Beiträge von Steffi E.

    Hallo,

    ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sehr schnell eine positive Veränderung erreicht wenn das Komplettpaket (Mensch/Hund) stimmt.
    Viele Hunde zeigten nach 2-4 Wochen ein verändertes, positives Verhalten. Es hängt halt auch am ganzen Miteinander und vor allem, dass die Trainerin dieses miteinbezieht und einen Trainingsplan erstellt, der eben nicht nur das Symptom: Kinder anknurren, beinhaltet.

    Ich drücke Dir die Daumen und würde mich freuen wenn Du uns auf dem Laufenden halten würdest.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    das kann immer passieren wenn jemand Angst vor Hunden hat oder den eigenen Hund beschützen möchte. Daher solltest Du sie anleinen wenn sie nicht zuverlässig hört.
    Das weist Du aber jetzt selbst.

    Natürlich ist es nicht die feine Art, aber manchmal reagieren Menschen unüberlegt und panisch.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    Du solltest sie schon noch mitnehmen, aber alles wohl dosiert angehen und schauen, dass sie nicht völlig gestresst ist. Vielleicht mal an den Stadtrand setzen und die Menschen aus sicherer Entfernung beobachten. Wenn das klappt, dann mal ein kleines Stückchen in die Stadt rein und wieder raus bevor der Hund Panik hat. Du musst auch versuchen nicht fluchtartig die Stadt zu verlassen wenn Dein Hund doch plötzlich Angst bekommt, denn auch das gibt ihm dann das Gefühl, dass hier etwas nicht in Ordnung ist. Es ist nicht einfach hier richtig ranzugehen und man kann viele Fehler machen die das Problem dann noch verstärken kann.

    Wenn Du da unsicher bist wie Du vorgehen solltest, dann hol Dir professionelle Hilfe ins Haus. Das hilft Dir ruhiger zu bleiben und dem Hund dann auch.

    Ich hatte selbst einen Angsthund und es hat sehr lange gedauert bis er einigermaßen alltagstauglich war, aber ich wollte nicht aufgeben, denn dadurch nimmt man sich und auch dem Hund ein gewisses Stück Lebensqualität.
    Meiner Meinung nach kann man das mit viel Geduld, Hilfe von außen (wenn man es selbst nicht kann) und Zeit in den Griff bekommen.

    Sage fremden Menschen, dass sie den Hund einfach ignorieren sollen. Heißt auch, dass sie sie nicht anschauen und nicht ansprechen. Mit der Zeit wird sie sicherer werden. Je mehr man versucht an ihr rumzudoktern in der Form von beruhigend auf sie einreden, oder locken, um so unsicherer wird sie.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    Deine Kinder sollen sich jetzt nicht von ihm fern halten, oder um ihn herum schleichen. Sie sollen sich ganz normal bewegen und den Hund wenn er im Wege liegt wegschicken. Kein über ihn drüber steigen oder um ihn rum laufen. Er sollte euch Platz machen und nicht ihr ihm.
    Besser ist es wenn ihr Erwachsenen damit anfangt und wenn der Hund das aktzeptiert, dann können die Kinder unter Aufsicht auch den Hund wegschicken wenn er irgendwo liegt. Er weiss aber dann schon was von ihm erwartet wird.

    Dazu muss man den Hund nicht anfassen oder berühren. Einfach wegschicken. Es spielt auch keine Rolle ob er dann auf seinen Platz geht oder sich in eine Ecke legt. Er wird von sich aus merken, dass er nur ungestört auf seinem Platz liegen kann und diesen öfter aufsuchen, sofern der Platz auch in einer ruhigen Ecke liegt.

    Wenn die Kinder ihn streicheln wollen, dann sollen sie ihn zu sich rufen. So würde ich es an Deiner Stelle auch handhaben.

    Es ist auch nicht schwer und man gewöhnt sich schnell daran. Auch wird der Hund schnell ruhiger und weiss dann auch, dass ihm nichts geschieht.

