Beiträge von darkshadow

    ich kann verstehen, das du dich erschrocken hast, aber ein Grund für eine Anzeige is das in meinen Augen nicht. Vielleicht meinte der hund es auch garnicht böse? Manche Hunde geben "knurrende" Geräusche von sich, wenn sie sich freuen.

    ich kenne jetzt den Menschen nicht, dem der hund gehört und ich kenne den hund nicht, aber ich denke, das man trotzdem noch etwas ruhig bleiben sollte, denn es is ja eigentlich garnichts passiert.

    Außerdem sollte man sich immer vor Augen führen, das einem selbst mal etwas "geschehen" kann. Sprich der eigene Hund geht mal flitzen und steht hinter/vor anderen menschen, die dann Angst haben. Da möchte man ja auch nicht direkt das OA auf den Hals gehetzt bekommen.

    Zu dem mann: vielleicht suchst du einfach mal das gespräch und lernst ihn mal kennen. Nur auf gerüchte und Vorurteile würde ich nicht reagieren, sondern mir selber ein Urteil bilden.


    Zitat

    Aber muss erst ein Kind zu Schaden kommen oder ein Hund tot gefahren werden, weil er sich aus Panik losreist und vors Auto läuft? Ich denke der Leinenzwang wurde nicht ohne Grund aufgestellt

    nein, muss nicht, aber mal ehrlich? was hat der Hund denn getan? Im prinzip doch nichts.

    Und leinenzwang, das sehe ich etwas anders. Mein Hund is bereits gebissen worden, von einem freilaufenden Hund. Aber dennoch bin ich gegen den leinenzwang. Hunde sollten und müssen auch mal frei laufen können.

    Es is natürlich nicht okay, das der Hund frei läuft, wenn er nicht hört und das du Angst hattest, verstehe ich auch. Aber mal bitte nicht den teufel an die Wand.

    ich würde den vorhandenen Hund langsam wieder aufpäppeln. Ein weiterer Hund kann schnell und leicht zur Überforderung deinerseits führen. Anfangs mag ja noch alles perfekt zu händeln sein, wenn dann aber bei dir "mal wieder die Antriebslose" Zeit kommt, will der große Hund trotzdem auslastung.

    Desweiteren würde ich mit dem trägen Hund so shcnell wie möglich einen TA aufsuchen und nicht 3 Wochen warten. ich denke, das bist du dem Hund auf jeden Fall schuldig. Und wenn er wirklich nix hat, dann war der weg zum TA trotzdem nicht umsonst, denn du weißt ja dann, das alles in ordnung is und du langsam mit ihm anfangen kannst.

    Zitat

    Ehrlich gesagt weiss ich nicht warum Ihr so einen Aufstand wegen eines Halsbandes/Haltis am Fahrrad macht, kriegt Euch mal wieder ein, nicht jeder hat einen kleinen Hund, sondern muss 50 oder mehr kg händeln.
    Finnrotti

    ganz genau deshalb. Wenn ich mir vorstelle, das ein 50 kg mit nem Halsband am Rad läuft und dann etwas unvorhergesehenes passiert, dann läuft es mir eiskalt den Rücken runter. Abgesehen davon, was der HH in einem solchen Moment geschieht, wird dem Hund die Luft genommen und die Halsregion gequetscht.

    das muß zwar jeder für sich selber entscheiden, dennoch halte ich ein geschirr für den Hund am besten.

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    Ja, das ist ja eigentlich auch egal. Aber dieses Langeweile-Trinken hat eben dazu geführt, dass sie nachts immer reingemacht hat - obwohl ich alle 3h rausgegangen bin. Dann habe ich das Wasser nachs mal weggestellt (wurde hier auch öfter mal als Tipp gesagt), und sie wollte nachts gar nicht mehr raus. Also habe ich es ein paar Wochen lang beibehalten und gut wars.

    Sie hat sicher nicht darunter gelitten, sie hat ja geschlafen. Nur das eine Mal zwischendurch aufwachen um zu pullern ist eben weggeblieben.

    Sie wollte morgens dann ja auch gar nicht trinken, es kann also gar nicht sein, dass sie Durst hatte.

    danke für die erklärung, nur wirklich verstanden hab ich es nicht.
    ich hab es jetzt so verstanden, das dein Hund nachts stubenrein war, wenn er nachts kein wasser zur Verfügung hatte, aber das is doch unsinn. Denn das was getrunken wird, kommt ja nicht direkt wieder raus. Um deinen Hund nachts "trocken" zu haben, müßtest du ihm so gegen 16 Uhr das letzte Wasser geben (denke das es da genauso is, wie bei Kindern). Und das is doch recht hart.

    Alle 3 std. war dann wahrscheinlich auch zu lang für deinen hund und du hättest den abstand verkürzen müssen und erst später dann wieder erhöhen.

    Ich trinke nachts auch nichts, aber es kommt trotzdem vor, das ich mitten in der Nacht auzfstehen muß und zur Toilette muß. Warum hat der mensch das recht und der Hund nicht?

    Ob sie gelitten hat, kann ich nicht beurteilen, aber richtig finde ich es nicht. Dinge wie Wasser und Futter sollten dem Hund nicht weggenommen werden bzw. verweigert werden. Dann doch lieber alle 30 min. raus!

    ein Hund wird auch stubenrein ohne Wasserentzug!

    ich würde meinem Tier niemals das Wasser, das Lebenswichtige Elexir verweigern und kann es grade im bezug auf die Stubenreinheit nicht verstehen.

