Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    Dein Hund ist 12 Jahre alt und hat diese Verhaltensweisen schon immer. Jetzt möchtest Du etwas daran ändern, was nicht unmöglich, aber sehr sehr langwierig sein wird.

    Warum weist Du ihr nicht einen Platz zu, der für die Kinder Tabu ist und bindest sie dort an?

    Ich weiss nicht ob ich den Hund jetzt noch umerziehen würde.

    Wenn ihr Schafe habt, dann probier es doch aus? Allerdings gehört da schon ein bisschen wissen und Training dazu. Wenn Du jemanden hast, der Dir das Hüten beibringen kann, dann versuch es.
    Alleine wird es schwierig, außer Du hast selbst Erfahrung beim Hüten, was ich nicht herauslesen konnte.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    Du solltest auch probieren die Leckerlis auszuschleichen, heißt nicht immer und jedes Mal eins geben. Das erhöht die Motivation und wenn Du mal wirklich keine hast, sollte der Gehorsam genau so gut sein.

    Einfach üben, üben, üben.
    Wenn sie im Freilauf derzeit nicht hört (also ohne Leckerlis), dann mach sie doch ne Zeit lang an die Schlepp.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    wenn Deine Hündin sich nicht gegen den Kleinen durchsetzen kann, dann würde ich das übernehmen.
    Pflück den Kleinen weg wenn er sie nervt und mach ihm klar, dass es so nicht geht.

    Wenn Bea alleine nicht mit will, dann würde ich einfach laufen und sie dadurch mitnehmen.

    Generell würde ich jetzt auch viel öfter mal getrennt mit beiden gehen. So gewinnt Bea an Sicherheit und kann auch laufen ohne ständig genervt zu werden.
    Auch lernen die Hunde so auch, sich mehr an Menschen zu orientieren und Du kannst viel besser mit dem jeweiligen arbeiten.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    er ist echt süß der kleine Basti.
    Welpen haben öfter ihre 5 Minuten und stellen dann alles mögliche an, oder rennen wie angestochen durch die Gegend.

    Wenn er etwas annagt was er nicht soll, dann unterbinde das mit einem strengen NEIN und gib ihm was wo er drauf kauen darf. Nimmt er das an, dann lobe ihn dafür.

    Dein Kleiner muss ja auch erstmal alles lernen und das dauert seine Zeit.
    Du kannst ihn, wenn er nicht gleich auf "NEIN" reagiert auch wegschieben und energischer NEIN sagen. Die meisten Hunde verstehen das sehr gut wenn man konsequent ist und immer den Hund im Auge hat.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich hab ja schon gesagt, dass es bei Euch mehrere Probleme gibt und daher kann ich Dir nur empfehlen euch professionelle Hilfe zu holen.
    Deine Hündin knurrt wenn sie sich hinlegt, findet keine Ruhe, steht also unter Stress.
    Der Tierarzt sagt, dass es nichts Gesundheitliches ist, also muss es psychisch bedingt sein, falls wirklich mal der ganze Bewegungsapperat untersucht wurde.

    Von daher stimmt irgendetwas nicht und wir hier können das nicht beurteilen. Du arbeitest an den Symptomen (Weglaufen, Knurren, ruhelos sein), aber nicht an der Ursachen.

    Meiner Meinung nach muss da ein Konzept her wenn man weiss was schief läuft. Ansonsten wird sich nichts ändern und die Probleme sich höchstens verlagern.
    Das Konzept, bzw einen Trainingsplan, kann Dir nur jemand erstellen, der sich ein Bild von euch und dem Hund gemacht hat.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich muss mich MissEmmy da anschließen. Diese Fragen sind nicht einfach so aus der Luft gegriffen, sondern meiner Meinung nach sollte sich die jeder stellen der sich einen Hund holt.

    Zwei Hunde entwickeln eine Eigendynamik und die muss man erstmal handeln können. Gerade wenn es so Powerpakete sind.

    Ich möchte Dir da nicht reinreden und kann Dich sehr gut verstehen, aber bitte bedenke dies.

    Vielleicht wäre es ja erstmal eine Möglichkeit mit den beiden gemeinsam spazieren zu gehen und so zu sehen wie sich Hundebegegnungen und auch Menschenbegegnungen gestalten.

    Wir haben hier einen Mann, der bestimmt kein Fähnchen im Wind ist, der zwei American Bulldog Hündinnen hält. Er hat seit kurzem enorme Probleme wegen des Beschützerinstinktes seiner älteren Hündin (ca 1,5 Jahre alt). Er muss getrennt gehen, da er beide nicht halten kann und es schon zu einem Beissvorfall kam, der aber zum Glück ohne größere Verletzungen für eine kleine Jackyhündin geendet hat. Die Hunde kannten sich übrigens.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    vielleicht waren die Zeitabstände zu groß für ihn.
    Ihr habt mit 15 Minuten angefangen und dann auf 30 gesteigert und so weiter.
    Viele fangen mit viel weniger an.

    Es kann gut gehen und dem Hund macht es nichts aus, aber es kann auch schief gehen und dann muss man mit weniger anfangen. Erst dann steigern wenn der Hund keine Stresssymptome mehr zeigt.

    Wie verhält er sich denn sonst so wenn einer von euch den Raum verlässt?
    Läuft er euch ständig hinterher oder bleibt er liegen?

    Schleckt er derzeit mehr als vor einigen Wochen?
    Wenn ja, dann könnten auch Herbstgrasmilben Schuld sein.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    wenn ein Hund irgendwo liegt, dann hat er einen Individualabstand. Das heißt, er möchte, dass ein bestimmter Abstand gewahrt wird. Dieser Abstand ist von Hund zu Hund unterschiedlich.

    Filou knurrt auch wenn einer der felligen Mitbewohner zu dicht an ihm vorbeiläuft wenn er im Korb liegt. Das heißt: näher als 50cm.
    Das unterbinde ich nicht. Alle haben das verstanden und halten sich dran. Ab und an kommt es mal vor, dass einer das vergessen hat, aber er wird dann eben von Filou nochmals dran erinnert und gut ist.

    Würde er knurren wenn einfach ein anderes Tier den Raum betreten will, dann unterbinde ich das sehr wohl.
    Dazu hat er kein Recht.

    Ich weiss nun nicht ab welchem Abstand Dein Hund knurrt?
    Das wäre mal noch interssant zu wissen. Bei zwei Metern schon knurren würde ich auch nicht tollerieren.
    Wenn er mitten im Raum liegt und knurrt, dann schick ihn auf seinen Platz. Dort hat er seine Ruhe wenn er sie denn möchte.

    Liebe Grüße

    Steffi