Beiträge von Steffi E.

    Super,
    berichte mal was sich dort auf dem Platz so ereignet hat.

    Und nochwas:
    wenn es bei Dir klappt, heißt das noch lange nicht, dass es auch bei Deiner Frau klappt. Das muss sie sich selbts auch erarbeiten. Du kannst nur die Vorarbeit leisten indem die Hunde wissen wie sie sich zu benehmen haben. Den Rest muss Deine Frau schon selbst machen...

    Wie gesagt:
    es ist immer etwas anderes wenn man zwei Hunde hat.

    Gib bitte nicht so schnell auf und arbeite mit beiden. In einem halben Jahr sieht die Welt wieder anders aus.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    warum sagst Du es ihm nicht?
    Wenn Ronja früher etwas zu weit ablegte, dann sagte ich ihr: "Nein, hier hin" und hab mit dem Zeigefinger auf die Stelle gezeigt.

    Hat nicht lange gedauert und sie hat es mir da hin gebracht wo ich es wollte.
    Filou bringt es mir direkt zum Körper, so dass ich es ihm aus der Schnauze nehmen kann.

    Murphy bringt es derzeit nur in die Richtung, wobei ich da auch noch nicht so viel erwarte und eher an dem AUS übe. Das ist für mich im Moment wichtiger bei dem Jungspund.

    Belohne ihn erst wenn er es Dir vor die Füße geworfen hat und hol das Apportel nicht selbst ab.
    Bringt das alles nichts, dann könntest Du es mit einer Schnur versuchen die Du an dem Apportel befestigst und ihn so näher zu Dir ziehst.

    Das ist aber nur ein Spielapportieren, für richtiges Apportieren gibt es Anleitungen, denn das wird ganz anders aufgebaut.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    es geht doch auch gar nicht darum ob ein Hund jetzt 2 Stunden oder 4 Stunden läuft.
    Meine laufen manchmal nur eine Stunde und sind damit zufrieden, aber sie sind auch fast den ganzen Tag mit mir zusammen und unterwegs.
    Sie haben also verschiedene Eindrücke und hocken nicht nur in der Bude.

    Das finde ich viel wichtiger...

    Im Normalfall hab ich zwischen 2 und 3 Stunden pro Tag in denen ich mit ihnen unterwegs (also Spaziergänge) bin.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich finde es gut, dass Du Dir Gedanken um Maxi machst.
    Jedoch wird sich nicht viel ändern, da Du so weit wohnst.

    Die Idee mit einer Gassigängerin kam mir auch gleich. Vielleicht wäre ja ein Jugendlicher, der keinen eigenen Hund halten darf, bereit dies zu tun und dann auch noch gerne?

    Ich würde einfach mal ein paar Aushänge bei den Bäckern und Metzgern machen. Vielleicht findet sich ja jemand.

    Was ist passiert aber mit Maxi wenn Deine Oma mal ins Krankenhaus muss? Wer kümmert sich dann um ihn?
    Wäre irgendjemand bereit ihn zu nehmen.

    Dies ist die Frage die ich den Cousinen stellen würde. Gleichzeitig würde ich dann auch noch sagen ob Maxi dann auch so ein gestörter Hund wäre wenn er ins Tierheim muss und dort dann versauern würde.

    Ist nicht böse gemeint, aber wir haben auch ältere Verwandte und es ist klar, dass man für das Tier auch eine Verantworung trägt wenn den jenigen irgend etwas zustößen würde. Mit nur "Schenken" ist es nicht getan.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich könnten bei sowas auch nicht ruhig bleiben.
    Jedoch bringt es nichts wenn man nicht versucht mit den Menschen zu reden.

    Leider ist es oft so, dass genau diese Menschen nicht reden wollen.
    Von daher weiss ich mir da auch keinen Rat.
    Ich würde einfach mal verstärkt darauf achten wie es in nächster Zeit dort abgeht und gegebenenfalls nochmal mit ihr sprechen.

