Zu purinreiche Ernährung bzw. zu viele Knochen evtl.?
Wie war die Sedimentuntersuchung des Hundes denn? Wurden irgendwelche Steine oder Grieß gefunden?
Maja hat btw dauerhaft einen zu hohen pH-Wert, allerdings ohne dadurch bedingte Probleme.
Zu purinreiche Ernährung bzw. zu viele Knochen evtl.?
Wie war die Sedimentuntersuchung des Hundes denn? Wurden irgendwelche Steine oder Grieß gefunden?
Maja hat btw dauerhaft einen zu hohen pH-Wert, allerdings ohne dadurch bedingte Probleme.
ZitatHey Henrike, schau mal in die Nährwerttabellen, da siehst Du, daß Pferdefleisch eins der fettärmsten Fleischsorten ist.
Pute hat mehr Fett als Pferd.
Hmmmpf, also wenn ich in die Tabellen bei Pahema gucke und Pute und Pferd jeweils das Muskelfleisch anklicke (also bei Pute Brust ohne Knochen), dann hat Pute 990mg/100g und Pferd 3.000mg/100g.
Die Haut ist bei der Pute das Fettige, oder? ISt auch egal, aber vielleicht wärs mal nen Versuch wert (einfach um das zu überprüfen ob sie generell auf Pute reagiert oder auf das Fett), ihr fettarme Putenbrust ohne Haut zu geben?
LG, Henrike
ICh schätze, es gibt nichts neues?
Zitatnaja ein Golden Retriever hat die urtypische Eigenschaft zu jagen.
Er ist nun auf Platz 1 der beliebtesten Familienhunde und ich glaube kaum, dass die Familien mit diesem Hund alle jagen gehen.Ich verstehe dich voll und ganz und möchte mir hier ein paar Meinungen einholen die dieses Thema betreffen.
Ein Golden Retriever gehört zu den Apportierhunden. Und hier im Forum wirst du immer wieder die Aussage finden, dass auch ein Golden Retriever ausgelastet werden muss, sei es über Dummyarbeit oder sonstiges.
Nur weil viele Leute ihren Golden Retriever fettfüttern, dass er sich kaum noch bewegen kann und dnan am Tag 3x zum Pipi machen auf die Wiese mit ihm gehen, ist das noch lange nicht sinnvoll und wird hier auch von keinem gutgeheißen. Dass ein Hund auf Platz 1 der beliebtesten Familienhunde steht, sagt nichts darüber aus, ob diese Rasse als Familienhund auch wirklich so glücklich ist. Und es gibt so einige verhaltensauffällige Golden Retriever, weil die Leute unterschätzt haben, dass diese Rasse auch rassegerecht arbeiten will...
Bei einem völlig lustlosen Hund denke ich schnell an Herzgeschichten. Sowas findet man aber im Zweifelsfall nciht unbedingt über normales Abhorchen raus, sondern evtl. erst durch ein Herzultraschall...
Natürlich kann es mir passieren, dass ein Züchterhund mal nicht dem Standard entspricht. Trotzdem kann ich, wenn ich vorher sehr genaue Vorstellungen habe, wie der Hund sein soll und den Hund auch schon als Welpen zu mir nehmen möchte, nicht als ausgewachsenen Hund bei den TH-Mix-Welpen prinzipiell noch viel weniger absehen, wie dieser Hund mal werden wird.
Wir propagieren doch immer, dass man nur einen Hund zu sich holen sollte, der auch zu einem passt und ich weiß nicht, wie viele Thread es hier schon gibt, in denen sich darüber echauffiert wird, dass Leute einen Hund haben, dem sie gar nicht gerecht werden können, weil ihr Leben nicht mit dem zusammenpasst, was der Hund benötigen würde.
Ja wie denn nun? Suche ich einen Hund, der zu mir passt und von dem ich die größtmöglichen Chancen habe, dass er mal so werden wird, wie ich ihn mir vorstelle und wie ich ihm gerecht werden kann, krieg ich einen auf den Deckel, weil ich ja einen Züchterhund habe, obwohl es doch so viele Hunde schon gibt, die noch nach einem Zuhause suchen. Nehme ich einen Tierschutz-Hund auf und diese passt dann ggf. nicht zu mir, leidet entweder der Hund und ich krieg einen auf den Deckel oder ich entscheide zum Wohle des Hundes, dass er abgegeben wird an jmd. der dem Hund das bieten kann was er braucht und ich krieg auch einen auf den Deckel, weil ich doch Verantwortung für ein Lebewesen übernommen habe, das man doch nicht einfach so abschieben kann, wenn es nicht so läuft, wie man sich das vorstellt. Wie mans macht... ![]()
LG, Henrike
Nun, was genau wolltest du denn nun hören? Ja, es war eure Schuld und ich habe dir gesagt, wie ich für die Zukunft damit umgehen würde. Das was ich aufgelistet habe, wären meine Trainingsmethoden. Einerseits das Ruder in der Hand zu halten, andererseits kontrollierte Begegnungen mit Menschen (für den Anfang nur auf Entfernung, später denn ggf. mit Kontaktaufnahme) bei denen ruhiges Verhalten belohnt und gelobt wird.
