Beiträge von Scherbenstern

    Ich rufe meistens mit Kosenamen oder Abkürzungen.
    Clou und Yako sind ja ziemlich kurz, aber meistens wird ein Lockruf drauß: Yaki Hiiier Cloubie hiiieeer oder Clöllie hiiiier.
    Und Amadeus heißt Ammi oder Miene :)
    Und wenn ich die Terrier rufe, rufe ich meistens: teeeeriiiieeeeeeer oder eben Hundeeeee, alle Hundeeee hiiiier *g*

    Der Witz ist, sie hören auch wirklich drauf. Trotz das wir immer mal nen anderen meinen und Kosenamen benutzen.
    ich meine wir haben noch viel mehr Kosenamen, aber die werden eigentlich nicht gerufen. benutzen wir, wenn wir über sie reden.

    Amadeus: Diek, Miene, Mienchen, Ammi, dicke Moppe oder Fettgebäck

    Crazy Clou: Cloubson, Cloubi, Cloubidou, Clölli, Clöbie, Püppie, Schnuddel oder Welpe

    Yako: Yaki, Yakobär, Bärchen, Teddie, Muschelborte, der gelbe Hund, dicke Nase, Zissellkönig, kleine dicke Kirsche :)

    Alles natürlich äußerst zärlich gemeint! :)

    Ich weiß, keinem würde ich das raten seine Hunde immer anders zu rufen bzw. mal diesem oder jenem Kosenamen, aber selbst...*seufz*gg*
    Aber ich sehe: ICH bin nicht allein! :p

    Nina

    Hm, wir hatten auch irgendwie fast immer Rüden...aus dem gleichen Grund: meine Familie sagt, sie seien Rüdenmenschen.

    Das Läufigwerden und das Mädels zickiger sien sollen, wird wohl der festere grund dafür sein, denke ich.
    Ich persönlich wünsche mir derzeitig eine Hündin.
    Weibliche verstärkung in unserem Jungshaushalt :p
    3 Rüden, ein Freund und vorher noch 13 Rattenböcke, alles Jungs.
    Ich meine, ich kam schon immer besser mit Männlichen Hausgenossen aus bzw. hatte immer mehr männliche Freunde, als zickige Freundinnen.
    ABER, der nächste Hund wird definitiv eine Hündin, ich werde den Sprung endlich mal wagen :) mal sehen ob es glückt!

    Unser Rüde Nummer drei, sollte auch erst eine Hündin werden und dann hat sich mein Freund in diesen winzigen Welpen verliebt, leider hatte er einen Revolver unterm Bauch und da dachten wir uns, na was solls ein Kerl mehr - stört zwischen den anderen 13 auch nicht sonderlich*grins*

    Ich denke das ist so Vorurteilsbehaftet wie bei männlichem oder weinblichem Nachwuchs... Jungs sind eben so und Mädchen ganz anders.
    Und das Zickige, nervige, Hinterhältige (von Hinten durch die kalte Küche und rumgelästere) ist genauso Mädelssache wie das machogehabe, Stänkereienanfangende und "Sexbessessene" den Jungs vorbehalten ist. Ich denke da machen wir bei den Hunden keine Ausnahmen - die Schubladen sind weiterhin da.

    Nina

    Wie Kathrin schon schrieb, zittern kann ein Symptom von Stress sein.
    Ob es nun durch Angst, Aufregung, Erwartungshaltung ist das kann man nur etwas genauer eingrenßen wenn man ihn dabei wirklichs ehen würde, die Situation kennt etc.

    Das mit dem "unterwerfen" ist quatsch.
    Das bedroht und verunsichert den Hund nur noch mehr und viele Hunde werden dadurch sogar noch etwas wilder weil sie unbedingt "da raus/da weg" wollen.
    Dadurch könnt ihr sogar die Bindung welche langsam entsteht zerstören bzw. hemmen.

    Alle Welpen haben ihre 5-10min. Selbst zwei meiner erwachsenen Hunde haben das noch ab und zu :)
    Da flitzen sie wie irre durch die Gegend und springen rauf und runter, hin und her.

