Zitat(...)
Mein damaliges Pflegepferd hieß sambarta... Blöd nur, dass ich das "m" vergessen hab
Hier sind ja ein paar Hochkaräter dabei!
Auch über die Beschreibung von @Schranktür hab ich sehr lachen müssen.
Danke!
Zitat(...)
Mein damaliges Pflegepferd hieß sambarta... Blöd nur, dass ich das "m" vergessen hab
Hier sind ja ein paar Hochkaräter dabei!
Auch über die Beschreibung von @Schranktür hab ich sehr lachen müssen.
Danke!
Ich benutze meinen Nick nirgends woanders, keinen doppelt. Nee, das ist ja sonst wie Rasterfahndung ![]()
Die Gefahr ist zu groß - man kann dir da nur zu einem Trainer raten.
Bis dahin musst du sie sichern.
Ich denke schon, dass es möglich bis wahrscheinlich ist, dass sie ihr aversives Verhalten ablegen kann - bei dem richtigen Training.
Nur darf halt nicht vorher was mit einem Kind passieren.
Und wie immer: Ist sie gesundheitlich ok?
ZitatWenn Kater Elvis beim häkeln hilft :)
Noch nach Jahren ohne Katze im Haus denk ich beim Geschenke einpacken auf dem Boden oder dem Tisch, wie dann immer die Tatzen ankamen und mitgemischt werden musste... So rückblickend nervt es auch gar nicht mehr, da werde ich eher sentimental.
![]()
Warum wird denn hier so rumgeschrien?
- Rhetorische Frage
Ich finde das unhöflich.
ZitatKönnt ihr euch erklären warum die gute Frau so argumentierte? Kann es sein, dass da ein "extremer" Tierschützer drin steckt?
Klar kann das sein - aber kann man nicht wissen
Ich denke, es sind schlicht ihre Erfahrungen, die sie in vergangenen Vermittlungen gemacht hat.
Bei Welpen kommt ja durchaus auch so ein Süß-Effekt dazu, der appelliert sozusagen an den Bruttrieb bei uns Menschen - da kann dann auch mal der Verstand aussetzen. Und dann "verliebt" man sich in den Welpen, hat die rosarote Brille auf, redet (sich) alles schön - und landet irgendwann hart auf dem Boden der Tatsachen. Und gibt den Hund womöglich ab bzw. zurück. Das wünscht man natürlich keinem Hund.
Aber klar gibt es auch extreme Tierschützer bzw. welche, wo es aus dem Ruder läuft. ZB vom Leben mit Menschen Verhärmte, die eine "Tiere sind die besseren Menschen"-Haltung entwickeln. Von denen versuche ich mich auch fernzuhalten. Aber dennoch machen sie oft gute und mitunter unverzichtbare Tierschutzarbeit.
Und Besserwisser hat man ja echt überall.
Mir wäre bei einer TS-Orga zB wichtig, woher die Tiere stammen, ob sie mit Pflegestellen arbeiten, ob sie Hunde aus dem Ausland holen usw. - dazu ist es wichtig, dass man sich eine Meinung bildet. Tierschutz ist nicht gleich Tierschutz, das ist ein riesen Feld und mitunter sehr "unappetitlich" (vor allem das Elend der Tiere) - aber man muss trotzdem einen klaren Kopf behalten, um gute Arbeit zu leisten bzw. als Tierfreundin das Richtige zu machen.
Beim Mitnehmen sehe ich zwischen Berner und Goldie nicht so die Unterschiede: Sind beide groß
Leichter mitzunehmen wäre ein deutlich kleinerer Hund, der zB nur bis zum Knie geht.
Den Unterschied erlebt ich jetzt, weil ich jetzt das 1. Mal einen kleineren Hund hab. Der kleine Hund kann zB überall sitzen, wo ich auch sitzen kann: unter meinen Beinen, zur Not auf dem Schoss. Ein großer Hund braucht Platz für sich.
