Sundri, welche Rassen würdest du denn für geeignet halten für den Nicht-Jäger und Nicht-Schäfer?
Neugierige Grüße, Henrike
Sundri, welche Rassen würdest du denn für geeignet halten für den Nicht-Jäger und Nicht-Schäfer?
Neugierige Grüße, Henrike
Ich würd dem gar keine Bedeutung beimessen. Du kommst heim und verhältst dich völlig normal. Man muss so einer Begrüßung nicht mehr Wichtigkeit zuschreiben, als sie hat, indem man nun auf Biegen und Brechen versucht, den Hund zu locken, zu bestechen, was auch immer.
Er wird schon merken, dass dein Heimkommen zukünftig nicht mehr so ein Drama ergibt, wie vor fünf Tagen.
LG, Henrike
Die Frage ist doch viel eher: Warum keinen Jagdhund?
Wenn alle Hütehunde, Wachhunde und Jagdhunde nur noch zu den Haltern kommen, die ihnen was zum Hüten, Wachen oder Jagen bieten können, wie viele Rassen bleiben dann noch übrig?
Und wenn jemand in der Lage ist, auch ohne Jagdschein seinem Jagdhund gerecht zu werden, why not?
Zitat*urks*
ne, das ist ja eine verschandelung der rasse :/
Was bist du doch heut wieder höflich...
Gut, dass sich über Geschmack bekanntlich nicht streiten lässt.
Können ja, müssen nicht.
Schleimiger Kot ist ein Anzeichen für "Irgendwas stimmt da nicht". Ob das Giardien, eine Allergie, ein Futterwechsel, ein Darminfekt oder eine Darmschleimhautentzündung ist, sieht man nicht am Schleim.
Da du das Futter gewechselt hast, kann das gut und gerne daher kommen. Ich würd noch einen oder zwei Tage warten, obs besser wird, ansonsten eine Kotprobe zum TA bringen.
Vorsichtshalber solltest du dennoch alle Häufchen einsammeln, damit, wenn sie doch was ansteckendes hat, keine anderen Hunde infiziert werden, weil sie an ihren Häufchen geschnuppert haben.
LG, Henrike
Naja, bei Allergikern geht probieren oftmals halt leider über studieren. Worüber du auch nachdenken könntest, wäre, ob er eine Exclusion-Futtersorte verträgt. Da sind auch Vitamine usw. drin, so dass du da auch keine krassen Bedenken haben müsstest, ob er dauerhaft unterversorgt wird. Damit hätte man dann eine "sichere" Basis, die man auch länger geben kann und aufbauend darauf könnte man dann testen, was er sonst noch so alles verträgt.
LG, Henrike
Och, ich denke schon, dass ein Hund auch im nicht-regelmäßigen Kontakt mit Hunden, die nicht im eigenen Haushalt leben, lernen kann, wie man mit anderen umgeht und wie man sich höflich verhält. Maja ist früher von anderen Hunden auf der Gassi-Runde erzogen worden, heute erzieht sie die Welpen, wenn sie nerven.
Und da gebe ich Chris Recht: eine punktgenaue Ansage eines souveränen erwachsenen Hundes kann der Halter eines frechen Welpen nicht ersetzen. Klar muss ich meinem Hund in bestimmten Situationen zeigen, dass ich gewisse Verhaltensweisen nicht dulde. Aber noch besser ist es, wenn der Hund lernt, dass auch unabhängig von mir ein respektvoller Umgang mit anderen Hunden das A und O ist.
LG, Henrike
Ein 14 Wochen alter Welpe will noch nicht die Weltherrschaft an sich reißen. Er hat das Konzept mit dem Unterwerfen einfach noch nicht verstanden. Er hat noch auf keinen souveränen Althund getroffen, der WIRKLICH mal von ihm verlangt hat, sich hinzulegen und stillzuhalten (und die Klappe zu halten) und erst wieder aufzustehen, wenn dieser ihm das erlaubt.
Ihr habt halt einfach einen ganz normalen, frechen Welpen, der jetzt durch die Welt geht und einfach mal guckt, wie die Welt so auf ihn reagiert. Wichtig ist, dass die Welt ihm dann auch zeigt, dass gewisse Verhaltensweisen unerwünscht sind ![]()
LG, Henrike
Zitatna eben
und meine Hunde mögen gaaaaaaar kein Öko-futter
Stimmt, der Tyson findet Öko-Leckerchen tooootaaaal blöd... ![]()
Zitatich mach da ehrlich gesagt nicht so ein Heckmeck von, sie bekommen als Grundnahrung gutes Futter und zwischendurch gibt es mal was ungesundes
![]()
Du bist ja auch nicht so ein Öko-Frauchen ![]()