    Such mal nach beißhemmung, das müssen Welpen und Junghunde unbedingt lernen. Sie wissen ja nicht von Anfang an wann es weh tut und wie doll sie beißen können.
    Beißen sie im Spiel zu doll zu, reicht oft ein Auaaa, umdrehen und Spiel sofort abbrechen. ggf. den welpen nehmen und ihn kurz weg setzen in eine Auszeit.
    Zurück kneifen, Ohr umdrehen, beißen, "unterwerfen", und schreien etc. ist nicht nötig. Heizt den welpen auch häufig nochmal ordentlich an.
    Hast du schonmal kleine Kinder beobachtet? Da läuft das ähnlich: Einer haut, der andere wird böse und haut zurück, etwas doller. Daraufhin haut oder kneift Nummer eins wieder. Das schaukelt sich also richtig hoch und genau das passiert auch bei Welpen ganz häufig.
    Man sagt ja gerne: BIS einer Weint!
    Und das trifft zu :p

    Beißt der welpe in kleidung und zeiht dran ist das für den absolut witzig und geil. kreischt ihr, schreit, zerrt zurück etc. macht das ganze NOCH witziger. Ihr geht auf sein Spiel ein.
    Besser ist ein direktes, konkretes Name+NEIN!
    Dann bleibt ihr stehen und bewegt euch nicht mehr, rennt nciht weg, kreischt nicht. Werdet ganz ruhig.
    Ggf. nimmt man den Welpen, und mit der anderen Hand die Klamotte. öffnet das Maul des Hundes vorsichtig und lenkt ihn auf ein Spielzeug um.
    Er muss lernen, Kleidung NEIN, Spielzeug JA!
    Und er muss lernen, vorsichtig knabbern und kauen, Hand ins Maul nehmen Ja (wenn ihr das wollt), aber fest zubeißen und feste knabbern das tut weh und das lustige Spiel ist beendet. Ist er vorsichtig, gehts aber weiter :)

    Aber wenn du die Forensuche bemühst, wirst du noch einiges mehr dazu finden.

    Nina

    @ Anette: Aber es wäre vielleicht auch hilfreich ein paar Sorten genannt zu bekommen ;)

    Wir selbst barfen und halten das für die beste Fütterungsart, was unsere Hunde uns täglich beweisen :)
    Jedenfalls habe ich mal gehört das Platinum sehr gut sein soll.
    Aber ich habe mich ewig und drei Tage nicht mehr mit Trofus beschäftigt da wir schon seit 3,5 Jahren barfen.
    Also bin ich mal gespannt was hier noch so empfohlen wird :)

    Immerhin werde ich auch häufig gefragt und dann kann ich :ops: keine wirkliche Antwort liefern...außer: Barf und natürlich so Grundlegenden Dingen wie Zusammensetzungen. ABER konkrete Marken die derzeitig gut sind, weiß ich nicht. *gespannt ist*

    Nina

    Und die DvD maßt sich an zu sagen das sie und nur sie die absolute Wahrheit praktiziert und darstellt?!
    WER kann sagen das ER weiß was dort geschieht?WER kann sagen das ER 100% weiß was all das bedeutet und wie man es RICHTIG macht???

    Ich glaube nicht das ein Hund oder Wolf jemals zu nem Menschen gesagt hat:"Hhey du, schau mal mit dieser geste meine ich dies und wenn du das nachmachen willst, dann musst du das so und so machen!" ;)

    Was ich damit sagen will ist, das jedes Buch, jede DvD und jeder Trainer seine Methode hat und seinen "Weg" beschreibt. Aber nur Aufrgund einer Dvd zu sagen das ist so und so?
    Die Wahrheit muss interpretiert werden weil sie niemand von uns wirklich kennt.
    Und der Eigenanteil jedes Trainers ist nicht gering! Denn es gibt auch Trainer und Forscher die behaupten ganz andere Dinge!