Und die Reaktionen des Umfeldes sind auf meinen jetzigen kleinen Hund auch durchgängig positiver. (Es ist ungerecht, aber meine Kleine jetzt hat echt viel mehr Narrenfreiheit als unsere Großen früher - hätte ich aber vorher nie so gesehen oder behauptet, das muss man erlebt haben
)
Habt ihr euch eigentlich einen Spitz mal näher angesehen (charakterlich und optisch)? Oder einen Samojeden? (Könnte charakterlich eure "Kragenweite" sein, sind aber leichtere Rasse - wg der Treppen.)
Ein Unterschied zw Berner und Goldie ist ja die "Kontaktfreudigkeit", die beim Goldie ungleich ausgeprägter ist. Das würde ich noch mal auf mich wirken lassen an eurer Stelle. Habt ihr ein hundefreundliches Umfeld? Wird der Hund viel Kontakt mit anderen, evt. auch fremden Menschen haben? - Dann wäre ein Goldie vielleicht von daher besser geeignet.
Noch was zur Lebenserwartung:
Man investiert ziemlich viel in einen Hund, er wird einem wirklich zum Gefährten und bestimmt den Alltag, das Leben sehr mit. Wenn ein solcher Gefährte stirbt, ist das ein schrecklicher Verlust. Ich würde den Verlust nicht früher als nötig haben wollen, möchte meinen Hund lange an meiner Seite haben.
Zudem werden Hunde charakterlich immer besser, finde ich, je älter sie werden. Welpen und junge, jüngere Hunde sind auch toll, keine Frage. Aber so richtige Charakterköppe werden die Hunde erst mit zunehmenden Alter - und diese Zeit will ich "haben". Diese Zeit, wo die Ausbildung des Hundes gelaufen ist, er wirklich ein Lebensbegleiter ist, man total eingegroovt ist aufeinander: herrlich
Diese Zeit beginnt aber erst so richtig ab, ich sag mal 4 Jahren.
Noch was zur Auslastung: Mögt ihr Apportier-Arbeit? Wenn nicht, käme der Goldie (aus meiner Sicht) nicht in Frage
Und umgekehrt: Wenn ihr so was machen wollt, also auch "Kopfarbeit" mit eurem Hund, würde euch ein Berner vermutlich sehr viel mehr Geduld abverlangen (oder auch frustrieren?) als ein Goldie.
- Ich will damit keine Rasse schlecht machen! Ich plädiere nur für ein Abstimmen der Bedürfnislagen zwischen Hund und Halter ![]()
Aufgrund deines Ausgangsposts würde ich sagen: Ja, du bist welpengeeignet.
Du beachtest die Rahmenbedingungen, die ein Welpe braucht, du machst dir einen Kopf, du hast ausreichend Zeit eingeplant, du hattest und hast mit Hunden zu tun - watt denn noch?
Irgendwann ist immer das 1. Mal.
Du musst halt bedenken, dass ein Welpe durchaus 6 Monate alt ist, bis er seine Blase zuverlässig kontrollieren kann. In der Zeit braucht es mehr Gassigänge, anfangs alle 2 Std.
Und für die Ausbildung eines Hundes würde ich 1,5 J rechnen, wenn es ein Spätenwickler ist auch länger. Und ein junger Hund (kein Welpe, sondern ein "Jundhundrocker") ist heftig lebhaft und bindet viel Aufmerksamkeit und Zeit - mehr noch als ein Welpe.
Für mich ist diese wilde Zeit eines Junghundes die eigentliche Frage, ob man das leisten kann oder lieber einen Hund nimmt, der zB 3 J ist und nicht mehr Hans-Dampf-in-allen-Gassen. (Auch das Umfeld ist in dieser ungestümen Hundephase sehr gefordert - und zu bedenken.)
Bei einem erwachsenen Hund weiß man vielleicht mehr, wo man dran ist, weil man schon mehr von seinem Wesen erkennen kann. Aber ein guter Züchter sieht auch in den Welpen verschiedene Charaktere und berät die Interessenten entsprechend.