    Wenn das alles nichts hilft, dann kann man nur weitere Schritte einleiten.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich denke, dass es einfach daran liegt, dass nun Arbeitszeit und keine Schlenderzeit ist.

    Wenn ich einfach nur spazieren gehe, dann ist die Konzentration von den Hunden eben im Feld, oder sonst wo. Klar bekomme ich sie (die Konzentration) wenn ich sie rufe, aber wenn ich Übungseinheiten einbaue, dann sind sie auch extrem konzentriert.

    Von daher glaube ich, dass es auch an der Ausstrahlung des HHs liegt und der Erwartungshaltung die man dann hat. Hunde spüren das und reagieren dementsprechend.

    Finde ich nicht verwunderlich, sondern war schon immer so bei meinen Hunden die ich hatte.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich weiss es nicht ob es so war.

    Der Hund könnte sich wirklich bedroht gefühlt haben und wenn er früher auf die Couch durfte und jetzt nicht mehr, dann verunsichert das eben auch.

    Es könnte ein Abwehrdrohen gewesen sein und der Griff zum Geschirr wurde vom Hund als Angriff gesehen und dementsprechend beantwortet.

    Ich denke, dass hier einiges schief läuft und sehe auch nur Stress für den Hund:

    -Ihm einfach etwas wegnehmen,
    -er darf den Kleinen nicht anknurren wenn er ein Spielzeug hat.
    -er durfte wahrscheinlich im Bett schlafen und jetzt nicht mehr.
    usw...

    Ich kann auch nicht alle Hunde in einen Topf werfen und sagen: das ist so und fertig.

    Wenn ich einen Hund von Welpenbeinen an und von einem guten Züchter habe, dann reagier ich mit Sicherheit anders als wenn ich einen Tierheimhund habe, der unsicher ist.

    Ich hatte schon öfter beides und kann sagen, dass ich es mir von einem Hund, den ich von Welpenbeinen an habe nicht gefallen lassen wenn er mich anknurrt wegen dem Sitzen auf der Couch, oder dem Verteidigen eines Spielzeug.
    Hier stellt sich mir aber nicht Frage ob dieser Hund aus Angst oder Unsicherheit knurrt. Ich kenne ihn in und auswendig und weiss genau, dass dieser Hund nichts Schlechtes erlebt hat und einfach mal testen will ob er seinen Willen bekommt!
    Nein, den bekommt er mit Sicherheit nicht und dieses eine Mal wo ich ihm das zeige, reicht für ein Hundeleben aus.

    Hab ich einen Hund, der aus Angst verteidigt (halb verhungert im Kellerloch gesessen und verprügelt worden), da geh ich ganz anders vor. Klar lass ich mir das auch nicht gefallen, aber ich brech mir auch keinen ab wenn ich bestimmt auf das Ausführen des Kommandos bestehe. Dafür muss ich ihm nicht an die Pelle und Hund lernt, dass ich sein Knurren durchaus wahrnehmen und Distanz halte, aber dennoch der Sieger bin.

    Also bitte nicht immer alles rot oder weiss sehen.

    Und in einem Rudel hat auch nicht nur der alle Rechte der an erster Stelle steht, oder wollt ihr mir etwa sagen, dass klein Murphy mit 5 kg Gewicht und 5,5 Monaten an der Spitze steht?
    Wenn er ein Spielzeug hat und das behalten möchte, dann knurrt er und mein Großer, rund 20 kg schwerer, akzeptiert das ohne murren.
    Anders rum genau so.

    Im nächsten Moment wird dann wieder gemeinsam am dem Spielteil rumgenagt.

    Ist der Kleine als erster am Wasser, dann wartet der Rest bis es frei ist und es geht der Reihe nach. Drängelt sich einer vor gibts was auf die Mütze.

    Also so kann man das auch nicht sehen.

    Jeder Hund legt auf gewisse Sachen Prioritäten fest und das wird akzeptiert.

    Eingreifen brauch ich bei diesen Sachen überhaupt nicht!

    Liebe Grüße

    Steffi