    Ich glaube das man von EINER Dvd und einem Buch, nicht viel lernt. Vorallem nicht beim Anschauen einer DvD die propagiert das es so und so am besten gemacht wird!
    DDeswegen funktionieren diese ganzen Hundeerziehungssendungen ja nicht!
    Weil lernen durch nachmachen/nachahmen nur bedingt funktioniert! Und ich spreche hier NICHT von lernen am Modell, sondern vom Instruktionalismus: Vormachen, nachmachen, einüben.
    Das ist wie im Auto hinter nem Freund herfahren. Kennst du dann die Strecke und weißt wie es geht?
    NEIN! Kannst du auch gar nicht weil das Gehirn die Effizienz auf etwas anderes ausrichtet!

    Bedeutet, das man sich am besten selbst ein konstrukt bildet. Meiner Meinung nach geht das besser durchs lesen und hören verschiedenster Meinungen und vorallem durch das selbsteinüben und ggf. korrigiert werden. SELBST das Know How gewinnen und nicht einfach nachahmen und nachplappern ;)

    Und ich stimme Kathrin nochmal zu: man lernt durchs selbst beobachten schon eine ganze ganze Menge mehr - immerhin genau DAS was alle Forscher auch amchen: beobachten und interpretieren!
    und wieso sollte man das nicht mal selbst ausprobieren?

    Nina

    Zitat

    Z.B. tut das Halti ja auch nichts anderes als durch sanften Druck den Kopf aus der Richtung zu nehmen, wenn man es mal blöd interpretiert.

    Zitat

    Nun ich habe etwas gegen das Halti auch wenn es korrekt angewandt wird. Das ist eigentlich nur eine Krücke. Hilft im Augenblick aber ändert nichts an dem Verhältnis Hund-Hundehalter.

    Naja, das Halti mag ich auch nicht*g* Aber das ist ja die gleiche Funktionsweise.

    Ich Stimme Kathrin voll zu.
    Wozu so eine Dvd? Da kann man gucken und nachmachen, heißt aber noch lange nicht das man es kann!
    Gerade bei so einer Wichtigen Sache halte ich das für absolut ungut...dort Fehler zu machen kann fatale Folgen haben!

    @ Cosmix: Wie Die anderen schon sagen: NEIN! Und dann biete ihm etwas anderes an *gg* Das er lernt Möbel-Scheiße, Kauknochen-Toll :)
    Welpen und Junghunde brauchen viel zu kauen. Sie bekommen ja zwischendurch auch mal die neuen Zähne ;)
    Wie Kleinkinder, kauen und nuckeln sie gerne an allem herum und entdecken so die Welt um sich herum.
    Also würde ich einfach Kauteile und Spielzeug anbieten was er knabbern und kauen darf.
    Beobachte ihn und wenn er kauen will, auch nur im Ansatz folgt ein NEIN und er wird sofort umgelenkt und dann gelobt.

    Ein NEIN alleine bringt gar nichts, hatte ich galube ich in einer Email schonmal Ansatzweise erklärt. Denn von NEIN, weiß der Hund noch lange nicht was er stattdessen tun soll/kann. Weil die handlung für ihn, imemr sinnvoll ist!
    Also MUSS etwas folgen ;)
    Denn Verhaltenslöschung funktioniert SO nicht ;)

    Nina

    Hi ihr Lieben,

    Ich habe meine Diplomarbeit noch ein bissel umstrukturiert.
    Jetzt brauche ich eure Hilfe.

    Wer von euch hat eine Ausbildung zum Therapiehund bzw. zum Therapiehundeteam bereits absolviert.
    Von euch brauche ich ein paar Infos:

    Wo macht oder habt ihr die Ausbildung gemacht?
    Ziele bzw. "Abschluss" - sprich Zertifikat, Diplom oder sowas?
    Ausbildungsablauf und Inhalte? (sowohl für den Hund, als auch für euch)
    In welcher Form wurde gelernt?
    Wie lange dauerte die Ausbildung?
    Kosten?
    Die berufsbezeichnung der Ausbilder/Ausbildungsleiter und Trainer?
    Seid ihr Pädagogen oder aus anderen berufen?
    In welcher Form arbeitet ihr jetzt damit?

