Wir waren heute in FuZo und Shoppingcenter bummeln und haben gesehen:
2 Cocker Spaniel
1 Labrador
1 Welsh Terrier
1 engl. Bulldogge
1 Australian Terrier
Wir waren heute in FuZo und Shoppingcenter bummeln und haben gesehen:
2 Cocker Spaniel
1 Labrador
1 Welsh Terrier
1 engl. Bulldogge
1 Australian Terrier
Da hast Du schon recht, aber mir gings nicht um „kein Jagdtrieb“ (den hat dienKleine durchaus auch). Mir gings um die ausgeprägte Kooperationsbereitschaft mit seinem Menschen, die dennHund empfänglich für Alternativen macht .
Ah ok, ja dem stimme ich zu.
Wie lang wurden denn die längsten Vibrissen bei euren Hunden?
Dunja hatte ein sehr langes unter der Schnauze (etwas weiter hinten wo dieser Knubbel ist) geschätzt 12-15 cm. Das wuchs so dass es bei normaler Kopfhaltung ständig Berührung zum Hals gab, dadurch ständig sensorische Informationen? Aber dieses Tasthaar ist jetzt weg, ob abgebrochen oder ausgefallen weiß ich nicht, abgeschnitten habe ich es definitiv nicht.
Phonhaus Das Argument dass dein Hund durch bessere Anpassung an unsere Art der Hundehaltung mehr Lebensqualität hat weil kein Jagdtrieb, taugt leider nicht als Argument für die ganze Rasse. Da gibt es beim Pudel nämlich die komplette Bandbreite von 0 jagdlichen Interesse bis "Jagdsau" und wenig jagdliches Interesse ist meines Wissens auch kein Zuchtziel.
Ob und in welchem Maße ich meinen Hund jagdliches Interesse ausleben lasse und wie das mit dem Tierschutz vereinbar ist, ist finde ich ein anderes Thema.
Nochmal für mein Verständnis:
Das amputieren von Körperteilen war doch schon vorher durch das Tierschutzgesetz verboten und durch die Änderung der Tierschutzhundeverordnung ist doch lediglich das Austellungsverbot für Hunde, die tierschutzwidrig amputiert wurden, hinzu gekommen. Richtig?
Warum interessierte das dann scheinbar bisher niemanden? Ich wurde z.B. nie vom Tierarzt o.ä. angesprochen warum ich die Vibrissen tierschutzwidrig amputiert habe. Würde ein Tierarzt o.a. Fachperson es ansprechen wenn es
um einen an Ohren/Rute amputieren Hund geht?
Geht es jetzt beim Pudel beim Austellungsverbot eigentlich um tierschutzwidriges amputieren oder auch darum dass Vibrissen erblich bedingt für den artgemäßen Gebrauch untauglich sind und dadurch Schmerzen, Leiden oder Schäden auftreten?
Ich überlege ob ich mal die zuständige Amtstierärztin anrufe und frage. Hat das vielleicht jemand von euch schon gemacht?
Lagurus Weißt du wie die betroffenen Groomer jetzt damit umgehen? Gehen sie dagegen vor? Schneiden sie ihre Kundenhunde jetzt gar nicht mehr im Gesicht um weitere Anzeigen zu vermeiden?
Noch kurz am Rande: gäbe es den Pudel mit kurzbehaarter Schnauze wie z.B. Curly coated Retriever, würde ich das, unabhängig von der aktuellen Diskussion, klar bevorzugen. Wäre es möglich das beim Pudel züchterisch zu erreichen?
So rot?
Liegt vielleicht auch am Licht.
Aber bei Dunja desto länger ich nicht schneide/schere desto dunkler die Verfärbungen.
Der Pudel wollte mal vorzeigen, wie beschissen so Vibrissen bei ihm zum Teil wachsen. Ich bin nachher so böse und
kürzeamputiere die glaube ich nachher.
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Ich weiß es natürlich nicht aber vermute das sind einfach Verfärbungen durch Speichel. Hat Dunja leider auch
Meine Hündinnen haben (hatten) jeweils "ihre" Farbe und schwarz bzw in Kombination mit schwarz. Meine Hunde haben (hatten) aber auch je nur 1-2 Halsbänder und Geschirre, die dann jahrelang genutzt werden.
Bei Momo war das türkis. Das ist meine Lieblingsfarbe und passte auch sehr gut zu ihr.
Sie wurde oft für einen Rüden gehalten was aber wohl eher an ihrem Verhalten (eben rüdig) lag als an der Farbe.
Dunja hat rot. Ist nicht unbedingt meine Farbe aber rot passt einfach perfekt zu Dunja. Auch bei ihr werde ich manchmal gefragt ob sie ein Rüde ist, da liegt es glaube ich daran, dass sie für eine Hündin recht kräftig gebaut ist.
Total spannend es Thema. Danke fürs "ausgraben"!
Ich fange mal an mit Foxterrier (meine verstorbene Mixhündin hatte einen hohen Foxl-Anteil):
Ich kann mir nicht vorstellen dass hier (noch)mal ein Foxl einzieht. Liegt aber daran, dass ich Angst hätte diesen zu sehr mit meiner Momo zu vergleichen. Ich bekomme Herzchen in den Augen wenn ich mal einen treffe, werde wehmütig. Foxterrier passt schon gut zu mir. Es tat mir gut einen Hund zu haben der hinterfragt und mich fordert, der nicht so sehr von meiner Stimmung abhängig ist.
Empfehlen würde ich Foxl nur wenn ich die Leute sehr gut kenne und denke es könnte passen, man muss den Terrier-Wahnsinn schon mögen irgendwie. Ein Foxl wird nicht so viel Schaden anrichten wie ein großer Hund, der außer Kontrolle gerät aber sie können schon verdammt anstrengend sein.
Pudel
Grundsätzlich finde ich schon das Pudel für viele Menschen passen. Wenn ich auf Rasse angesprochen werde erzähle ich trotzdem immer eher von den Nachteilen, die ein Pudel mitbringen kann.
Dunja wirkt auf Außenstehende wahrscheinlich häufig wie der "perfekte Hund", wenn man uns beim Gassi Innerorts, im Cafe oder beim Training trifft: sie ist sehr entspannt, fröhlich, leichtführig, gehorsam, achtet sehr auf mich, ist nett ohne zu aufdringlich zu sein mit Menschen und Hunden. Die Probleme (die zumindest teils pudeltypisch sind) sieht man nicht, deswegen weise ich eben auf Jagdtrieb, nicht allein bleiben können, Fellpflegeaufwand und gesundheitliche Themen hin.
Nochmal einen Pudel wird es für mich wahrscheinlich nicht geben, es sind tolle Hunde ich mag die Rasse aber habe das Gefühl dass sie nicht so 100% zu mir passt.