Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    als Filou zu mir kam hatte er auch Angst vor Autos. Er stieg auch nicht gerne in mein Auto ein, aber das legte sich dann wenn er keine andere Wahl hatte. Parkende Autos hat er auch gemieden wie die Pest.

    Ich bin dann bei der Abendrunde immer auf einen Parkplatz gelaufen wo viele Autos abgestellt waren. Dort lief ich kreuz und quer durch die Autos und mit der Zeit verlor Filou die Angst vor parkenden Autos, Rollern, oder Fahrrädern.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich hab das so verstanden, dass sie einmal nach Hause gelaufen ist und die TS dann wieder auf die 15 Meter-Leine zurückgegriffen hat.

    Ich würde sie wieder an die Schleppleine machen und einige Male diesen Weg laufen. Ruf sie bevor Du an die Biegung kommst zu Dir und lass sie Fuß laufen.
    Das würde ich ein paar Wochen und wenn das klappt, dann kannst Du sie irgendwann auch wieder frei laufen lassen. Musst sie halt bei Biegungen oder Abzweigungen zu Dir rufen. Ich mache das sowieso immer weil man ja nicht sieht wer oder was da auf einen zukommt.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    Du kannst auch ein paar Unterordnungsübungen zwischendurch machen.
    Sitz und Platz auf Entfernung aufbauen.
    Ab und an mal Fußlaufen. Bleibübungen. Auch kann man über Baumstämme hüpfen, drunter durch krabbeln, auf Baumstümpfe drauf hüpfen und sich setzen.
    Deiner Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

    Es spricht ja auch nichts gegen ein ruhiges Suchspiel, also Du versteckst den Dummy, oder was auch immer und lässt ihn suchen. Halt keine halbe Stunden lang sondern wenige Minuten. Das ist ausreichend.

    Ich denke er war durch die ganzen Sprints so erschöpft.
    Nasenarbeit strengt auch unheimlich an, aber zusammen mit ständigem Rennen, kann das eben bei wärmerem Wetter zuviel sein.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo Jasuma,

    es gibt Rüden, die wenig bis gar nicht markieren. Diese haben weniger Geltungsbedürfnis als andere.

    Dann gibt es wieder welche, die ständig markieren wollen. Ob und in wie weit man das zulässt liegt am Nervenkostüm des Besitzers.

    Bei mir wird nur im freien Feld markiert. Auf der Straße, an Häuserecken, Autoreifen, Laternen, Stadtbäumen, Gartenzäune usw. wird nicht markiert, das unterbinde ich.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    bevor wir hier wild rumspekulieren wäre es vielleicht sinnvoll wenn sich die TS nochmal etwas genauer über den Hund auslässt.

    Macht er das immer in fremden Wohnungen, oder ist er es nicht gewohnt in anderen Wohnungen zu sein?
    Macht er das auch zuhause?

    @Schopenhauer:
    ich kann Deine Ansicht durchaus verstehen und mache da aber einen Unterschied ob es sich um einen Hund handelt, der es nicht kennt in fremden Wohnungen zu sein, oder ob es ein Hund ist, der einfach unerzogen ist.

    Lustig ist beides nicht, aber schnell abstellbar.

    Auch gehe ich bei einem Rüden, der vielleicht seit drei oder vier Monaten sein Beinchen hebt, nicht gleich davon aus, dass er ein Dauermarkierer ist, sondern vielmehr davon, dass er noch lernen muss wo markieren erlaubt und verboten ist.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo nochmal,

    @Schopenhauer:
    ich habe auch nicht gesagt, dass ich das toll finde, sondern dass ich es unterbunden habe aber kein Staatsdrama draus mache wenn es ein junger Hund ist der noch lernen muss wie man sich in fremden Wohnungen benimmt.

    Und nein, Filou hat hier bei mir noch nie irgendwo hingepieselt, sondern ist absolut stubenrein.

    Also mit Größenwahnsinn hat das nichts zu tun wenn der Hund ansonsten erzogen ist.

    Ich habe auch keine Wasserpistole oder sonstigen Hilfsmittel benötigt, mein NEIN hat gereicht.

    Und genau das sollte die TS machen, es unterbinden!

    Ob sie dazu einfach nur ihre Körpersprache und ein Abbruchkommando nutzt oder zur Spritzpistole greift, bleibt ihr überlassen.

    Ich brauch hierzu nur meine Sprache und die dementsprechende Körperhaltung.

    Liebe Grüße

    Steffi

    PS: deren Hund auch noch kein Agigerät markiert hat, denn auch das wurde ihm verboten.

    Hallo,

    für mich klingt es so, als würde er seinen Stress dann eben an den nächstbesten Personen ablassen die seinen Weg kreuzen.

    Ich würde ihm das Anbellen und Anknurren einfach verbieten und Leckerli gäbe es dafür nicht.
    Es ist selbstverständlich, dass Leute aus Autos aussteigen, oder Kinder an einem vorbeilaufen und das mache ich noch interessanter indem ich ihm bei gutem Benehmen ein Leckerli gebe. Ich setze gutes Benehmen einfach voraus.

    Wie ist er denn sonst so?
    Habt ihr sonst irgendwelche Schwierigkeiten? Hört er gut, also Grundgehorsam?

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich hatte den gleichen Gedanken wie Chris.
    Einfach in der neuen Wohnung nochmal von vorne anfangen und nicht jetzt in der alten Umgebung.

    Ein zweiter Hund könnte helfen, kann aber auch nach hinten losgehen und ihr habt dann zwei Heulsusen in der Wohnung sitzen.
    Von daher würde ich mir aus dem Grund keinen zweiten anschaffen, sondern trainieren.

    Liebe Grüße

    Steffi