Grrr, die Halter von blonden Neufis haben alle einen an der Klatsche, gell? 
Klar erwarte ich nicht, dass deine Hunde ganzjährig an der Leine sind. Ebensowenig erwarte ich, dass du die Hunde schon an der Leine hast, noch bevor du mich siehst. Ich erwarte nur, dass du sie anleinst, wenn ich dir Bescheid sage, dass meine Hündin läufig ist. Was ist daran 'zu spät'? Wie viel 'früher' soll ichs denn machen? Wie würdest du erwarten, dass ich es handhabe, damit du deine schweren Jungs 'rechtzeitig' anleinen kannst, wenn dir der Zuruf "Meine ist läufig" zu spät kommt? Würde mich wirklich interessieren, ich lerne ja gerne dazu, vielleicht gibt es ja außer "3 Wochen nicht vor die Tür" noch andere Möglichkeiten, dass man es handhabt, auf die cih bloß noch nciht gekommen bin.
Fakt ist, man kann eine läufige Hündin nciht 3 Wochen gar nciht rauslassen. Bei allem anderen läuft man als Hündinnenbesitzer Gefahr, Rüden zu begegnen, egal wie sehr man sich von den Auslaufgebieten fernhält und nur in der Wohnsiedlung bleibt.
Ich kanns nicht jedem Recht machen, muss ich auch nicht und will cih wohl auch nicht. Meine Hündin wäre dann an der Leine (die ganzen drei Wochen) und ICH würde höchstpersönlich dafür sorgen, dass sie nicht woanders hinlatscht, um sich wem zu präsentieren. Ich gehe nicht in Auslaufgebiete und cih gehe lieber morgens um 5 als um 9. Aber: Mehr bin ich nciht bereit, Rücksicht zu nehmen, irgendwann fängt dann wirklich die Verantwortung der Rüdenbesitzer an. Es kann doch wohl nciht sein, dass du meinst, dass ALLES die Aufgabe der Hündinnenbesitzer ist und der Rüdenbesitzer muss ganzjährig überall langschlendern können und dabei keinen läufigen Hündinnen begegnen, weil sein Rüde dann 'ausflippen' könnte. Sorry, es geht nciht, dass das nur die Verantwortung von einer Seite ist, zu dem Deckakt gehört nämlich nciht nur die Hündin, sondern auch der rüde und für den trägt nciht der Hündinnenbesitzer die Verantwortung...
LG, Henrike