Bei einem "gebrauchten" Hund ist zu bedenken, dass er sich, nachdem er sich bei dir eingelebt hat, noch mal anders zeigen kann als zu Beginn. (ZB plötzlich doch jagt - wo er anfangs vielleicht noch zu unsicher war, ob er dich verliert, wenn er durchstartet.)
Bei einem Welpen kannst du immer mit Fug und Recht behaupten, dass du den versaut hast, wenn er irgendwelche Eigenarten hat
Ein älterer Hund bringt aber häufig etwas mehr Abgeklärtheit mit, so dass man sich als Hundeanfänger mehr an ihm ausprobieren kann, ohne dass der Hund dadurch völlig aus der Spur läuft - ich plädiere hier durchaus für Hunde von 5 an aufwärts! Auch Senioren können wahre Schätze sein
(Meine TS-Hündin ist jetzt ca 8, seit 6 J bei mir und ich finde sie von Jahr zu Jahr toller. Und inzwischen hab ich auch dieses Ich-kenn-dich-in-und-auswendig-Gefühl, wie ich es vormals nur bei Welpen hatte.)
Ich würde bei einem Welpen extrem auf seine Aufzuchtbedingungen achten.
Mir wäre dabei am Wichtigsten, dass der Hund gut geprägt ist, vieles kennen gelernt hat zB an Haushaltsgeräuschen, auch Auto oder Stadtgeräusche kennt. Ich würde keinen aus "Gartenaufzucht" o.Ä. haben wollen - dann fehlen zB die alltäglichen Haushaltsgeräusche.
Oder für das Sozialverhalten ist es super, wenn neben der Mutter noch andere erwachsene Hund vor Ort sind. Denn die Mutter zieht sich irgendwann zurück von den Welpen ("flüchtet", kommt nur noch zum Säugen vorbei) - und dann sind zB Tanten oder Onkel gute Erzieher. Die Welpen spielen zwar untereinander, aber Erziehung im Sinne von Grenzen erfahren und "Hundeanstandsregeln" beigebracht bekommen, das leisten erwachsene Hunde.
Ich hab noch viel grundsätzlichere DF-Irrtümer:
- Dass hier die meisten Ahnung haben und wissen, was oder wovon sie schreiben.
- Dass man sich nur äußert, wenn man etwas Handfestes zu sagen hat.
- Dass man durch langjährige Hundehaltung "automatisch" zum Hundeprofi wird, der sich mit Erziehung und Hundeverhalten auskennt.
- Dass man sich beim Spaziergang für den Hund interessant machen muss.
(Ich liebe das gemeinsame - fast - kommandofreie Lustwandeln mit meinem Hund.)
Eine kleine Resthoffnung kann man ja noch haben, dass man vielleicht Ersatz findet und sich jemand neues 8. anschließt...
Noch mal die Zahlen:
Gesamtkosten: 600.-
Bei 7 Leuten sind es 86.-/Nase, also 11 Euro mehr für jeden gegenüber 8 TeilnehmerInnen.
(Einzelperson sonst 120.-)
Ein Kompromiss wäre, dass es die angezahlten 37,50 nicht zurück gibt, sodass nur 37,50 umgelegt werden müssten von den anderen = +5,35 Euro/Nase.
Wenn ich das richtig überblicke, sieht es so aus:
28.9. ohne Lara und falls Vivi freinehmen kann
6.10. ohne Birgit
13.10. ohne Lara
Wir könnten Fr. Goetz den Termin entscheiden lassen (und damit auch, wer nicht dabei ist).
Oder auch zwecks besserem Wetter/Temperaturen von oben (früher) nach unten (später) vorgehen.
Für mich wäre es ok, wenn Nele heiß mitkommt.
Nervige Rüden oder bissigen Konkurrentinnen werden in angemessener Entfernung festgebunden
Nee im Ernst, das kriegen wir doch auf die Reihe, denke ich (als Halterin einer kastrierten Hündin).