    Filou ist wird dieses Jahr vier Jahre alt und ich hab mich daran gewöhnt und kenne seine Eigeneheiten.
    Alles kein Problem mehr.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    ich weiss nicht wo Du Deinen Hund herhast und was er eventuell erlebt hat.
    Filou ist auch so, dass er es nicht leiden kann wenn er irgendwo liegt und man sich zu ihm setzt.
    Bei ihm ist es so, dass er sich bedroht fühlt.

    Seit ich das weiss wird er entweder zu mir gerufen, oder ich setz mich selbst auf den Boden und er kommt und setzt sich dazu.
    Auch er darf nicht im Weg rumliegen und wird dann weggeschickt. Auf seinem Platz hat er seine Ruhe und auch wenn er sonst irgendwo liegt wo er nicht stört und auch nicht kontrolliert.

    Ich würde den Hund nur noch abrufen und meinen Kindern verbieten ihn anzufassen wenn er irgendwo liegt.
    Es gibt Hunde die damit nicht gut umgehen können und das sollte man auch akzptieren.

    Schreib uns doch mal was die Trainerin geschrieben hat.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    wenn ich das richtig verstehe, dann seid ihr im November 09 aufs Land gezogen und bekommen habt ihr sie im August.
    Das heißt, dass sie ab dem 5. 6. Lebensmonat wesentlich ruhiger gelebt hat als vorher in der Stadt. Ihr habt weniger Menschen getroffen und habt generell wahrscheinlich ruhiger gelebt.
    Seid ihr dennoch öfter mal in eine Stadt, oder in Gegenden wo viel Trouble war?

    Dass ein Hund vor ungekannten Gegenständen Angst hat, ist nicht unbedingt ungewöhnlich. Das legt sich aber meist nach einiger Zeit wieder wenn sie den Gegenstand als ungefährlich eingestuft hat.

    Die Gieskanne würde ich einfach stehen lassen und auch immer mal ein paar Brötchentüten auf dem Boden liegen lassen.
    Schenke diesen Gegenständen aber nicht zu viel Beachtung und versuche sie nicht dorthin zu locken. Das schürt nur das Misstrauen.

    Wenn sie nicht zu Menschen möchte, dann akzeptiere das und verhindere vor allem, dass Menschen sie mit Leckerlis locken.
    Zuhause würde ich sie einfach in Ruhe lassen wenn Besuch da ist, oder sie eben auf ihren Platz schicken.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo Heidi,

    für mich hört sich das sehr nach Unsicherheit an.
    An der Leine hat sie keine Möglichkeit sich so zu bewegen wie sie es möchte. Sie kann den Abstand nicht vergrößern und kann auch nicht ausweichen.

    Hast Du Freunde die Hunde haben?
    Wenn ja, dann treff Dich mit denen und geht einfach mal spazieren, ohne den direkten Hundekontakt zuzulassen. Wenn sie den Hund länger in ihrer Nähe hat kann es sein, dass sie sicherer wird.

    Hast Du die Möglichkeit eine Hundeauslauffläche aufzusuchen?
    Dort könnte sie ohne Leine laufen und sich frei bewegen. So würde sie auch sicherer werden.

    Generell gibt es Leute, die Hundekontakt an der Leine nicht zulassen, sondern nur im Freilauf.
    Das verhindert zum einen, dass der Hund ständig zu einem anderen hinzieht wenn er an der Leine ist, da er ja gelernt hat, dass an der Leine kein Kontakt erfolgt.

    Falls Du all diese Möglichkeiten nicht hast, dann würde ich sie an eine 5 Meter Schleppleine machen, denn da kann sie sich besser bewegen wenn ein Hund kommt.
    Ist zwar auch nicht das gelbe vom Ei aber besser als dass sie Angst bekommt. Musst nur aufpassen, dass sich keiner verheddert und verletzt. Das ist die Gefahr die ich dabei sehe.

    Liebe Grüße

    Steffi

    Hallo,

    so schnell kann doch der Chip gar nicht wirken, wenn ich mich recht erinnere.
    Ich glaube, dass die Müdigkeit eher mit der AB-Spritze zusammenhängt.

    Drücke Dir die Daumen, dass Du bald Deinen alten Atti wieder hast.

    Liebe Grüße

    Steffi