ZitatHallo!
Ich finde es toll, dass Ihr alle viele Kinder habt, welche sich sehr rücksichtsvoll bewegen. Ich bin selbst mein Leben lang mit Hunden aufgewachsen und mir selbst ist es schon mehrmals passiert, dass ich versehentlich den Hund getreten habe und dieser aufgejault hat. Ich glaube auch nicht, dass wir da eine Ausnahme sind, da wir bei der Hundeschule sogar gelernt haben, dass man sich nicht entschuldigen soll, wenn der Hund im Weg lag (Wieder so eine Regel, welche wir nicht beachtet haben).
Meine Tochter hat übriegens nicht getobt, sondern hat die unter dem Wohnzimmertisch rausguckenden Gebeine nicht gesehen. Das mit dem Besucherkind ist im Urlaub passiert - der Hund lag direkt neben meinem Stuhl, das Kind hatte ihn aber nicht gesehen. Bei der Hundeerziehung lasse ich mich gern beraten, die Kinder (12+15) sollen so bleiben.Danke
nun, dann solltest du auch weiterhin damit rechnen, das deine Kinder und auch Besucherkinder geschnappt werden können.
Natürlich sollten Kinder sich nicht verändern oder zurück stecken, aber sie sollten auch lernen, Rücksicht zu nehmen und aufzupassen! Dabei is es egal, ob es sich um einen Menschen oder einen Hund handelt.
Und es hat noch keinem Kind geschadet, sowas zu lernen. Meine jüngste Tochter is gerade 6 Jahre alt geworden, sie rennt auch ab und an mal verbotenerweise durch die Bude, springt, turnt etc. Dennoch weiß sie, das sie trotz aller turnerei auch darauf zu achten hat, wo der Hund liegt oder wo seine Beine evtl "durchschauen" können. Das beeinträchtigt in keinsterweise das Spielverhalten, sie is nur sehr aufmerksam. Und das finde ich gut.
Denn ebenso muß der Hund und auch andere Menschen aufpassen, wenn sie mal im Weg is oder, was auch ab und an mal passiert, vor dem Fernseher auf dem Boden liegt, oder mit Spielzeug auf dem Boden beschäftigt is. Auch Kinder würde es nicht gefallen, wenn man ihnen auf die Hand tritt, weil man nicht drauf achtet wo sie gerade spielen.
Rücksicht MUß einfach sein. Und schaden tut es einem Kind auch nicht!