Beiträge von Niani

    Majas beste Freundin kommt aus dem TH und ist auch erstmal auf Probe vermittelt worden. Einfach damit die Besitzer (Ersthundhalter) überhaupt sehen konnten, ob es wirklich das ist, was sie sich vorgestellt haben (so die Hundehaltung an sich) und auch, ob sie wirklich mit der Hündin klarkommen.

    Ich fand und finde das sehr sinnvoll. Als Ersthundhalter kann man sich noch so gut drauf einstellen und ist von der Arbeit und den möglichen Problemen dann doch überfordert, wenn man Alltag mit dem Hund erlebt. Und bevor die "Neulinge" dann merken, das ist doch nix für sie und der Hund wird so mehr schlecht als recht durchs Leben gezogen ohne Herzblut, ist es dann wohl besser, wenn der Hund zurückkommt und auch eine Chance auf ein Zuhause bekommt, wo er wirklich willkommen ist.

    LG, Henrike

    Mich würde ja mal interessieren, ob ich direkt als Interessent ausscheide, wenn ich angebe, dass ich nicht den Besuch einer HuSchu plane?

    Meine HuSchus hier in der Umgebung wären nix, was ich einem neuen Hund hier antun würde, ich bin der festen Überzeugung, dass meine "Eigenregie" einem Hund deutlich weniger schaden würde ;) Aber das wird ja im Fragebogen nicht gefragt ;) Ob ich bei schwerwiegenden Probleme einen Trainer hinzuziehen würde (und dafür auch etwas weiter fahren würde) ebenfalls nicht. Also erscheint erstmal der Eindruck, dass ich mir die HuSchu ersparen wollen würde...

    Bin ich damit dann raus?

    Zitat

    Metall sucht sich super, wenn es angefasst wurde oder auf andere Art einen deutlichen Geruch angenommen hat.
    Grade regelmäßig angefasstes Metall wie Schlüssel oder Münzen sind für den Hund sehr einfach zu sicher zu finden, weil der blutähnliche Geruch im Laufe der Evolution sehr wichtig geworden ist. Wenn ich "jungfäuliches" Metallstück zur Suche nutze und immer nur selbst anfasse, dann sucht der Hund meinen Geruch. Benutze ich öfter wechselnde Münzen (z.B. immer mal einen anderen Euro, auch gern von anderen gespendet und versteckt), dann sucht der Hund den typischen Geruch, den Menschen auf dieser Zusammensetzung von Metall hinterlassen.
    KNPV-Hunde müssen kleine Gegenstände suchen, sie werden meist mit einzelnen Schlüsseln, einem Ring, einem Knopf, einer Münze, oder einer Patronenhülse geprüft.

    LG
    das Schnauzermädel

    Dankeschön, das beruhigt mich. Dann werd ich die Euro-Münzen immer mal wieder wechseln und auch mal andere verstecken lassen :)

    Zitat

    wenn du was weist, meld dich mal.

    Ein paar Dosen hab ich gern im Haus, für alle Fälle. Aber wenn die da Hühner kochen und schreddern ist mir das mit den evt. Knochenstücken echt nicht so ganz wohl.

    Wegen des Themas habe ich mal mit Kiening telefoniert. Der Herr Kiening sagte mir dann am Telefon, dass in den 100% Geflügel pur Dosen jeweils ein viertel Hähnchen ist und man hat quasi eine 50:50 Chance, dass man da die Keulen bei erwischt. Allerdings konnte er mich beruhigen, die werden 2,5 Stunden im Vakuumtopf gekocht, danach kann man die Knochen quasi mit der Gabel zerdrücken. ICh hab das mal ausprobiert, die Knochen sind durch dieses Kochverfahren in der Tat hinterher butterweich.

    LG, Henrike

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    Kann der Hund nicht einfach nur ein schlechter Futterverwerter sein... :ka: ...ich hab hier auch so ein Exemplar zuhause...man muss doch nicht hinter allem gleich ne schwerwiegende Krankheit vermuten...

    Müssen nicht. Aber manchmal steckt hinter einer schlechten Futterverwertung eine Krankheit oder manchmal nur ein Ungleichgewicht und dann machts ja schon Sinn, nicht einfach nur dagegen anzufüttern, sondern nach Ursachen zu suchen. Wenn man keine findet, kann man immernoch stur die Futtermenge raufschrauben. Alternativ würde man sonst jahrelang an Symptomen rumlaborieren, aber das Übel nicht an der Wurzel packen. Ob das besser ist, als lieber einmal zu viel zu hinterfragen? ;)