Beiträge von Niani

    Als Studentin, die selbst so eine lange Anfahrt zur Uni hat, kann ich dir nur sagen: Es geht max. eine Vorlesung, wenn man den Hund komplett alleine lassen will. Sobald ich mehr als eine Veranstaltung habe, habe ich jmd. der mittags mit dem Hund rausgeht und dann auch "da" ist, heißt, sie ist nicht mehr alleine.

    Du müsstest also immer den Hund mitnehmen (und einen Plan haben, was du machst, wenn das Mitnehmen aus welchen Gründen auch immer nicht geht).

    Faesa: Man kann auch als Student einen Hund unterhalten. Sogar einen, der verhältnismäßig viel krank ist. Dafür verzichtet man dann aber auch auf so ziemlich fast alles andere an Vergnügen ;) Dafür muss man auch bereit sein ;)

    Mir persönlich macht weniger die Zeit Sorge, das sind Sachen, die man irgendwie arrangieren kann. Ich habe allerdings bei dem Satz von wegen "zu viel Arbeit" Bauchschmerzen. MAg sein, dass ich da pingelig bin, aber ein erwachsener Hund kann ebenfalls Arbeit machen und das nciht zu knapp. Man weiß vorher nie, was man für einen Hund bekommt. Prinzipiell empfiehlt es sich jedoch, eher das Schlimmste zu erwarten und dann besser positiv überrascht zu werden, als zu hoffen, dass man den pflegeleichtesten Traumhund bekommt und dann von der Realität böse enttäuscht ist. Überleg dir vorher gut, dass auch ein älterer Hund Macken entwickeln kann, an denen man arbeiten muss, dass Probleme auftauchen können, die vor Aufnahme des Hundes nicht absehbar waren usw.

    LG, Henrike

    Wenn man die Bauchspeicheldrüse überprüfen will, kann ich immer nur empfehlen, das nciht im Blutbild zu machen, sondern über eine Kotprobe die Pankreaselastase auswerten zu lassen, das ist zuverlässiger.

    Das "Problem", das ich bei evtl. fehlender Darmflora sehe ist, dass man sehr lange versucht, sie aufzubauen, bis man nennenswerte Ergebnisse hat. Wenn es dann nicht die Darmflora war, hat man u.U. viel Zeit vergeudet. Deswegen würde ich ganz persönlich einfach eine quantitative Untersuchung machen lassen, in der anhand einer Kotprobe festgestellt wird, wies tatsächlich um die Darmflora steht. Und wenn die laut Untersuchung in Ordnung ist, kann man direkt weitersuchen.

    Und nein, mir macht Kotsammeln keinen Spaß, ist nur leider meine Erfahrung, dass eine Kotuntersuchung manchmal sinnvoller ist als andere Methoden, wenn auch nicht die "leckerste" ;)

    LG, Henrike

    Zitat

    Ich muss jetzt nochmal darauf rumreiten weil ichs nicht wirklich verstehe..

    Meine Hündin, RR, ist reinrassig und hat VDH Papiere, wird aber nicht gekört werden.
    Angenommen sie bekäme nun Welpen von einem, ebenfalls reinrassigen RR der auch VDH Papiere vorweisen kann.

    Was wären denn dann die Welpen?
    Obwohl von nachweislich reinrassigen Eltern der selben Rasse abstammend - Mischlinge?
    Und nur ein Wisch würde dieselben Welpen zu Rassehunden machen?

    :???:

    Die Frage habe ich auch schonmal gestellt und man antwortete mir darauf, dass solche Welpen definitiv Mischlinge seien ;)

    Ich persönlich friere das erst in Joghurtbechern, um es zu portionieren. Wenn ich das in Gefrierbeuteln mache, wird das unförmig und ich muss es entweder im Beutel auftauen lassen, dann sauts rum oder ich versuche es aus dem Beutel rauszulösen, wenn es noch fest ist, dann ist häufig noch der Beutel in den Rillen eingeklemmt, die sich bilden, wenn man den Beutel oben zumacht.

    Außerdem kann ich die Joghurtbecher wiederverwenden, ist umweltfreundlicher ;)

    Zitat

    :lol: Schön wär s, aber das ist wieder mal Utopie. Nach einer anfänglich guten Diskussion ist wieder eine schwarz- weiss denken Schlacht geworden.
    Bin froh das wir Mixbesitzer hier überhaupt noch schreiben dürfen.

    Nehme jetzt meinen TH Mix und meinen Ups Welpen und gehe Gassi :smile:


    Ach Sylvi... Du hast es aber auch gerne kompliziert, gell? Ich sitze hier mit meinem Vermehrer-Hund, meinem ganz persönlichen Jackpot und trotzdem bin ich gegen Vermehrer. Und ja ich bin auch gegen Halter von "Ups-Wurf-Hunden" (also den Haltern, die ihre Hunde haben werfen lassen, nicht diejenigen, die einen Hund aus einem Ups-Wurf haben) ;)
    Das heißt nicht, dass ich was gegen die Hunde an sich habe (wie könnte ich, ist Maja doch auch einer...), sondern ich habe etwas gegen das planlose In-die-Welt-setzen von Hunden. Dagegen hab ich aber auch was bei so manchem Verbandszüchter ;)

    Und für mich macht es auch durchaus einen Unterschied, ob man Vermehrer unterstützt (wie ich es damals mit MAjas Kauf getan habe) oder ob man einen Hund aus dem Tierschutz rettet, denn damit hat (jaja, die entsprechend vertrauenswürdige Orga vorausgesetzt...) man nicht dem bösen Vermehrer noch Geld zugeschustert. Selbiges bei Leuten, die nicht in der Lage sind, auf ihre Hunde aufzupassen...

    LG, Henrike