Beiträge von Niani

    Zitat


    Ich werde den Besuchstermin vereinbaren, wir fahren nach Waltrop und besuchen Frodo und dann sehen wir weiter.

    Wenns nicht so toll läuft, kommt ihr auf dem Rückweg einfach bei uns vorbei, liegt ja auf dem Weg ;)

    Maja freut sich bestimmt über Carina :D

    Naja, aber letzten Endes schießt du ja nciht mit Kanonen auf Spatzen, sondern handelst im Sinne deines Hundes.

    ICh habe den Blutallergietest vor meinem Kontostand so gerechtfertigt, dass ich, wenn ich immer nur die Symptome der Allergie behandeln lasse, irgendwann auch auf die Kosten komme, die jetzt einmalig der Allergietest kostet bzw. das könnte ein größerer Betrag werden, weil ja kein Ende in Sicht ist. Auch für den Hund ist es allemal angenehmer, wenn er beschwerdefrei ist und ebenso, wenn er nicht Woche für Woche eine neue Futterumstellung verkraften muss.

    An der Stelle würde ich gern darauf hinweisen, dass du innerhalb von so kurzer Zeit eh nciht feststellen kannst, ob der Hund "reagiert" oder nciht. Die Allergene bleiben viel länger im Körper, als nur den Zeitraum, wo man sie zuführt. Sprich, auch wenn du das Futter gar nciht mehr fütterst, kann er trotzdem noch allergische Reaktionen zeigen.

    Vielleicht schaust du dir auch nochmal die getreidefreie Variante vom CDVet Futter an, allerdings enthält das Lamm, ich weiß nciht, ob das für dich ein Ausschlusskriterium ist...

    LG, Henrike

    Nein, dies soll keiner der üblichen Threads werden á la "Gibt es empfohlene Trinkmengen für den Hund?"

    Ich habe vor ein paar Tagen einen Bericht (auf Menschen bezogen) gelesen, in dem es wieder mal darum ging, dass viele Menschen nicht genug trinken und dass oftmals auch immer erst dann getrunken wird, wenn man Durst hat. Das sei aber falsch, weil man schon eine deutliche Unterversorgung habe, wenn sich das Durstgefühl einstelle. Dort hieß es weiterhin, man solle so ausreichende Mengen trinken, dass man gar keinen Durst mehr empfinde, eben weil der Körper mit Durst nur signalisiere, dass er schon mitten im "Austrocknungsprozess" ist.
    Daher gibt es ja diese Grundregeln, wie viel Flüssigkeit man täglich zu sich nehmen solle, damit man etwas hat, woran man sich orientieren kann und nicht immer erst dann trinkt, wenn man Durst hat,w eil es ja dann schon zu spät ist (lt. dem Bericht)

    Nun frage ich mich: Trinken unsere Hunde nciht auch eigentlich immer erst dann, wenn sie Durst haben? Ich kann meinem Hund ja schlecht erklären, dass er nun was trinken soll, obwohl er keinen Durst hat, einfach weil das gesünder für ihn ist.

    Oder mach ich mir grad wieder mal zu viele Gedanken um heiße Luft? :???:

    Wie seht ihr das? Ich freu mich auf eure Meinungen dazu!

    LG, Henrike

    Ich habe eine allgemeine Frage an all jene, die mit ihrem Hund schonmal bei einem Tierheilpraktiker gewesen sind:

    Wenn der THP bestimmte Mittel für diesen Hund heraussucht und zur Therapie vorschlägt, verkauft er die dann auch direkt oder schlägt er die nur vor und man bestellt sie dann in der Apotheke seines Vertrauens?

    Oder macht das jeder THP anders? Oder kommt es darauf an, was man braucht, bestimmte Sachen hat er da, andere wiederum, die nciht ganz so "gefragt" sind, müsste man dann bestellen?

    Es wäre toll, wenn ihr mir weiterhelfen würdet.

    LG, Henrike

    Zitat


    Ich hatte auch nicht vor ständig das Futter zuwechseln. Nur was soll ich machen wenn er ständig Durchfall und/oder Juckreiz hat.

