Bei Ben hat mich das Gruppentraining bei uns in der HuSchu wirklich weiter gebracht.
Also nicht nur die "Spielstunden" sondern vor allem das tatsächliche Training in der Gruppe und die Gruppenspaziergänge. Das letztere hat einen "Quantensprung" ausgelöst und ich merk es im Alltag ganz deutlich: er ist viel entspannter und konzentrierter auch wenn irgendwo "fremde" Hunde unterwegs sind, er bleibt mehr "bei mir" mitm Kopf und wenn er doch mal die Contenance verliert, kommt er schneller wieder runter. Ich denk, bei uns hat auch das Mantrailing da nochmal das eine oder andere Löffelchen dazu gewonnen: da kann er andere Hunde komplett ausblenden. Hat mich total geflasht, hätte ich nicht gedacht, dass das so funktioniert. *
Jetzt muss ich nur noch das Frühlingshormonchaos (die ganzen tollen gut riechenden läufigen Mädels....) überstehen, dann denk ich, wird noch ein ganz brauchbarer Kerl aus dem Ben.....so ganz langsam...
*ich war ja nie der große Freund von Hundeschulen. Der Ben ist mein erster Hund für den ich das mache - eigentlich nur, weil er ein "Einzelhund" ist und ich ihm die Möglichkeit bieten wollte, einigermaßen viele gute Kontakte zu anderen Hunden zu haben. Hab aber doch dabei (auch für mich) mehr gelernt, als ich dachte. Und ich hab mit der Auswahl der HuSchu Glück gehabt: Claudia macht das ganz hervorragend und hat genau die richtige Mischung zwischen Training und auch mal einfach nur freiem kontakten und spielen auf dem Platz.