Bei uns war ein großes Kuscheltier (anfangs größer als der Welpe) eine große Hilfe, damit kann der Welpe ähnlich "kämpfen" und kuscheln wie mit seinen Geschwistern.
Das lag stets zur freien Verfügung und wurde dem Welpe auch gegeben, wenn er nichts mit sich anzufangen wusste.
Oft hat er sich das geschnappt und ist dann darüber eingeschlafen.
Mein Welpe hat oft noch mal richtig aufgedreht, bevor sie in den Schlaf fiel - dann bekam oder nahm sie ihr Stofftier und ich habe nichts mehr gemacht (nicht mir ihr gespielt). Sie hat sich damit selbst runterregulieren können.
In der Welpenzeit lag hier immer Spielzeug rum, in jedem Raum eins, was ich als Alternative zu meinen Körperteilen ins Hundemaul stopfen konnte. Ich hab das wortlos gemacht, ohne "Nein".
Dazu habe ich NIE so mit dem Hund gespielt, dass er dabei in mich reinbeißen durfte. Ich hab das auch anderen verboten, mit dem Hund "in Hände beißen" zu spielen. In Menschenhaut wird nicht gebissen, aus Prinzip.
Dass du einen Garten hast, ist super! Nutze ihn. Lass den Welpen sich da müde spielen und gucken. Wenn du die Möglichkeit hast, lade Spielpartner für deinen Hund ein, leinenloses Spiel ist super, du hast den Garten dafür!
Wir müssen nur beim "extra Input" aufpassen, so was wie Garten ist eine natürliche Umgebung, die bekommen sie alleine hin. Der Züchter holt die Welpen auch nicht aus dem Garten rein, damit sie sich ausruhen - das passiert dann alles im Garten.
Das wird schon alles. Sie bleiben nicht so *g. Schnell heißt es: "Wurde viel zu schnell groß, wo ist mein Welpe hin?" *lol