    Zuallererst solltest du wirklich einen Allergietest machen lassen, um rauszufinden, worauf er reagiert. Ich sage das deshalb mit dieser Bestimmtheit, weil ich auch eine Allergikerin hier sitzen habe. Und das Lustige an der Sache ist: Ich habe ihr in meiner Futtersuche ein Futter gegeben, mit dem die Allergie deutlich besser geworden ist, aber nciht ganz weggegangen ist. Der Allergietest besagte hinterher, dass sie auf einen der Hauptbestandteile extrem reagiert. Hmpf, dabei war das mit dem Futter doch besser geworden? Ja, ich habe einige Komponenten, auf die sie reagierte ausgeschlossen, deshalb wurde es besser, aber es ging nciht weg, weil eine Komponente halt noch drin war. MAn kann ewig nach dem richtigen Futter suchen, wenn man nie genau weiß, worauf der Hund reagiert, wenn er beispielsweise auf mehrere Sachen reagiert.

    Lass einen solchen Test machen, finde raus, worauf er reagiert und suche dann gezielt ein Futter, das nur die Stoffe enthält, die er verträgt. Bei Lupovet musst du beachten, dass du wenn, nur das IB Derma nehmen kannst, da nur das keinen Pansen enthält und Rind verdächtigst du ja auch, oder? Aber du wolltest eh was getreidefreies, oder? Beim IB Derma ist da auch wieder das Problem, dass das Fleisch Ziege ist und Ziege wird in den Allergietests nicht mitgetestet...
    Und wenn dein Hund beispielsweise auf so Späße wie Futtermilben reagiert, dann kannst du innerhalb der Trofus so viel umstellen, wie du lustig bist, es wird sich nichts daran ändern.

    Um auf deine Eingangsfrage zurückzukommen: Bei Kaltpressfuttern ist es im Normalfall so, dass du die Kotmenge am Anfang etwas größer sein kann, sich aber nach einigen Wochen im Normalfall wieder einpendelt, wobei es auch hier immer passieren kann, dass ein Hund mit einem bestimmten Futter gar nciht klar kommt und mit einem anderen Kaltpressfutter schon.

    Meine Hündin hat mit Lupovet und Canis Alpha Futter sehr gute Kotmengen gehabt, beim CdVet hat es ewig gedauert, bis ich dahcte, es pendelt sich ein, aber es war immer noch mehr als beim Lupovet und beim CA.

    Ich hoffe, ich habe dich nun nicht noch mehr verwirrt.

    Gruß, Henrike

    Die Antibiotika sind im Normalfall nur, damit die Entzündungen im Hotspot bekämpft werden bzw. nicht wirklich ausbrechen können. Sie tun aber in den seltensten Fällen auch was gegen die Ursache des Hotspots (Allergien usw.)

    Maja hat in der Zeit immer Tröte getragen, weil sie es sonst auch nicht verheilen lassen hätte.

    Ansonsten bleibt dir nur eines: Die Ursache des Hotspots finden und die bekämpfen. Bei Allergien beispielsweise ist es so, dass die Allergene auch nach 10 Wochen noch im Körper sein können, ohne dass man den Hund in der Zeit dem allergieauslösenden Stoff ausgesetzt hätte, also kratzt der Hund auch so lange noch weiter.

    Wunden sind ja auch fies, die jucken nunmal während des Heilungsprozesses und dem Hund kann man einfach nciht erklären, dass man nicht kratzen darf...

    Manchmal kann man kurzzeitig mit Cortison was amchen, um den Juckreiz zu stoppen, aber mein Mittel der Wahl wäre das nciht...
    Wie gesagt, Maja hat immer einen Kragen tragen müssen, bis es verheilt war.

    Gute Besserung.

    Gruß, Henrike

    Hallo!

    Zuallererst einmal: Gute Besserung, das klingt ja nicht shcön, was die arme Tinker da durchmachen musste.

    Maja musste in ihrem Leben bereits mehrfach eine Halskrause, von mir auch liebevoll "Tröte" genannt, tragen. Beim ersten Mal blieb sie 10 Minuten lang stehen und guckte mich verwirrt an und tat gar nichts. Dann bin ich mit ihr rausgegangen und sobald sie von der Leine war, versuchte sie 10 Minuten lang durch Kratzen und wildes Rumspringen, das Dingen loszuwerden. Aber: Das ging nicht. Also hat sie sich damit abgefunden. Zuerst ist sie noch überall angeeckt, aber das war nach ca. einem Tag weg und sie hat die Ecken größer genommen und auch Türrahmen mittiger angepeilt. Sie musste das Dingen damals 14 Tage oder so am Stück tragen. Abgemacht habe ich es, wenn ich daheim war und sie so hundertprozentig unter Kontrolle hatte, dass sie nicht kratzen konnte.
    Nachts ist das Ding drangeblieben, damit Luft an die Wunden konnte, sie hatte sich da schnell dran gewöhnt, dass man auch den Kopf in der Tröte ablegen kann. War gar kein Problem.

