Beiträge von Niani

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    Du benutzt in Deinen Posts häufiger das Kürzel O.o.

    Ich bin zwar nicht Roland, aber verwende auch öfters mal Oo. Wikipedia schreibt dazu:

    Zitat

    oO (oder auch ôO, o_O, o.O etc., kann auch umgedreht geschrieben werden, also Oo) ist ein Smiley, der die Emotion Verwunderung ausdrücken soll. Außerdem drücken o.O und die weiteren Formen dieses Smileys schlechte Laune oder den Satz "Oh oh! Das ist aber nicht gut!" bzw. "Oh nein!" aus.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/OO

    Ich würde zuallererst den Hund KOMPLETT tierärztlich durchchecken lassen, ob es eine körperliche Ursache gibt. Die Garagengeschichte mit dem Nachbarn wäre noch nachvollziehbar, aber völlig grundlose Attacken (hier verlasse ich mich mal auf deine Aussage) wären für mich ein Grund, SOFORT in der nächsten TK aufzuschlagen und den Hund vor allem neurologisch untersuchen zu lassen.

    Erst mein zweiter Gang würde mich zu einem Trainer führen, der, wenn er kompetent ist, vermutlich auch empfiehlt, den Hund durchchecken zu lassen, bevor er an irgendwelchen Problemen rumdoktort, die eigentlich eine gesundheitliche Ursache haben.

    LG, Henrike

    Da hat jedes Land seine eigenen Bestimmungen, sofern es den Titer-Nachweis fordert. Dementsprechend wäre es sinnvoll, sich im Zeitpunkt an den Bestimmungen des Landes zu orientieren, wo man denn hinreisen will. Nachlesen kannst du das jeweils beim auswärtigen Amt oder die TÄ haben ebenfalls Unterlagen darüber, wann man für welches Land die Titerbestimmung machen lassen soll.

    LG, Henrike

    Ich erinnere mich aber dran, dass die Threadstarterin sich seinerzeit erkundigt hat, ob es hochwertige Alternativen gibt - außer Barf/Selbstkochen gibt es die aber nunmal leider nicht und wenn jemand das aus bestimmten Gründen nicht kann, entweder weil er den Platz in der Truhe nicht hat oder sich das nicht zutraut oder was auch immer, dann greift er eben doch auf das TA-Futter zurück, was vermutlich eine bessere Alternative für einen "kranken" Hund ist als auf Biegen und Brechen das Futter selbst zusammenzustellen, auf die Gefahr hin, dass man es "schlecht" macht.

    Klar ist die Zusammensetzung nicht großartig, aber bei einem Hund mit Blasensteinen stellt man das schonmal hintenan, man würde dem Hund mit Sicherheit keinen Gefallen tun, wenn man ihm Barf vorsetzt, dabei aber mit zu wenig Ahnung an die Materie rangeht.

    LG, Henrike

    Ich würde sie trotzdem pürieren. Trotz Kochvorgangs kann Maja Kartoffeln nciht so toll verdauen, wenn sie püriert sind, gehts. Sind sie nicht püriert, gibt Madame Darmwinde von sich, die mehr als nicht mehr feierlich sind. Boah, was ich ausstehen musste, bis ich mal gecheckt hab, dass das an den Kartoffeln lag... *noch heute Nase zuhalt*

    Hmmm, du kannst Janosch da besser einschätzen. Wenn er wirklcih richtig ängstlich ist, so ängstlich wie Maja bei bestimmten Männern (ich nehm das mal als Ansatz- und Vergelcihspunkt für mich), dann glaube ich kaum an Gewöhnung, sondern eher an eine Verschlimmerung der Angst bis hin zu richtiger Panik.

    Wenn er sich einfach nur etwas unwohl fühlt und meint, er müsse sich die Leute durch Bellen vom Hals halten, kann ich mir schon vorstellen, dass irgendwann eine Gewöhnung eintritt.

    Aber wie groß da Janoschs Ängste sind, das kann von uns wohl keiner beurteilen. Und letztlich hängt es dann wohl auch generell immer ein wenig vom individuellen Charakter eines Hundes ab, ob er sich an best. Dinge gewöhnt oder sich in etwas reinsteigert.

    LG, Henrike

    Tschuldige Björn, wenn ich dann jetzt so ganz krass nachhake, aber wenn es dir eigentlich nur darum geht, dass sich das Problem von selbst in Wohlgefallen auflösen soll, weil es das in der Uni auch getan hat, wozu dann dieser Thread? ;)

    A. Entweder du trainierst mit Janosch diese Geschichte, die Zeit hast du aber nicht, also wäre es m.E. sinnvoller ihn daheim zu lassen

    B. oder du wartest darauf, dass sich das von selbst regelt, wobei ich da arge Bedenken hätte, dass das ein Schuss in den Ofen wäre und das fies nach hinten losgeht.

    Ich kann meinen Hund in vielen Situationen ins kalte Wasser werfen, aber Maja, die durchaus ab und an Angst vor fremden Männern hat, würde es um Längen zurückwerfen, wenn ich sie immer wieder solchen Situationen aussetzen würde, ohne dann auch wirklich auf den Hund eingehen zu können. Ich kann hier nur von meinem Hund reden, bei Janosch musst du dann wissen, inwiefern das bei ihm Sinn macht, aber ich würds gern zu bedenken geben, dass das durchaus das Problem noch verschlimmern würde.

    LG, Henrike (die Janosch denn doch daheim lassen würde)

    edit: Ach verdammt, jetzt hat ein anderer schon dieselbe Frage gestellt ;)

    Ich würde dem Hund das Wasser nicht wegnehmen, schon gar nciht, wenn ihr merkt, dass der Hund Durst hat.

    Lieber stehe ich nachts einmal mehr auf, damit er Pipi machen kann, bis er gelernt hat, länger einzuhalten und somit durchzuschlafen.

    Gebt dem Hund etwas zu trinken, wenn er Durst hat, die eigene Bequemlichkeit, nachts nciht rauszuwollen sollte da hintenan stehen vor den Grundbedürfnissen des Hundes (und dazu gehört nunmal das Trinken)