Gerade bei Züchtern kann es zwischen anderen Hündinnen und den Welpen der anderen Hündinnen wirklich Ärger geben.
Bisher habe ich die Rüden immer als am tolerantesten erlebt*g* Die waren irgendwie liebe nette Onkel und haben sich viel gefallen lassen bzw. eben nur gerügt und gerüffelt. Wurden aber nie wirklich ausfallend.
Und quietschen tun die kleinen Viecher ja sofort wenn man sie nur zu dolle anstubbt 
Wenn man es mal streng sieht könnte es für JEDE Hündin Konkurrenz bedeutet das die andere Hündin Welpen hat, oder?
Deswegen könnte ich mir das schon eher erklären.
Hingegen gibt es ja auch das Phänomen das Hündinnen die zusammen wohnen und ganz dicke sind, auch "Ammengedanken" pflegen. Also manche sogar Scheinschwanger werden und Milch geben!
Gibts bei den Menschen auch.
Vielleicht kommt es da aber auch darauf an wie dicke die Hündinnen miteinander sind?!
Also allgemein ob sie eher zärtliche Ammen und Tanten sind die mithelfen oder ob sie "Eifersüchtige-Konkurrenzgedanken" hegen.
Welpenschutz in der eigenen Gruppe, wenn die Mütter nicht dabei sind hab ichs bisher oft friedlich erlebt. Allerdings passte das auch zwischen den erwachsenen Hunden super.
Bei uns in der gruppe werden welpen eigentlich gern gesehen, ABER zumindest unsere Zicke Amadeus braucht ne Vorlauf Zeit. Er mag es nicht direkt angesprungen und geknapst zu werden und erageirt ziemlich zickig. Darf er ja auch. Er wurde nie so ernst das man hätte Angst haben müssen hat aber gleich sehr gerügt.
Hart aber fair ist er.
Kennt er die Welpen dann besser dürfen sie ziemlich viel*gg*
Harte Schale, weicher kern 
Clou ist der Spielgefährte für Welpen überhaupt, die finden den alle toll weil der VOLL mitgeht. Und meistens auch die passende größe hat für alle Welpen außer die kleinen Rassen.
Yako ist auch ein lieber Onkel und lässt sich alles gefallen, Ohren knapsen, Rute beißen, Pelz ziehen.
Mittlerweile ist er eben schon 11 und man merkt es ihm an das ers langsam leid ist, aber er ist weiterhin absolut großzügig und gutmütig.
UND die welpen vertrauen ihm, er ist super souverän und absolut cool. nen besseren Erziehungspartner als Yako konnten unsere anderen Hunde in der Familie und die Hundeschulen mit denen wir gemeinsame "Sache" gemacht haben, nicht haben 
Aber mein Pümmie wird langsam eben alt und braucht mehr Ruhe jetzt. Der Opa im Hintergrund eben.
Hier in der Umgebung ist gerade Babyboom angesagt. Ganz viele haben Welpen, da gehts richtig rund *lach*
Und wir werden wohl auch nächstes Jahr zuwachs kriegen*freu* Maaaal sehen...
Zurück zum Thema:
Ich glaube, souveräne und gutmütige Hunde können Welpen viel beibringen, auch wenn sie nicht inenrhalb der gruppe leben geht das häufig absolut gut.
Aber es gibt eben welche die mögen weder Welpen noch deren tolpatschiges gehabe. Ich habe das gerade bei vielen Hündinnen erlebt das sie sehr extrem reagieren. und nicht nur rügen, sondern auch wirklich aggressiv reagieren.
Konkurrenz? (In Form von FREMDER Welpe)
Eifersucht?
Überforderung?
Gibts ja auch beim Menschen das Phänomen der Kinder/Babyaggression (heißt anders, mirt fällt das Wort jetzt gerade nicht ein).
Wieso bringen Mütter ihre eigenen Kinder um und manche Frauen fremde Kinder... wieso gibt es Angehörige Frauen die die Kinder der anderen töten bzw. schlecht behandeln?
Ich denke vielleicht eher Biologisch zu erklären als Psychologisch?
Wobei, man kann es denke ich auch von beiden Seiten sehen.
Nina