Wenn ich mir die Entwicklung der Diskussion ansehe: Gemessen an dem, was auf Ausstellungen gefordert ist, tendiere ich bei meinem Hund nicht nur zum Untergewicht, sondern zur absoluten Klapperdürr-Spillerigkeit. Und das ist auch gut so. Auf den Ausstellungen sehen die Labradore ja auch alle aus wie Waschtonnen auf vier (viel zu kurzen) Beinen - das ist jenseits von gut und böse. Da fehlen sämtliche Proportionen und mir fehlt auch irgendwie jegliches Verständnis, was man daran schick finden kann.
Spannenderweise bemerke ich schon ein Umdenken bei den Leuten, die ich so treffe. Bin ich vor 4 Jahren noch sehr häufig angesprochen worden, ob der Hund nicht viel zu dünn sei (und da wog sie wohlgemerkt etwas mehr als heute), sprechen mich heute die Leute an, was für einen wunderbar schlanken Hund ich doch habe, das würd man ja viiiieeel zu selten sehen.