Beiträge von LaBellaStella

    oh nein, terriers4me!

    wenn der hund den finger verspeisst, so ist dies ein geringes fleischliches opfer und man sollte das nicht überbewerten!

    in diesem falle sollte gaby sich nach westen hin 3x verneigen, sich auf ihre spirituelle ebene zurückziehen und dort mit dem grossen geist von neufundland zwiesprache halten auf dass er sie erleuchte!

    der grosse hinnrich bagwahn sagt: "biete mir deinen finger nicht an - ich nehm lieber gleich die ganze hand!"

    in diesem sinne

    erleuchtete grüße

    nicky :lol:

    liebe gaby,

    hör nicht auf die anderen!

    gehe nach folgendem ratschlag von dr. hinnrich "dem erleuchteten" bagwahn vor:

    setz dich vor deinen hund, schau ihm in die augen, lege deinen mittelfinger auf den energiepunkt zwischen seinen augen und sprich das mantra: "alles wird gut" 44 mal.

    verströme dabei positive energie und puste ihm diese ins linke ohr

    dann legst du deine lippen an seine nase und saugst kräftig die negative energie raus

    anschliessend drehst du deinen hund auf den rücken, legst dich neben ihn und ihr macht zusammen atemübungen: beim einatmen ein hohes "ziiiiiiisch" beim ausatmen ein tiefes "oooohhhhhn" - achte aber darauf dass dein hund bauchatmung macht!

    es wäre von vorteil, wenn du dir gleich von anfang an die magnetisierte heildecke aus 100% polyester mit eingewebten budistischen gesängen kaufst, du findest sie auf der hompage des gurus derzeit im angebot für nur 280 EUR. sie fördert den energiefluss und schirmt euch vor bösen strahlungen ab.

    :D

    die nachmittägliche gassirunde ist für mich persönlich mein "wohlfühlfaktor nr 1".

    mit den jungs durch den wald, schwammerl suchen, am bach entlang, im sommer mal im bach entlang, mal einfach irgendwo hinsetzen und durchatmen & seelebaumeln lassen, mit den jungs rumalbern, das trailen oder auch einfach alles mögliche zum freestyle-agi nutzen.....jap, das ist es, was ich am meisten geniesse. :smile:

    Zitat

    Ich hab ein Kind weil ich ein sehr instinktiver Mensch bin und auf den Fortpflanzungstrieb reingefallen bin. Ich übe mich seitdem in Impulskontrolle, damit ich sobald ich ein Baby sehe keinen Eierstockoverkill krieg :D

    Hunde habe ich schon auch weil ich besonders Welpen süß und knuddelig finde und weil ich gerne viel Leben um mich habe. Sind im Prinzip schon ähnlich Beweggründe. Bei mir. Möchte das jetzt nicht auf andere übertragen :-) Aktiv sein kann ich ohne Hund auch.

    :D der war gut!

    Welchen Stellenwert hat der Hund in eurer Familie (wie ein Kind, nur ein Hund, usw.)?

    familienmitglied triffts wohl am besten.


    Wie weit habt ihr euch für euren Hund verändert und wie weit würdet ihr das tun?

    uiui, schwere frage. eigentlich hab ich mich gar nicht verändert - ich war schon immer leicht bescheuert.....drum hab ich ja kinder, hunde, pferd und mann hier...bin wohl ein masochist

    Inwiefern muss sich der Hund euch anpassen/sich für euch verbiegen?

    in gleichem maße wie wir uns für unsere hunde auch "verbiegen". es wird solange verbogen bis der alltag und das zusammenleben einfach passt. und dazu ist gar nicht soviel verbiegen notwendig, finde ich...

    und bevor jemand fragt, warum ich hunde und kinder hab: ich habe wirklich keine ahnung - es kam so über mich...

    Zitat

    Hunde müssen in Deutschland im Wald auf den Wegen bleiben. Also sollte man Hunde keinesfalls gedankenlos ins Unterholz entlassen.

    wo steht das?

    hier bei uns steht das nirgends.

    wir wandern hier im bürgerwald des öfteren querfeldein durch den wald. mit hunden und diese sind offline. (auch verschiedene steige im bergwald kann man kaum weg nennen - also wie sollte das gehen?)

    selbstverständlich nur ausserhalb der brut/setzzeit.

    ansonsten dürfen meine jungs gern mal zwei, drei, vier meter vom weg ab im wald. sie kennen aber beide das kommando "auf den weg", der rückruf funktioniert und sie haben beide kaum jagdtrieb.


    halte ich für einen gewagten tipp.

    52kg hochgefahrene power mit 20m anlauf in die schlepp....das muss man auch als mann erstmal halten. sowie ich die meisten rottis kenne, lassen die sich eh nicht durch 1maliges in die schlepp rennen (vorallem in hoher trieblage - wie du es ja vorschlägst) beeindrucken. dazu kommt noch, dass der hund, egal wie oft er es versucht, nie zum erfolg kommen darf - d.h. einmal doch losgelassen, 1x doch aufm falschen fuss erwischt und schon hast den salat.

    sowas würd ich im übrigen noch nichtmal dann vorschlagen, wenn der betreffende hund "nur" ein dackel wäre..

    dieser tipp ist eine "kann" option. kann gut gehen - kann schiefgehen. (und wenns schiefgeht, ist ein verstauchter finger oder ein verstauchtes handgelenk noch das kleinere übel).