Du hast insofern Recht, als dass ich keinen aggressiven Hund habe, von dem ich die Leute fernhalten müsste. Im Gegenteil, ich habe einen so freundlichen Hund, dass ich die Leute von ihm fernhalten muss, damit er nicht bei jedem auf Bauchhöhe wunderschöne Pfotenabdrücke hinterlässt. Ich weiß also schon, was es heißt, LEute abzublocken, Leute wegzuschicken und auch meinen Hund "hinter mir" zu behalten.
Abgesehen davon: Du sagst selbst, die Wiese war groß genug, dass der Mann einen anderen Weg hätte gehen können und mit Abstand an euch vorbei laufen können. Prinzipiell bemerke ich auf einer Wiese, wenn da wer auf mich zukommt. Und zwar nicht erst dann, wenn die Person mit "45cm" Abstand an mir vorbeigeht, sondern rechtzeitig und kann dann mich und den Hund so positionieren, dass genügend Abstand da ist, damit ich mich dazwischenstellen kann und der Hund zumindest so weit weg von dem Passanten ist, dass dieser nicht mehr gebissen werden kann. Ansonsten führt ein Maulkorb im Zweifelsfall auch dazu, dass die Leute freiwillig einen Bogen laufen
Aber genau das meinte ich: Wenn jmd. auf einer Wiese mit 45cm Abstand an mir vorbeilaufen will, dann lass ich ihn das nicht einfach tun, sondern ich agiere und sorge dafür, dass da mehr Abstand ist. Abgesehen davon muss ich immer, egal ob mein Hund Probleme mit Menschen hat oder nicht, sowieso immer mal wieder den Rundumblick machen, um zu sehen, was um mich vorgeht und dann rechtzeitig reagieren zu können. Dann kann ich ggf. meinen Hund auch abrufen oder, da er ja an der Schleppe gesichert war, verhindern, dass er lossprintet, hingehen und ihn mir am Geschirr schnappen und ihn so bei mir unter Kontrolle halten.
Und wenn der Hund das mit dem Abrufen oder Absitzen noch nicht so drauf hat, gehört er sowieso permanent abgesichert (was er ja wies scheint auch war, an der Schleppe, oder?) und dann nehme ich nicht nur die großen Probleme in Angriff, sondern direkt die Grundgehorsamsgeschichten mit, denn irgendwo musst du ja ansetzen...
LG, Henrike (die auch mit überfreundlichem Hund durch eine Großstadt laufen kann, ohne dass jeder Hinz und Kunz angesprungen wird, weil nämlich der Grundgehorsam stimmt)
Hmpf, schlagt mich, aber seit wann zählt Pute denn zu den fettigeren Fleischsorten? Alles Pferdefleisch, das ich bislang hier für Maja hatte, war aber um Längen fettiger als Putenfleisch...
So ganz mag ich auch noch nicht so an die Theorie der "Fettunverträglichkeit" glauben, sorry Bianca...
LG, Henrike
Oh Mann, ich überlege jetzt grad wirklich, was ich hier Sinnvolles schreiben könnte.
Ich komme zu dem Schluss: Kann ich nicht, ich kann nur meine Daumen drücken, dass ihr Tralfaz bald findet und genau das werd ich nun tun.
Bin in Gedanken bei euch.
Henrike
Ich hab insofern ein Problem mit Windhundgeschirren, als dass der einzige Gurt, der am Bauch entlang läuft eben nicht mehr am Brustkorb sitzt, sondern dahinter und somit in die Weichteile drückt, wenn mal ordentlich Zug auf das Geschirr kommt. Sicherer wäre es mir persönlich dann, eines von den Geschirren zu nehmen, das sowohl einen Gurt am Brustkorb hat (damit der Druck von den Rippen aufgefangen werden kann, die definitiv mehr aushalten als die Weichteile weiter hinten), als auch einen Gurt hinter dem Brustkorb, damit der Hund sich nicht rauswinden kann. Solche Geschirre haben normalerweise auch den Ring zum Einhaken der Leine weiter vorne, dann verteilt sich das Gewicht eh nochmal anders. Würd ich mich wohler bei fühlen.
LG, Henrike