Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    also ich kenne mich damit jetzt nicht so gut aus, aber ich habe ja auch öfter Bänderdehnungen gehabt durch meinen Sport und bei einer Dehnung wird nicht operiert, sondern wirklich nur geschont.

    Geh mal davon aus, dass es bei einem Hund nicht anders ist.

    Wegen den Schmerzmitteln:
    ich sehe das so, dass ich nicht gleich Schmerzmittel gebe, denn dann dreht der Hund wieder auf weil er ja keine Schmerzen hat. Es komme aber immer auf den Hund und das Humpeln an.

    Filou hat letzte Woche so gehumpelt, dass er sich kaum auf den Beinen halten konnte und auch nicht mehr urinieren konnte, außer im sitzen.
    Er bekam jetzt drei Tage Schmerzmedikamente wurde aber auch nur an der Leine geführt.
    Heute werde ich ihm keine Schmerzmittel mehr geben, da er wesentlich besser läuft als gestern und von daher wird er morgen wieder seinen Freilauf haben.

    Wie gesagt musst Du das abwägen wie schlimm er humpelt.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich finde auch, dass man aus der Entfernung nicht beurteilen kann wie sehr der jeweilige Rüde unter den Hormonen leidet.
    Hier dann gleich zu schreiben der Hund müsse nur erzogen werden finde ich auch etwas daneben.

    Wenn es wirklich so schlimm ist, dann würde ich auch noch etwas abwarten und dann den Chip ausprobieren.
    So bleiben die Eierchen erstmal erhalten und man kann schauen wie sich der Hund verändert.
    Ist es positiv, dann kann man immer noch kastrieren.
    Ist es negativ, dann geht der Zustand vorbei, da der Chip ja nur 6 Monate anhält.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich kann beide Seiten verstehen.

    Auch ich bin der Meinung, dass dies nur der Besitzer selbst entscheiden kann.

    Ich selbst würde meinen Hund wenn er nicht mehr laufen und selbst nicht mehr aufstehen kann, wahrscheinlich erlösen.

    Ich schreibe wahrscheinlich, weil ich selbst noch nicht in so einer Lage war.
    Meine Ersthündin zeigten mir deutlich, dass sie nicht mehr wollte. Sie verweigerte ihr Fressen und lag nur noch herum.

    Diese Veränderung kam innerhalb von zwei Tagen und wir haben dann auch nichts mehr unternommen und auf den Rat unserers TAs gehört.

    Er ist der Meinung man solle einen Hund mit Würde gehen lassen und nicht ewig rumdoktern und dem Hund seine Würde nehmen.
    Er ist eben auch der Meinung, dass es für einen Hund sehr schlimm sein kann wenn er Kot/Urin in der Wohnung verliert, weil er ja gelernt hat, dass dies nicht erwünscht ist.
    Er meint, dass diese Hunde seelisch leiden und viel zu wenige Menschen darauf Rücksicht nehmen, aus eigenem Egoismus.

    Hm, ich denke wie gesagt, dass jeder selbst diese Entscheidung treffen muss und dann auch damit klarkommen muss.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    wenn die Hormone rufen, dann ist das sonst so geliebte Spielzeug oftmals gar nichts mehr wert.
    Von daher würde ich wirklich mit der Schleppleine trainieren und mal Ausschau nach läufigen Hündinnen halten.
    So kommt es mir nämlich vor.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich würde ihr ein Geschirr anziehen und sie an der Schleppleine legen. Jedes Mal wenn sie ansetzen möchte würde ich das rigouros unterbinden.
    Hol sie zu dir zurück und lobe sie wenn sie ruhig ist.

    Du kannst ihr zudem einen Platz im Garten zuweisen auf dem sie zu bleiben hat wenn Du das möchtest.

    So würde ich dagegen angehen.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    Schleppleine ist schon mal ne gute Idee, denn dann kann Dir das nicht mehr passieren.
    Auch ängstliche Hunde können sich mutig fühlen wenn sie auf gewohntem und bekanntem Terrain sind.

    Vielleicht war es wirklich der Duft einer läufigen Hündin, dem so manch ein Rüde nur schwer widerstehen kann.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    als erstes würde ich den Hund nicht mehr ohne Leine laufen lassen, sondern ihn an eine Schleppleine legen und dort den Abruf neu aufbauen.
    Er muss lernen, dass Du es ernst meinst wenn Du rufst und an der Schlepp kann er nicht mehr abhauen und Dein Kommando ignorieren, denn Du kannst Dich konsequent durchsetzen.

    Dass er nun seine Grenzen testet ist auch normal, den er ist in einem Alter wo er sich nicht mehr unbedingt mit jedem Rüden verstehen muss, sondern erwachsen wird.

    Ich würde ihn sofort aus der Situation nehmen wenn er anfängt andere Rüden zu mobben oder anzugehen.
    Wenn Du Menschen kennst, die einen Rüden haben, dann geh mal mit diesen spazieren. Lasst die Hunde nicht zueinander und unterbinde jedes Motzen Deines Hundes.
    Er muss ja nicht jeden lieben, aber trotzdem sollte er nicht auf die Rüden losgehen.
    Mit gemeinsamen Spaziergängen an der Leine kann man das sehr gut üben.

    Liebe Grüße

    Steffi