Pünktlich jedes Jahr zur Weihnachtszeit kommt auch ein Thread hoch in dem Für und Wider der Hunde-Mitnahme auf den Weihnachtsmarkt diskutiert werden.
Und mein Fazit, das ich aus den bisher schon gewesenen und der auch nun aktuellen Diskussion ziehe: Wer einen Hund hat, der mit Weihnachtsmärkten nicht klarkäme, steht dem Ganzen eher skeptisch gegenüber, wer einen Hund hat, dem der Trubel nix ausmacht, der hat auch kein Problem damit, wenn Hunde mitkommen. Einig ist man sich lediglich darin, dass Hunde, die eben nicht damit klarkommen, nicht auf Biegen und Brechen mitgeschleppt werden sollten 
Mein Hund musste das übrigens lernen. Die ist im Oktober als Welpe bei mir eingezogen, Anfang Dezember war der erste Weihnachtsmarkt mehr oder weniger direkt vor der Tür. Regelmäßig sind hier irgendwelche Feste vor der Tür, sei es der Weihnachtsmarkt, sei es die Versammlung der Schützen zum Schützenfest oder der Tanz in den Mai. Will ich meinen Hund dann nicht dauerhaft einsperren, müssen wir da durch. Und wir kommen da auch durch - ohne Panikattacken, ohne Bellanfälle und ohne Anspringen von Menschen. Einzige Debatte, die wir lange geführt haben, war, ob man denn nicht die Pommesreste oder den runtergefallenen Crêpe essen darf
Dementsprechend wenig Stress ist das alles für Maja.
LG, Henrike