass es da mal ein Schockerlebnis gegeben hat, dass aber Sohn oder Opa oder so sich nicht trauen, das zu erzählen, weil sie vielleicht den Hund abgeleint hatten, obwohl der Hund an der Leine bleiben sollte usw.

    Und dann würde ich mich auch noch fragen, ob der Hund irgendwann mal ausgebüxt ist, dabei vielleicht was erlebt hat, was nicht schön gewesen ist, nur dass man dann halt eh nicht rausfinden wird, was es gewesen ist.

    Wenn mir also zwei Kliniken sagen, dass der Hund absolut in Ordnung ist und nirgendwo Schmerzen hat, dann würde ich mir einen kompetenten Trainer suchen, dass der sich das mal anguckt und gemeinsam mit mir herauszufinden versucht, was da schief läuft. Man selbst merkt ja gar nicht, wenn man auf einmal etwas anders macht oder wenn sich Gegebenheiten geändert haben, mit denen der Hund auf einmal nimmer klarkommt. Also: Aufgegeben, geschweige denn den Hund abgegeben hätte ich noch lange nciht.

    LG, Henrike

    Zitat

    Aber da hängt keine Haut oder ähnliches, das sie das stören könnte.

    Das war auch nur ein Beispiel, was es bei meiner Hündin gewesen ist. Das können auch die Knoten von den Nähten sein oder die Wunde ist noch etwas geschwollen usw. das können wirklich Kleinigkeiten sein, die sie da stören und die sie ohne Schuh halt anders wahrnimmt als mit Schuh.

    Du musst immer bedenken, dass sie dieses störende von Anfang an hatte, als sie den Schuh anbekommen hat und sich dann dran gewöhnt hat, dass man damit normal laufen kann. Ohne Schu weiß sie ja, wie es sein sollte und dann merkt sie halt den Unterschied, dass da doch was ist und sie humpelt. Ich drücke die Daumen, dass sie schnell wieder fit ist!

    Ich weiß nicht... Maja musste nie wirklich Hunger leiden, satt war der Hund trotzdem, ich glaube, noch nie... Bei ihr hat sich das inzwischen ein wenig gebssert von "alles" zu "annähernd alles, was essbar ist, essbar sein könnte oder irgendwann mal essbar gewesen ist und KOT". Sie hat im Moment ziemlichen Leinenknast, bekommt intensivstes Training, dass man nix vom Boden aufnehmen darf und trotzdem ist es ihr heute gelungen, einen Haufen (ich will gar nciht wissen, wovon der war) zu fressen, weil ich so schnell nicht gucken konnte. Grundsätzlich hat bei ihr aber bislang mit allen ihren "unerwünschten Eigenarten" nur eines geholfen: Konsequent vermeiden, dass der Hund Erfolg damit hat. Aber irgendwie war das einfacher, als es darum ging, dass man fremden Kindern nciht die Fußbälle klauen darf, die hat man nämlich rechtzeitig gesehen und den hund angeleint. Jetzt seh ich die "Leckerbissen" immer erst, wenn es zu spät ist und selbst konsequentes an der Leine halten wäre schwachsinnig, wie der heutige Tag gezeigt hat.

    Naja mal sehen, letztens hat sie eine Apfelkippe ausgespuckt... Und ein paar Tage später hat sie sogar eine im Gebüsch liegengelassen. Mann, was war ich stolz... Ich brauch bloß wen, der mich daran erinnert, wenn sie wieder mal was fressen will.

    Dem Allesfresser Travis wünsche ich eine gute Besserung und natürlich die baldige Einsicht, dass so ein Stein den Stress doch nicht wert war. Aber wer weiß, wie gut der Stein geschmeckt hat? :D

    Liebe Grüße, Henrike

    Hallo!