    Es wäre super wenn ihr mir Helfen könntet und das auch möglichst ausführlich. Wie gesagt das ist eine Recherche für meine Diplomarbeit, wo es um diese Ausbildung gehen soll :)

    Danke im Vorraus,

    Nina

    Ich hab jetzt nicht alles gelesen, nur überflogen und mit dünkt es geht wieder darum: Wie mans benutzt und wenn man es gut und richtig einsetzt ist es gut.

    Von vorneherein, egal ob man es benutzen kann, oder nicht - ich finde es unmöglich ein Lebewesen mit Strom zu traktierenum es von einem Verhalten abzubringen bzw. sein Verhalten zu trainieren.
    Niemand würde auf die Idee kommen einem Kind so ein Teil umzubinden! Vorallem nicht die, die diese Teile benutzen!
    Wenn ich als Pädagogin mit den Benutzern dieser halsbänder spreche und das Argument bringe das ich, wenn diese Teile wirklich SO toll und wirkungsvoll sind, dafür sorge tragen werde das sie auch im Kindergarten oder der Schule und Sportvereinen eingesetzt werden - was meint ihr was dann los ist?! *gg*


    Ich forsche ja ziemlich viel rum und versuche mir so einiges was das Menschliche Verhalten gegenüber den Tieren so aussagt bzw. angeht zu erklären.
    Darum ein kurzer Ausszug aus meinen bisherigen Gedanken:

    Wieso werden solche Methodiken noch angewendet und verbreitet?
    Antwort: Weil sie funktionieren!

    Der folgende Auszug befasst sich zwar mit der "Diagnose: Dominanz" dürfte aber in dem Zusammenhang einiges erklären, denke ich.

    "Kommen wir nun zum spannenden Teil. Wieso funktionieren die Rangordnungs und Dominanztheorien? Das möchte ich gerne anhand dieses Beispieles erläutern.

    Trainerin der Hundeschule A erklärt, Hund "Fritzchen" ist dominant, weil er seine Familie K. nicht mehr aufs Sofa und sich sein Futter auch nicht von ihnen wegnehmen lässt. Fritzchen stürmt aus der Haustür wenn es zum Gassigehen nach draußen geht und hat auch Karl, den 4 Jährigen Sohn der Familie desöfteren dabei umgestoßen und verletzt, sowie Frau K. die Hand in der Tür eingeklemmt.
    Was genau zu Hause bei Familie K. passiert muss der Trainer in den einzelnen Situationen beobachten. Manche Trainer machen deswegen Hausbesuche, beobachten die Situationen und können sie oft binnen Sekunden einordnen. Das bedeutet, durch ihr Wissen und ihre Erfahrungen, also auch aus ihrer Grundhaltung heraus nehmen sie die Situation wahr, klassifizieren, beurteilen und erklären sie.

    Laut verschiedenen Trainern liegen solche Probleme z.B. an:

    ungenügend festen Strukturen und Regeln
    zu wenig Konsequenz (zu viele Ausnahmen)
    schlechte, falsche und ungenügende Kommunikation bzw. Kommunikationsprobleme
    fehlende oder ungenügende Bindung (keine Beziehung, ich meine Bindung)
    damit hängt auch die Vertrauensbeziehung/Vertrauensbasis zusammen

    Die Trainerin bespricht also mit Familie K. Fritzchens Problem. Sie diagnostiziert ein Dominanzproblem. Fritzchen glaubt er sei der Chef des Rudels und bestimmt deswegen wer, wann, wo auf erhöhten Positionen sitzen darf und zeigt deutlich das Andere dort nichts zu suchen haben. Er frisst zuerst und teilt seine Ration auch nicht, womit er zusätzlich deutlich macht das er der Chef ist.

    Da Fritzchen also ein klares Dominanzproblem hat gibt die Trainerin die Anweisungen wie mit ihm zu verfahren ist:

    Fritzchen kommt nicht mehr aufs Sofa, Sessel oder Betten
    Fritzchen darf nicht mehr als Erster aus der Tür gehen
    Fritzchen kriegt sein Futter nur wenn die Leute zu erst gegessen haben und
    Fritzchen übt mit seiner Familie das ordentliche an der Leine gehen.


