Hallo,
ich würde auch mal den TA fragen. Nicht dass sie ne Entzündung von der Gebärmutter oder so was ausbrütet.
Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich würde auch mal den TA fragen. Nicht dass sie ne Entzündung von der Gebärmutter oder so was ausbrütet.
Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
Du musst das Aufsteigen unterbinden. Schieb sie auf den Boden zurück und mach ihr klar, dass dieses Verhalten nicht geduldet wird.
Wann macht sie das? Also in welchen Situationen?
Aufreiten kann auch als Stressabbau dienen. Von daher wäre es schon gut wenn Du das was vor dem Aufreiten passiert beschreiben könntest.
Liebe Grüße
Steffi
na dann ist ja gut,
dachte schon sie mutiert zum Rüsseltier ![]()
Ach:
haben tasmanische Teufel nicht auch solche Hubbel auf der Nase??? ![]()
Grüsse
Steffi
Hallo,
Filou hatte das auch. Er war total panisch wenn er eine Fliege gesehen hat. Auch er hat sich hingelegt, panikartig den Kopf gehoben, seinen Körper abgesucht und sich wieder hingelegt.
Im nächsten Moment ist er aufgesprungen hat wild um sich geguckt, sich gedreht und wo anders hingelegt.
So ging das den ganzen Nachmittag weiter.
Ich habe auch versucht das Ganze zu ignorieren, was einem sehr schwer fällt.
Irgendwann hab ich eine Fliege gefangen und diese in ein Glas gesetzt. Dieses Glas auf den Boden gestellt und ihm die Fliege schön gefüttert. Erst wollte er nicht recht, aber seine Lieblingsleckerlis hat er dann doch genommen. Er war zwar nie richtig ausgeglichen wenn eine Fliege kam, aber er wurde ruhiger.
Mal sehen wie es dieses Jahr wird...
Bisher hatte ich noch keine Fliege im Haus.
Allerdings denke ich, dass Dein Hund noch panischer ist und würde eine Konfrontation mit seiner Angst nur mit Absprache eines TAs bzw. Verhaltenstherapeuten machen.
Mein Versuch wäre einfach eine Desensibilisierung.
Es gibt übrigens Mücken zu kaufen (für Reptilienhalter) Diese können nicht fliegen und wäre vielleicht fürs Training gut geeignet, da sie keine Summlaute von sich geben.
Klingt blöd, aber ich weiss wie ernst so ein Problem sein kann.
Vor allem weil Dein Hund seine Angst auch auf Fussel und Haare überträgt aufgrund des Stresses.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
tolle Nachrichten.
Was macht denn die Nase?
Ist sie schon abgeschwollen?
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich hoffe auch, dass Du bald Gewissheit hast und etwas tun kannst.
Die Daumen sind gedrückt.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
diese Auskunft kann Dir wirklich nur die Stadt/oder Gemeinde beantworten.
Bei uns ist es so, dass ein Hund aus dem Tierschutz generell 1 Jahr steuerfrei bleibt und die Steuer erst im zweiten Jahr fällig wird.
Hier ist es auch egal ob es ein Pflegi oder der eigene Hund ist.
Mensch wenn ich die Hundesteuern sehe, die manche hier bezahlen müssen, wird einem ja schlecht!
Bei uns kostet der erste 38 Euro und der zweite 56 Euro. Jeder weitere auch 56 Euro.
Selbst wenn man dann einen Pflegi länger als ein Jahr hätte, könnte man das gut verkraften.
Würd ich hingegen irgendwo wohnen wo mir der Hund 200 oder mehr Euros kostet, dann würd ich mal den Tierschutz fragen ob die sich nicht beteiligen.
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
ich lasse Filou mittlerweile am Waldrand frei laufen, aber er darf in kein Gebüsch und auch nicht vom Weg ab.
Auf ein Halt muss er an der Stelle warten wo er ist.
Ein HIERBLEIBEN sagt ihm, dass er im Umreis von 10 Metern bleiben muss.
Da er jagdlich sehr motiviert war habe ich lange an der Schlepp geübt bis die Kommandos wirklich saßen (1,5 Jahre) und nun teste ich aus wie gut die Ausbildung wirklich war.
Dabei taste ich mich aber langsam an Ablenkung ran und immer noch so, dass ich ihn unter Kontrolle habe.
Wenn ich wirklich in den Wald reinlaufe, dann mach ich ihn an die 5 Meter Fettlederleine. Denn so ganz trau ich ihm da noch nicht!
Liebe Grüße
Steffi
Hallo,
Du meinst ob Du sie in das Gehege lassen kannst irgendwann?
Im Moment würde ich da ehrlich gesagt gar nicht dran denken, sondern sie soll wirklich lernen die Hoppler in Ruhe zu lassen.
So lange sie nicht auf Dich hört und Du sie nicht unter Kontrolle hast, würde ich den Kontakt mit den Hüpfern verbieten.
Ich kenne leider einige Besitzer, die gemeint haben, dass der Hund mal zu den Hasen rein muss.
Das ist aber wieder was ganz anderes wie draußen vor dem Gitter zu stehen und der ein oder andere Hase hat dies mit seinem Leben bezahlt. Nicht unbedingt weil der Hund den Hasen gebissen hat, sondern weil die Hasen sehr schnell einen Herzinfarkt bekommen können.
Von daher lieber keine Experimente.
Liebe Grüße
Steffi