Als Studentin, die selbst so eine lange Anfahrt zur Uni hat, kann ich dir nur sagen: Es geht max. eine Vorlesung, wenn man den Hund komplett alleine lassen will. Sobald ich mehr als eine Veranstaltung habe, habe ich jmd. der mittags mit dem Hund rausgeht und dann auch "da" ist, heißt, sie ist nicht mehr alleine.
Du müsstest also immer den Hund mitnehmen (und einen Plan haben, was du machst, wenn das Mitnehmen aus welchen Gründen auch immer nicht geht).
Faesa: Man kann auch als Student einen Hund unterhalten. Sogar einen, der verhältnismäßig viel krank ist. Dafür verzichtet man dann aber auch auf so ziemlich fast alles andere an Vergnügen
Dafür muss man auch bereit sein ![]()
Mir persönlich macht weniger die Zeit Sorge, das sind Sachen, die man irgendwie arrangieren kann. Ich habe allerdings bei dem Satz von wegen "zu viel Arbeit" Bauchschmerzen. MAg sein, dass ich da pingelig bin, aber ein erwachsener Hund kann ebenfalls Arbeit machen und das nciht zu knapp. Man weiß vorher nie, was man für einen Hund bekommt. Prinzipiell empfiehlt es sich jedoch, eher das Schlimmste zu erwarten und dann besser positiv überrascht zu werden, als zu hoffen, dass man den pflegeleichtesten Traumhund bekommt und dann von der Realität böse enttäuscht ist. Überleg dir vorher gut, dass auch ein älterer Hund Macken entwickeln kann, an denen man arbeiten muss, dass Probleme auftauchen können, die vor Aufnahme des Hundes nicht absehbar waren usw.
LG, Henrike