    Wenn man sich einen Hund holt bzw. einen welpen weiß man, das das Tier nicht stubenrein is und muß sich damit auseinander setzen.

    da kann ich doch nicht einfach das wasser wegstellen. Was kommt denn als nächstes? Läßt man das Tier im Winter dann hungern, damit er kein Häufchen mehr macht und man bei eisigen wetter zu hause bleiben kann?!

    Sorry aber da hab ich kein Verständnis für. Da stehe ich lieber alle 2 Std. auf.

    tja also mein Dickerchen mag kein Wasser (also nass gespritzt werden oder in einem Planschbecken geht er auch nicht rein) ebensowenig mag er ein nasses T-Shirt am Körper haben. Alles feuchte/nasse mag er nicht am körper, es sei denn Regen und Schnee.

    jetzt bei dieser Bullenhitze hat er es nicht gerade leicht. Auch die WHG is gut aufgewärmt. Trinken tut er bei dieser thermik recht wenig und holt es dann abends auf. Meißtens liegt er irgendwo im Schatten (meißtens in der Garage) und hechelt und hechelt und hechelt.

    Gassigehen mag er dennoch. zwar langsamer, aber er geht freudig mit. Auch fordert er momentan noch seine Gänge ein.

    In der WHg liegt er nur auf dem kalten Fliesenboden.

    Aber er is trotzallem putzmunter. (Laufen, joggen etc. machen wir dennoch nicht.)

    Abends beim letzten gang wird er dann auch wieder etwas zügiger, aber er is froh, wenn er zurück auf den kalten Fliesen darf/kann.

    ernsthaft???? Sorry,

    also von solchen dingen wie Maul zu halten etc. sollte man Abstand nehmen, denn es geht auch anders.

    das es nicht von heute auf jetzt funktioniert is klar. Schließlich muss der Hund erstmal lernen. Da heißt es geduldig und konsequent sein. Eben quietschen z.B.

    Wenn es zu doll wird und der Hund aufdreht, kann man auch den raum für kurze Zeit verlassen.....und den Hund ignorieren.

    Mein Hund tobt mittlerweile recht wild mit mir und "beißt" im Spiel auch in die Hand, ABER er hat gelernt wie fest er beißen darf und deswegen habe ich keinerlei Schrammen oder sowas.

    das lernt er aber nicht, wenn ihm das Maul zugehalten wird, vorallem merkt er nicht wie fest er überhaupt "beißen" darf.

    Mein Hund hat so trotzdem gelernt wo seine Grenzen sind.

    Zitat

    Jetzt reichts mir!
    Sind denn hier alle bescheuert?
    Ich lass mir weder unterstellen, dass ich wegen na Krankmeldung immer zum Arzt renn, noch dass ich keinen gesunden Menschenverstand habe! Ich finds die absolute Höhe, was hiuer abgeht, hier frägt jemand nach Rat und das einzige was er zu hören kriegt sind Vorwürfe aus jeder Richtung! Habt ihr se eigentlich noch alle?
    Und mit Leuten, die sich zurückziehen, hab ich coventgarden gemeit, als sie geschrieben hat, sie sagt zu diesem Thema gar nichts mehr, nachdem sie nur angemeckert wurde. Und gerade das sind die Leute, die einem aber auch tips gben können, außer geh zum TA. es hat nie jemand behauptet, dass man so was komplett mit hausmitelchen in den griff bekommen will. es wurde immer wieder gessgt, wenns schlimmer wird oder nicht besser, geht man natürlich zum TA. Aebr wenn man, hier shreibt, möchte man alternative Tips! Wann ich zum TA gehen muss, weiß ich schon selbst!

    einen Rat? Wir sind hier doch keine TÄ! Wir können da doch keinen rat geben. Sie hat den Hinweis bekommen, zum TA zu gehen.

    leider wird hier ganz vergessen, das es sich hier um ein lebewesen handelt, dessen leben in der Hand des HH liegt. Wir haben hier alle letztens erst mitbekommen, wie ein Welpe sterben mußte, weil der HH anstelle eines TA lieber hier im Forum gepostet hat.

    Auch ein Hund hat Schmerzen, fühlt und leidet, nur der HH sieht es nur ganz selten, da Hunde sich auch an Schmerzen gewöhnen und sich nichts anmerken lassen.

    Hier ging es auch nicht um einen erfragten Rat bei Erziehungsproblemen, sondern um einen Hund, der etwas gefressen hat, was ihn unter Umständen das Leben hätte kosten können.

    Wo is das Problem, einen TA aufzusuchen anstatt hier zu posten? das kann man doch nacher auch noch, wenn man 100% sicher is, das nichts passiert (ist).

    das leben des tieres sollte doch wohl wichtiger sein.

    Bescheuert bin ich nicht und die anderen hier auch nicht. Nur für uns scheint ein Hundeleben mehr wert zu sein, als für manch andere. Für mich gilt nicht:" ach das is doch nur ein Tier, das wird schon!" Sondern für mich gilt: "der hat was gefressen was er nichts oll, ich muss SOFORT zum TA!" Und wenn der mir dann sagt, das es halb so wild is, is es doch okay. Komischerweise will m ein TA die Tiere immer sehen, am Telefon gibt er keine Auskünfte, da er den gesundheitszustand so garnicht beurteilen kann!