Beiträge von Niani

    Danke für eure Vorschläge. Hmmm, Kaiserberg. Mit Majas Herzgeschichte war ich da recht gut aufgehoben, mit ihrer Schleimbeutel-Sache irgendwie nicht so. Und die haben auch kein MRT... Aber im Hinterkopf notiert ist es ;)

    Wir waren heute nochmal bei der TÄ, Maja musste an den Tropf, damit sie nicht austrocknet und bei der Gelegenheit hab ich dann auch glatt nochmal das Beinchen angucken lassen, um zu sehen, ob es mich täuscht, dass sie momentan nicht humpelt. Sie reagiert rechts noch immer deutlich empfindlicher als links, allerdings würde diese TÄ, die ich für fähiger halte als die von letzter Woche eher auf den Meniskus tippen als aufs Kreuzband. Und wenn, dann denkt sie auch eher an einen Anriss als an einen kompletten Durchriss. Aber prinzipiell möchte sie mir momentan die Hoffnungen auf eine Zerrung noch nicht nehmen, sie hält das durchaus noch für möglich. Und daher würde sie vorerst noch nicht an MRT/OP denken, zumal Maja das in ihrer aktuellen Verfassung definitiv nicht verpacken würde.

    Gaby, Rimadyl wäre evtl. eine Überlegung. Das Problem dabei ist, dass da wohl einer der Trägerstoffe Maisstärke ist und darauf reagiert sie allergisch. Wäre aber angesichts der jetzigen Lage das geringere Übel. Aber momentan braucht sie ja gar kein Schmerzmittel, ist halt wenn, für zukünftige Storys. Und auch dann ist da die Überlegung, das über Spritzen zu regeln, nicht über Tabletten. Mal sehen...

    LG, Henrike

    Hmpf, damit stehe ich nun vor der nächsten Frage: Chirurg oder Orthopäde? Der Chef unserer "Haustierklinik" ist Chirurg und die Klinik ist sogar auf Gelenkchirurgie spezialisiert. Ich weiß bloß nicht, inwiefern das immer direkt etwas darüber aussagt, wie fähig die Ärzte in den Kliniken sind, bloß weil sie "spezialisiert" sind.
    Darum freue ich mich nach wie vor über persönliche Empfehlungen. Wir kommen aus dem Ruhrgebiet, genauer aus dem Kreis Recklinghausen. Ich würd aber durchaus auch etwas weiter fahren, wenn die Situation es eben erfordert.

    Was mich so irritiert ist die Geschichte, dass die TÄ in der Klinik uns ja zuerst nach Hause geschickt hat mit Schmerzmitteln, um zu gucken, ob es evtl. besser wird. Sie erklärte mir, dass es uns ja manchmal auch passiert, dass wir umknicken und kleinste Fasern in irgendwelchen Bändern reißen, sich das entzündet und das dann halt auch ein paar Tage wehtut. Sie wollte nur weiterbehandeln in Richtung Kreuzbandanriss, wenn Maja nach der Schmerztherapie und der Schonzeit weiterhin Probleme haben sollte. Vielleicht ist das ein Strohhalm, an den ich mich klammere, aber das gibt mir zumindest die Grundlage zu hoffen, dass es nur eine Zerrung war, dass sie es eben nicht komplett ausgeschlossen haben...

    LG, Henrike

    Ufff, macht mich nciht panisch.

    Die Möglichkeit, dass sie sich "nur" was gezerrt haben könnte, war ja von Anfang an da, aber es gab halt eben auch den Verdacht auf einen Kreuzbandanriss.

    Ich werde das sicherlich noch nachchecken lassen und will das nicht vor mir herschieben, aber ich möchte mich zumindest noch an den Gedanken klammern, dass es vielleicht doch nur eine Zerrung war/ist.