    Und wenn sie dann nach einiger Zeit wieder mal die Tröte tragen muste, war es auch kein Problem mehr, dann brauchte sie auch wieder so jeweils einen Tag, um die Größe des Dings zu koordinieren, aber ansonsten - nichts...

    Mutmachende Grüße, Henrike

    Das war Majas Hotspot vom letzten Sommer, leider erkennt man es nciht allzu gut.

    Externer Inhalt img392.imageshack.us
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Was hat sie denn vorher bekommen und was bekommt sie nun? Ich denke die Futterwerte könnten da doch ausschlaggebend sein, gerade, wenn es um ihr "mehr schlafen" geht. Und falls du nun auf ein hochwertigeres Futter umgestellt hast, erklären sich die selteneren Haufen ja von selbst, ansonsten kann es sein, dass manche Hunde einfach mit einem bestimmten Futter einfach nicht klarkommen. Meiner Hündin beispielsweise könnte ich ein bestimmtes Futter, das ich total toll finde, einfach nciht füttern, weil sie damit auch ohne Ende sch :zensur: müsste, obwohl es halt ein super Futter ist. Nicht jeder Hund verwertet jedes Futter gleich gut.

    Das enteroferment scheint ja einfach ein Milchsäureenthaltendes Mittel zu sein, das die Darmflora unterstützen soll. Daher kann ich mir schon vorstellen, dass auch das nochmal seinen Teil dazu tut.

    Aber bei 6-7 Riesenhaufen hätte ich wohl auch mal das Futter umgestellt, denn 3 Haufen finde ich deutlich "normaler".

    LG, Henrike

    Ich denke einfach, dass man eine gewisse Zeit braucht, bis man ein Gefühl dafür bekommt, wann man einem TA einfach mal Glauben schenken sollte/muss und wann man auf eigene Faust entscheidet.

    Tag für Tag erleben wir hier Menschen, die ihre Hunde "schlecht" füttern, einfach weil der TA das Futter ja verkauft und es dann ja auch gut sein muss. Und Tag für Tag erzählen wir diesen Leuten, dass sie nicht alles glauben sollen, was der TA sagt, weil der TA keine Ahnung hat.

    Auf der anderen Seite verfluchen wir hier Tag für Tag (und in den letzten Wochen war es absolut extrem) Leute, die meinen, auf ihr Bauchgefühl hören zu können, denen wir dann bis zum geht-nicht-mehr erzählen, sie mögen doch ihrem Hund zuliebe bitte endlich zum TA fahren, statt in einem Forum zu schreiben, denn nur der TA könne kompetent helfen. Und das, obwohl wir an anderer Stelle ständig dem TA unterstellen, inkompetent zu sein und uns selbst dazu aufschwingen, uns für kompetenter zu halten.

    Wie soll denn da jemand, der nicht durch jahrelange Hundeerfahrung ein Gespür dafür bekommen hat, wissen, wann er auf eigene Faust seinen Hund behandelt oder auch nciht behandelt und wann ein TA vonnöten ist? Das kann man nicht von heute auf morgen. Wir predigen ständig "Lieber einmal zu viel beim TA gewesen als einmal zu wenig". Diese Frau ist aber doch nunmal beim TA gewesen! Sie hat doch nicht aus Kostengründen einen Gang dorthin gescheut, so wie es uns hier ständig aufregt. Nur, wenn man völlig unerfahren zum TA mit seinem Hund rennt, weil man sich Sorgen macht und dort einen solchen Rat bekommt, wie kann man denn da ahnen, dass es da für andere HH noch andere Lösungen gäbe? Wenn doch ein "Fachmann", der der Tierarzt zweifelsohne sein sollte, schon sagt, dass dieser Hund eigentlich nicht zu retten ist und dass man ihn besser wieder zurückgeben sollte?