    Also, wenn die Wunde dicht ist und sie auch in der Wohnung nicht ständig drangeht und dranrumlutscht und darauf rumbeißt, dann würde ich auch Luft dranlassen und nix drüber machen. Wenn sie ständig meint, dass sie sich selbst verarzten müsse und ihr befürchten müsst, dass sie sich das selbst wieder aufbeißt, dann wäre ich vorsichtig. Aber da könnt nur ihr eure Hündin einschätzen.

    Nach 4 Wochen Schonzeit würde ich sowieso erst langsam wieder anfangen und nicht sofort irgendwelche sprints mit dem Ball einlegen. Zum einen, weil die Muskeln auch in 4 Wochen schon abbauen, zum Anderen, weil ich für richtig krasse Belastung warten würde, bis es komplett verheilt ist. Lieber mit Traben anfangen und das langsam steigern, nciht sofort wieder mit der Höchstbelastung einsteigen. Das wäre so meine Methode.

    Das Humpeln würde ich schon genauer beobachten. Wenn sie das nur so anfangs macht, weil das nun ungewohnt ist ohne Schuh, dann wäre das kein Problem. Macht sie das dauerhaft, wäre ich vorsichtig, würde auch lieber einmal zu viel als einmal zu wenig den TA zu Rate ziehen. Ich kenne es von meiner Hündin, die sich mal die Pfote etwas angeratscht hatte, nicht so tief, dass es genäht werden musste, aber die oberste Hautschicht war eingerissen. Mit Schuh ist sie gelaufen als wäre nix, habe ich den Schuh ausgezogen, humpelte sie los. Bei ihr lag das daran, dass sich diese eingerissene Hautschicht so aufgeklappt hat und dann war ihr das beim LAufen unangenehm, ich vermute, dass sie das im Schuh gar nicht gemerkt hatte. Ich habe dann damals vorsichtig die umgeklappte Stelle abgeschnitten und sie lief wieder normal. Es kann also sein, dass sie da noch irgendwas stört (die Nähte oder die Wunde ist ncoh etwas geschwollen,...), was sie mit Schuh nicht so sehr bemerkt oder sich daran gewöhnt hat.
    Aber wie gesagt, im Zweifelsfall führt mein Weg lieber immer einmal zu viel als einmal zu wenig zum TA.

    LG, Henrike

    Wenn ich Maja rufe, weil ich was von ihr will, dann kommt ein "Maja, XXX" also Maja, um die Aufmerksamkeit zu haben und dann mein Kommando. Aber wenn ich mit ihr "rede", in dem Sinne, dass ich sage "Komm du Monster, wir gehen Pipi machen", dann werden auch schonmal Kosenamen benutzt. Oder wenn wir kuscheln und ich meine Worte an sie richte, auch wenn ich weiß, dass ihr alle davon ja gar nix haltet, seinen Hund dichtzubrabbeln ;) Maja wird auch nciht dichtgebrabbelt, aber ich bilde mir ein, dass der Hund nicht nur meine körperliche Nähe braucht, sondern es teilweise auch genießt, dass ich mich vollkommen auf sie konzentriere und meine stimme nicht nur dafür einsetze, um Kommandos zu geben.

    Daher kommen folgende Kombinationen schon mal vor:
    "Majakind, hast du schon wieder an der Pfote rumgebissen?"
    "Majamaus, hast du HUNGER?" (das ist unser Ritual, wenn ich sie zum Fressen rufe)
    "Hasenzahn, aufstehen, du liegst wieder mal vor der Spülmaschine!"
    "Madame, Sitz, aber zackig!" (das Madame kommt dann in so genervtem Singsang dass sie weiß, dass es grad höchste Eisenbahn ist und Frauchen kurz davor ist, zu platzen)

    Das lässt sich nun beliebig variieren und erweitern. Ja, ich weiß, dann vermenschliche ich meinen Hund halt, weil ich mit ihm rede... Abgesehen davon werden einige der Begriffe auch verwendet, wenn ich mit jmd. anderem über sie spreche, je nach meiner Laune fällt dann auch meine Wortwahl anders aus, wie ich sie bezeichne.