    Ich befinde mich da in einem absolutem Dilemma. Man untersucht ja nicht immer automatisch auf einen Kreuzband(an)riss, wenn der Hund humpelt. Ich möchte Maja ungern unnötig in Narkose legen lassen und ich möchte sie ebensowenig mit einem unbehandelten Kreuzbandanriss rumlaufen lassen. Ihre Reaktion auf das Metacam zeigt deutlich, dass dieser Hund höchst empfindlich auf diverse Medikationen reagiert (sie hat seit 48h kein Metacam mehr intus, hat aber echte Probleme, Lebensmittel bei sich zu behalten). Ich bin ehrlich: Momentan hätte cih wirklcih Angst, dass Maja eine Narkose ggf. nicht überlebt.

    Mir stellt sich seit Tagen die Frage, wie "intensiv" ich noch nachkontrollieren lassen sollte, inwiefern es Sinn macht, einfach nochmal anhand eines Schubladentests zu gucken, ob sie reagiert, ob wirklich ein MRT gemacht werden muss oder ob der Hund wirklich in den OP muss, nur damit dann vielleicht doch festgestellt wird, dass am Kreuzband nichts ist und es wohl nur ne Zerrung war.

    Einfach mache ich es mir bestimmt nciht - ich habe schon deutlich besser nachts geschlafen...

    Wenn jemand hier in NRW einen guten Chirurgen kennt, der sich ggf. sogar auf sowas spezialisiert hat: Tipps und Empfehlungen sind mir herzlich willkommen.

    LG, Henrike

    Hallo Leni!

    Entschuldige bitte, dass ich noch gar nicht reagiert habe, auf jeden Fall danke ich dir ganz herzlich für deine Antwort. Sie hat mir doch ein wenig Hoffnung gegeben, dass wir auch ohne große Narkose-Experimente oder gar OPs auskommen.

    Maja geht es nämlich momentan bzgl. des Beins eigentlich recht gut, wir haben tapfer geschont und so gut wie gar nichts gemacht und bislang läuft Maja für meine Laienaugen recht gut. Zumindest humpelt sie nciht mehr für mich ersichtlich. Wir müssen nun sehen, wie sich das ohne Schmerzmedis entwickelt, die haben wir nämlich absetzen müssen, weil Maja sie absolut gar nicht verträgt und jedes Mal alles im hohen Bogen wieder von sich gibt (selbst jetzt noch, wo sie das Metacam seit 2 Tagen nimmer bekommen hat...)

    Ich hoffe also irgendwie, dass sie sich doch nur irgendwie was gezerrt hat oder so und dass sich das alles in Wohlgefallen auflöst. Wenn sie dann noch wieder Flüssigkeit und Nahrung beibehält, bin ich zufrieden ;)

    LG, Henrike

    Wie schauts denn da mit Parkplätzen aus? Wo könnt ich denn da so am besten parken, liebe Düsseldorfer mit Ortskenntnis?

    Und für den Fall, dass ich den ÖPNV nehme: Wohin muss ich da fahren? Also welche U-Bahn-/S-Bahn-/Bus-Haltestelle böte sich da an?

    Noch hängts davon ab, wies Maja bis dahin geht, aber nicht, dass ich dann da alleine steh, gell? ;) Also, wer von euch kommt noch? ;)

    Als "hoffentlich-irgendwann-auch-mal-Lehrerin mit Schulpudel" :D werde ich diesen Thread aber ganz bestimmt mit viel Interesse verfolgen. Ich freu mich für dich, dass es bei dir schon "so bald" ;) klappen wird.

    LG, Henrike

    Zitat

    Was haben sportliche Erfolge mit einem respektvollem Umgang und entsprechender Motivation zu tun? Oder anders gefragt, kann man nur sportliche Erfolge haben, wenn man einen Alphawurf einsetzt?

    Und vor allem: Will man den sportlichen Erfolg um jeden Preis, dass man darüber den angemessenen Umgang mit dem Tier vernachlässigt?