Beiträge von Niani

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    Mir auch nicht. Ich mach es trotzdem, in der Hoffnung, dass der Groschen fällt. Weil ja alle so davon schwärmen. :???:

    Maja ist der Beweis, dass es auch ohne Mehrfachclick geht. Maja ist ebenfalls schon vorher auf den Clicker konditioniert gewesen und guckt noch immer bei jedem click hoch. Man kann den Hund aber auch einfach so konditionieren, dass die Verweildauer der NAse am Objekt, bevor der erste Click kommt, immer länger wird. Ich komme komplett ohne Mehrfachclicks aus und der Anstrengung für Majas Nase tut das keinen Abbruch.

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    Alle Tiere machen - mehr oder weniger oft irgendwas ihren Mitlebewesen nach - gerade Gestern habe ich gelernt, dass Mungos offenbar eine "Kultur" haben, bei der der Nachwuchs bestimmte Vorlieben übernimmt, wie man Eier knackt (Reinbeißen Vs gegen einen Stein hauen). Cool.
    Wenn man genauer schaut, wird man soetwas, da bin ich mir ziemlich sicher, bei allen möglichen Tierarten finden.

    Und auch da wird nochmal unterschieden zwischen Nachahmung und Imitation. Ich empfehle - wieder mal - Michael Tomasello: Die kulturelle Entwicklung des menschlichen Denkens: Zur Evolution der Kognition. Er befasst sich da auch mit diversen Lernformen, Emulationslernen, Nachahmung, Imitation usw.

    Sehr spannend.

    Und ich finde, sie sieht da gut aus. Auf dem Bild von heute würd ich sie nichtmal als dünn bezeichnen, sondern als "normal". Und schon gar nicht als dürr. Und erst ab "dürr" fange ich an, mir Gedanken zu machen, wie der Hund etwas auf die Rippen kriegt. Dünn fänd ich ideal.

    LG, Henrike

    Ja, ich suche gezielt nach Rezepten.

    Trocken wird das Fleisch im Ofen ja nur, wenn nicht genügend Flüssigkeit vorhanden ist. Aber wenn ich das mit entsprechender Soße zubereite, sollte das kein Problem sein.

    Brazzi:
    Hmmm, ich hab ein Rezept mit Bresso-Frischkäse hier, geht deines auch so in die Richtung?

    Danke fürs Gedankenmachen!

    Huhu!

    Vielleicht habt ihr noch ein paar Ideen. Ich suche für eine Familienfeier eine Hauptspeise mit Fleisch (am liebsten Geflügel, ich tät aber auch Schweinfiletgerichte nehmen), die sich gut vorbereiten lässt. Sollte mengenmäßig so für ca. 10-12 Personen reichen, daher wäre mir am liebsten etwas, was ich rechtzeitig vorbereiten könnte und dann z.B. nur noch in den Ofen schieben müsste.

    Habt ihr noch was in euren Rezeptbüchern in petto, was da so ungefähr reinpasst?

    Ideenlose Grüße, Henrike

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    Niani Halter und Umwelt? :D Zumindest solange es klappt...


    Vielleicht bin ich da ja komisch, aber ICH als Halter hätte nix von einem nach innen gerichteten Hund. Ich könnte mir einfach nicht vorstellen, dass das den Hund ausfüllt. Klar, der Hund kennts nicht anders, aber ich hätte dann immer im Hinterkopf, dass der Hund in seiner Eigenschaft als "Hund" nicht dafür geschaffen ist, mich den lieben langen Tag anzuhimmeln. Ganz ehrlich, mir zaubert es jedes Mal ein Lächeln auf die Lippen, wenn ich Hunde sehe, die sich wirklich ihres Lebens freuen. Die schnuppern, die durch die Gegend flitzen, die sich wälzen, die im Wasser planschen, die arbeiten, die einfach nur Spaß haben. Die dauerhafte Konzentration auf den Halter kann das m.E. nichtmal ansatzweise ersetzen. Insofern hätten weder mein Hund noch ich was davon.
    Und ein nach außen gerichteter erzogener Hund - da haben alle was von. Der Hund, der Halter UND die Umwelt. Ich hab nicht in vielerlei Hinsicht die MEntalität von "Ich will alles und davon möglichst viel" aber in speziell dieser Hinsicht stehe ich voll und ganz dahinter...

    Ich bilde mir ein, einen Hund zu haben, der inzwischen ziemlich gut auf mich hört. Dafür muss der Hund aber weder nach innen gerichtet sein, noch in einer Tour an mir kleben. Im Gegenteil: Dass ein Hund auf mich hört, weil er die ganze Zeit an mir klebt und sich nur auf mich konzentriert, ist einfach. Dass ein Hund aber "nach außen" gerichtet ist und trotz der stärksten Ablenkung auf mich hört, ist weniger einfach. Trotz noch so spannenden Dingen draußen immer noch zu meinem Hund durchdringen zu können, war mein Ziel, denn da haben wir beide was von.

    Ich frage mich allerdings die ganze Zeit, wer etwas davon hat, wenn der Hund "nach innen gerichtet" ist...

    Sagen wir es so: Die vergangenen Beziehungen sind: vergangen. Der Hund ist noch da. Das klingt nun pathetischer als ich es meine, mein Hund ist für mich nciht die Luft, die ich zum Atmen brauche und ich falle auch nicht dem Irrglauben anheim, dass ich für meinen Hund die Luft zum Atmen wäre.

    Fakt ist, dass schon ziemlich viel zusammen kommen müsste, damit ich den Hund abgäbe. Ein Partner wäre nicht der ausschlaggebende Faktor. Liegt vielleicht aber daran, dass ein Partner, der einen Horror in Bezug auf Hunde hätte, sowieso nicht mein ganz persönliches Glück bedeuten würde und dass wir dann so oder so nicht zusammenpassen würden.

    Für die Zukunft gilt dann wohl: Der Hund war zuerst da.

    LG, Henrike

    Die andere Conny hatte mal ein paar Zeilen zur Unterscheidung geschrieben, das war aber nicht hier. Vielleicht helfen dir ihre Übungen weiter? ;)

    LG, Henrike