Beiträge von Niani

    Alina, all diese Fragen kann man sich stellen. Man kanns aber auch lassen ;) Was hab ich davon, wenn ich mir fünfhunderttausend Fragen stelle, die entweder nicht zum Wesen meines Hundes passen (So ungefähr "Wie gewöhne ich meinem Hund (Labrador) das Hüten ab?" ;)) oder bei denen wir einfach keine Problemsituationen haben. Wenn mein Hund nciht jagt, muss ich mir auch keine Gedanken zu Anti-Jagd-Training für ihn machen.

    Ich bin nach wie vor der festen Überzeugung, dass die Fragen schon kommen werden, wenn irgendwas nicht passt, wenn mich irgendein Verhalten meines Hundes "stört" oder wenn wir nicht klarkommen. Und wenn wir klarkommen, warum soll ich mir dann fünfzig Fragen dazu stellen?

    Entschuldige, ich bin ja durchaus manchmal etwas langsam, aber mir erschließt sich der Sinn dieses Threads nicht. Wozu diese Sammlung von Fragen? Um Nicht-Hundehalter zu verunsichern? Um Hundehalter, bei denen eigentlich alles klappt auf Biegen und Brechen dazu zu kriegen, sich Gedanken über völlig unproblematische Dinge zu machen? Was genau bezweckst du mit diesen Fragen und diesem Fragen-Katalog?

    Zitat


    Ich bezweifle ganz stark dass Hunde auch Träume haben können á la: Ich renne vor einem gefährlichen T-Rex/Massenmörder/Schwiegermutter weg der/die mich fresen/töten/besuchen will :D
    Höchstens: oh nein oh nein mein spielzeug ist weg!!!

    Och, ich glaube schon, dass Hunde auch "Negativ-Erlebnisse" verarbeiten können. Dinge, vor denen sie Angst haben, unschöne Erlebnisse mit anderen Hunden, eine Begebenheit während des Spaziergangs, die ihnen Panik bereitet hat.

    Und so wie Maja beim Träumen klingt, gehe ich schon stark davon aus, dass das nicht immer alles nur schöne Träume sind. Wenn sie leise wufft, galoppiert, spielerisch knurrt, ist alles okay. Aber sie "jammert" auch ganz erbärmlich und fiept - das sind für mich meist Anhaltszeichen, dass das grad kein so toller Traum ist.

    LG, Henrike

    Ich glaube, die Fragen kommen mit den Problemen ;) Bzw die Fragen und dann auch mögliche Antworten werden im Lauf der Zeit auch modifiziert.

    Abhängig von meinem Hund und auch von meiner eigenen Lebenssituation habe ich andere Ansprüche, Erwartungen und Zielsetzungen. Heute gehe ich an viele Dinge anders heran als zu dem Zeitpunkt, zu dem Maja hier eingezogen ist, auch an ganz grundlegende Dinge.

    Zu den generellen Fragen, von denen hier ja auch einige aufgelistet sind hat sowieso jeder eine andere Meinung. Und die "speziellen" Baustellen, bei denen ich mich fragen muss "Wie ist der Ist-Zustand und wie soll der Wunsch-Zustand aussehen" sind sowieso individuell bei jedem Hund verschieden.

    Was ich nur nochmal so in den Raum werfen möchte: Morgens um 8 Seminar zu haben bedeutet bei mir, dass ich um 4, spätestens halb 5 aufstehe, damit ich vor der Uni noch mit ihr rausgehen kann. Dessen sollte man sich bewusst sein, denn das ist echt hart, morgens nicht einfach immer den Wecker auszumachen, sich umzudrehen und weiterzuschlafen ;)

    Ich kann mich da Gaby anschließen: Den ersten Tag Durchfall, evtl. noch am zweiten, danach ist alles wieder fest.

    Okay, Maja macht dann immer waschechte Neufundländer-Haufen :roll: weil sie auch Unmengen an Sand schluckt, aber das Salzwasser hat ihr im letzten Urlaub keine Probleme bereitet, also jetzt nciht dauerhaft.

    LG, Henrike

    Wenn der Hund noch "fit" ist, würde ich ihm auch durchaus noch eine Futterumstellung zumuten. Bei einem eh schon angeschlagenen Hund, der auf jede Veränderung mit Durchfall reagiert, würde ich mir das fünfmal überlegen, aber so würde ich schon umstellen.

    Aber bzgl. des betreffenden Labrador-Rüden: Reden wir da nun rein hypothetisch von oder käme ein Wechsel für die Besitzer wirklich in Frage?

    LG, Henrike