    Diese Regeln sollen jetzt Abhilfe schaffen und dem Hund zeigen wo seine Stellung im Rudel ist und Herr und Frau K die Rudelchefs.
    Fritzchens Familie fängt nun an diese Regeln umzusetzen. Er hat Sofa verbot, muss sich vor der Tür immer hinsetzen und warten bis er raus darf. Mit ihm wird zusätzlich intensiv das Abrufen und das an der Leine gehen geübt. So macht Fritzchen langsam Fortschritte. Er weiß das er nicht mehr aufs Sofa darf, wartet brav an der Tür bis er ein Leckerli bekommt und nach der Familie raus gehen darf. Familie K. ist sehr erleichtert, das mittlerweile alles wunderbar klappt.
    Da das Problem des Dominanten Hundes somit aus der Welt geschafft wurde hat sich scheinbar auch die Diagnose "Dominanzproblem" bestätigt.
    Trainerin und Familie sind zufrieden und Fritzchen ist es scheinbar auch. Das Leben in der Familie hat sich erheblich verbessert und die Stimmung ist gelöster und freundlicher geworden. "
    Auszug aus: N. Werner - Titel noch unbekannt, vorsicht Rohfassung!

    Ich denke das kann man sehr gut auch auf Methodiken ummünzen.
    Methoden funktionieren und verbreiten sich nur so lange wie man erklären kann was dort passiert bzw. solange sie funktionieren! Wenn auch nur oberflächlich, weil erreicht wird was man erreichen wollte.
    Ob nun Augenscheinlich die Theorie bzw. Dioganose bestätigt wird, oder ob sich im Hintergrund etwas anderes tut ist doch egal.
    Denn NUR der wirkliche Profi wird erkennen was dort im Untergrund alles abläuft.
    Ich persönlich sehe in dem Beispiel das etwas anderes abläuft... was dazu führt das die Methoden funktionieren und die Diagnose bestätigen.

    Was ich damit sagen möchte ist: SO lange, wie Reizstromgeräte im Einsatz funktionieren und der Hund dann NATÜRLICH meidet, was er meiden soll, werden diese Geräte weiter vertrieben und auch weiter benutzt, verkauft und auch angepriesen.
    Ob sich nun der HH oder der Trainer Gedanken darum macht oder nicht.
    Viele tun es nicht, weil es mit einem so extremen Negativreiz bzw. der Positiven Strafe eben so hübsch einfach ist.
    Und selbst Leute die diese Teile gut finden und benutzen, stimmen mir in dem Punkt zu: Diese Methode ist, einfach :)
    Man muss wissen WIE man es benutzt, keine Frage - aber es ist einfacher als müsste man Jahrelang ein Verhalten Löschen etc.
    Und viele Nutzen diese Methodik als "letzten Ausweg".

    Naja, meine Meinung dazu.


    Nina

    Zoo Osnabrück: Eintritt für Hunde kostenlos, genug Wassernäpfe und anbinde Möglichkeiten vor den Tierhäusern, wo die Hunde keinen Zutritt haben. Außen am Zoo gibt es eine große Wiese wo die Hunde oft toben können und im Wald um den Zoo ist natürlich auch "halligalli". Der Zoo verteilt auch Hundekotbeutel, seeeehr zuvorkommend :)

    Allwetterzoo Münster: Eintritt für Hunde frei, genug Wassernäpfe auch hier. :)
    Wie in Osna. Sehr schön.

    Vogelpark Walsrode: Hier dürfen leider die Hunde nicht mit hinein, aber sie bieten einen besonderen Service:
    "Hundeunterkünfte
    Hunde können kostenlos in speziellen Gehegen mit frischem Wasser und desinfizierten Liegeflächen untergebracht werden. Zum Schutz der Vögel dürfen sie im Park leider nicht mitgeführt werden."

    Tierpark Olderdissen
    Eintritt frei, auch für angeleinte Hunde.
    Der Tierpark baut auf einem Erlebniskonzept auf. Tiere zum Anfassen und zum greifen nahe :)
    Auf der HP gibt es an der Rechtenseite so ein Menü, da kann man sich weitere Infos holen.

    Nina