Beiträge von Niani

    Alle Sportarten, bei denen die Gelenke übermäßig belastet werden, solltest du noch ein ganzes Weilchen aufschieben, bis deine Hündin komplett ausgewachsen ist. Sachen wie NAsenarbeit kannst du mit Sicherheit auch schon vorher langsam aufbauen, da das ja nicht so sehr auf die Knochen geht. Alles andere solltest du andenken, sobald sie 12-16 Monate ist (ich weiß grad gar nicht, ist sie eine kleinere Rasse oder eine größere Vertreterin? Je größer sie ist, desto später solltest du anfangen mit der Belastung)

    Was ihr liegt, das geht wohl nach "Trial & Error", probier es aus und du wirst sehen, ob sie Spaß dran hat.

    Dogdancing ist, sofern deine Hündin sich so sehr dafür begeistern kann wie du, bestimmt eine schöne Sache, da kann man mit den gelenkschonenden Sachen auch schon langsam anfangen (z.B. das Rückwärtslaufen aufbauen). Und das geht auch prinzipiell als Anfänger, solange ihr da beide Spaß dran habt, sollte das wohl das geringste Problem sein.

    Was die "Voraussetzungen" angeht, so ist das wohl immer vom Verein/der Hundeschule abhängig. Manche Vereine verlangen für das Training von Agility oder Obedience eine bestandene Begleithundeprüfung. Empfehlen kann ich direkt ncihts, aber du könntest dich mal bei pfotenakademie.de umschauen, ob da etwas für euch bei wäre irgendwann...

    LG, Henrike

    MEin Hund spielt aus Prinzip nicht mit anderen Hunden, die ein Stachelhalsband tragen, dafür sorge ich. Die Verletzungsgefahr für meinen Hund ist mir zu groß. Es mag ja sein, dass die Stacheln abgeschrägt sind, aber wenn mein Hund reinbeißt und sich den Zahn daran verletzt, spielt es keine Rolle, in welche Richtung die Stacheln zeigten. Außerdem wäre mir die Gefahr eines Hängenbleibens mit den Zähnen zu groß.

    Finde das überaus fahrlässig, seinen Hund mit Stachelhalsband rumlaufen zu lassen, egal ob nach innen oder außen gedreht.

    LG, Henrike

    Nun, ich hätte nie gedacht, dass ich es mal für möglich halten würde, aber so langsam sehe ich Licht am Horizont.

    Ich hatte sogar schon Maulkorb-Modelle in der engeren Auswahl und habe Maja quasi noch eine letzte Chance gegeben. Wir trainieren nun seit einigen Monaten, dass sie mir durch Hinsetzen anzeigt, dass sie etwas Essbares gefunden hat. Sie setzt sich also hin, bekommt dafür ein Leckerchen, sie sucht den Blickkontakt, dafür gibts noch ein Leckerchen und dann schicke ich sie mit "Weiter" und Armbewegung in die Richtung, in die ich sie haben will. Ich bin anfänglich davon ausgegangen, dass das Anzeigen vie Hinsetzen unser Schlüssel zum Erfolg werden würde. Inzwischen habe ich erkannt, dass es in Majas speziellem Erfolg das "Weiter" ist. Sie zeigt nicht aktiv an, ich muss immernoch höllisch aufpassen (irgendwie kann sie nicht generalisieren dass "Ich finde etwas = Ich setze mich hin" ist), aber sie stürzt sich nicht mehr drauf, sondern ich kann sie weiter schicken und sie löst sich zumeist von dem, was da liegt und holt sich ihr Leckerchen. Komischerweise hat die Generalisierung "Ich löse mich vom Objekt der Begierde = gut" deutlich besser geklappt. Aber mir solls recht sein.

    Wie gesagt, immer klappt es noch nicht, manchmal ist das, was da liegt denn doch toller, aber so im Großen und Ganzen sehe ich ein Licht am Ende des Tunnels. Vermutlich, wenn dieser Hund ca. 10 Jahre alt ist, wird es dann bei allem klappen ;) 6 years to go :D

    Aber eigentlich darf ich das hier auch nicht zu laut sagen, sonst klappt morgen wieder gar nüscht...

    LG, Henrike

    Danke ich schau gleich mal rein.

    Neee ich meinte damit, dass ich dir gestern schon eine Mail geschrieben habe, aber nciht sicher war, ob du die bislang gefunden und gelesen hast. Deswegen hier der Hinweis darauf ;)

    *huch* stimmt Susa, da war noch was.

    Du hast nicht zufällig einen Link dazu? Unter Vet-Matte find ich irgendwie nix...

    Du hast btw ne Mail, ich kann ja keine PNs schreiben :)

    Dingsda: Dankeschön, das klingt auch interessant, da werd ich auch direkt mal stöbern gehen :)

    LG, Henrike

    Dankeschön euch allen für eure Beiträge!

    An und für sich suche ich etwas, was die Feuchtigkeit auch wirklich nach draußen transportiert, Maja soll ja trocknen. Deswegen fällt ein einfacher Regenmantel wohl raus.

    Aber die Idee, eine Pferdedecke umzufunktionieren finde ich gut, muss mal schauen, ob ich mich da bei den Ponydecken orientiere oder doch eher aus einer großen Abschwitzdecke einen Hundesack schneidere ;)

    Cerridwen, so ein Anzug wäre natürlich superklasse, allerdings fürchte ich, dass meine Nähkünste dafür realistisch gesehen einfach nicht ausreichen :ops: Einen einfachen Sack krieg ich wohl noch genäht, aber dann hörts auch schon auf. Wobei, wenn du das Muster zufällig nochmal wiederfinden würdest, interessieren täts mich schon.

    Momentan scheitere ich wirklich am Material. Wolle hält schön warm, ist aber wegen der Feuchtigkeit nicht. Fleece würde feuchtigkeitstechnisch gehen, finde ich aber fast noch zu kühl. Habt ihr noch Ideen? Die meisten Abschwitzdecken, an die ich mich so erinnern kann aus meinen Reitzeiten waren ebenfalls aus Fleece oder Frottee.

    Ich dank euch trotzdem schonmal allen, dass ihr euch Gedanken für mich gemacht habt!

    LG, Henrike