    eine frage an die TE hab ich noch:


    du hast geschrieben, du hast schon einiges ausprobiert - was denn genau? wie und wie lange arbeitet ihr denn schon an dem problem?

    ich weiss nicht...

    ob man das so pauschal sagen kann, dass es "höhere bildung" ist?

    kommt doch ganz auf den hh und den hund und deren alltag an.

    für mich wäre es schwierig - generell einen jagdhund zu halten.

    mir liegen andere hunderassen/typen mehr. und da find ich es eben weniger schwierig, einen sitzenden rückruf zu etablieren - auch wenn "jagdbares" auftaucht.

    für mich gehört das also zur "grunderziehung".

    ansonsten:

    stubenreinheit, freilauf mit sitzendem rückruf, ignorieren von passanten draussen, eine gewisse "reizschwelle" u.a. fremden menschen gegenüber, eine gute sozialisierung gegenüber artgenossen, leinenführigkeit wo es notwendig ist, das ablassen/aufhören von unerwünschtem verhalten und das akzeptieren von tabus. das wär so allgemein das, was ich als grunderziehung bezeichnen würde.

    bei mir kommt noch das stundenweise alleinbleiben dazu und das autofahren. beim herdi kommt dazu, dass er mich erst fragt, bevor er eindringlinge frisst....und beim hüti, dass nicht alles, was sich bewegt, gehütet werden muss.

    natürlich ist ein sitz, platz, bleib oder bei fuss nützlich und praktisch - lernen meine hunde auch - aber wenn das was oben steht funktioniert, dann sind die grundlagen da, damit ich im alltag gut mit meinen hunden leben kann.

    TT ist "learning by doing". :smile:

    jeder turnierreiter ist anders drauf. der eine will alles so vorbereitet haben, dass er aufsteigen und losreiten kann- der nächste macht lieber alles selber.

    ich selber war immer grottenfroh wenn ich einen TT dabei hatte, der ein bissi mit hirn bei der sache war. (sprich: wenn ich mal wieder ohne handschuhe (bin dressurreiter) aufn abreiteplatz unterwegs war und mein TT hat dran gedacht, dann fand ich das klasse ect.).

    die meisten turnierreiter sagen dir eh vorher, was sie wie haben wollen. mein tipp an alle neu-TTs: zieht euch bequeme schuhe an denn unter umständen (je nach turnierplatz) läuft ein TT schon mal ein paar kilometer am tag durch die gegend.... :lol:

    die arbeit im stall und mit den pferden wird dir in einem guten stall sowieso genau gezeigt und erklärt. da arbeitet man sich meistens langsam ranm....meistens fängst mit stallkehren an - bis irgendwann mal das erste berittpferd kommt....eine alte reitlehrerin von mir pflegte praktikanten oder lehrlingen stets zu erklären: "reiten lernt man nur durch stallkehren" ;)

    ich wüsste also nicht, wie du dich besonders vorbereiten könntest.

    was ich allerdings gern empfehle sind die büchlein: FN Richtlinien Reiten und Fahren, versch. bände.

    und vielleicht solltest du - bevor du aufs turnier mitfährst - ein klein wenig ahnung von der LPO haben - sprich - was du auf der meldestelle machen musst usw...

    sanny, eigentlich war ich ganz auf deiner seite.

    aber da du direkt fragst:

    in hier umliegenden gemarkungen (ich leb woanders als du - darfst jetzt nicht vergessen) IST es teilweise wirklich problematisch.

    hier ists rindvieh - auch s´milchvieh - jeden tag draussen - 2x auf/abtrieb. meistens mindestens 1x über die strasse. hier hats viele motorradfahrer/radfahrer - vorallem touristen (und jaaaaa - hier leben viele genauso vom tourismus wie du von der landwirtschaft!) - und so ein paarmal im jahr kratzt dann die die feuerwehr / der sanka wieder einen von der strasse. meistens sinds nur plessuren und der fahrbare untersatz ist hinne - aber ab und an steht auch mal einer nimmer auf. und ja - eigentlich sollten die bauern den dreck wegmachen - auch das passiert nicht immer - trotz der recht hohen geldstrafen die dann und wann mal wieder verhängt werden.

    es gibt hier eine unter (einheimischen) motorradfahrern berühmt-berüchtigte strecke - eigentlich schön zum cruisen - aber aus den oben genannten gründen eine glückssache.

    ja - wir hier haben eben hauptsächlich milchviehWEIDEhaltung - das sind dann schon am tag a paar küh/koima mehr unterwegs am tag. dafür haben wir weniger reine stallmichviehhaltung und ackerbau - a bissi mais oder weizen und gerste. mehr nicht.

    heu/gras wird hier übrigens eher selten siliert - im sommer wird frisch eingegrast und da hier eher kleine/mittlere betriebe sind, wird noch meistens auf die klassische art eingeheut. ist bei unserer landschaft auch wirtschaftlicher als im flachland.

    das schreib ich jetzt nur, weil auch der blick über den tellerrand manchmal hilfreich sein kann, wenn man nicht aneinander vorbeireden will.

    denn es wird wohl für den einen oder anderen sehr unverständlich, der nur "seine" gegend im kopf hat. unsere bauern haben selten ein problem damit, wenn ein hund über eine gemähte oder noch kurze wiese rennt - in eine hochstehende - zur mahd anstehende sollte der hund nicht.

    ansonsten: dass man die hundekacke wegräumt wenn sie wo liegt, wo sie nicht liegen sollte - das sollte selbstverständlich sein.