Beiträge von Scherbenstern

    Ansonsten: Stress/Stressabbau in Folge von z.B. Überforderung oder Unterforderung, Angst, vermehrten Überreizungen. Übersprungshandlung.
    Langeweile, es juckt einfach.
    Es kann eine kleine Wunde sein die nervt, stört und juckt.
    (hatte unserer gerade an der Rute und hat sich in Folge die ganze Rute aufgebissen)

    Das eben genauer Abklären:
    Wo seid ihr Gassi gegangen, war dort gedüngt?
    Irgendwas zu sehen an den Pfoten. Etc.
    Ggf. den TA drüber schauen lassen.

    Nö *g*
    Ist der neue Zahn schon zu sehen oder ist er noch nicht durch?
    Welpen wechseln ihr Gebiss wie Kinder.
    Schön drauf achten das sie gerade heraus kommen und ggf. mal einen TA bei Problemen nen Dentalspezialisten für Haustiere drauf schauen lassen.

    Vermehrtes kauen und sabbern ist da. Du kannst viel zu knabbern geben das das zahnfleisch massiert wird und etwas Abhilfe schafft, weil es shcon leicht weh tut und drückt.

    Nina

    Gerade bei Züchtern kann es zwischen anderen Hündinnen und den Welpen der anderen Hündinnen wirklich Ärger geben.
    Bisher habe ich die Rüden immer als am tolerantesten erlebt*g* Die waren irgendwie liebe nette Onkel und haben sich viel gefallen lassen bzw. eben nur gerügt und gerüffelt. Wurden aber nie wirklich ausfallend.
    Und quietschen tun die kleinen Viecher ja sofort wenn man sie nur zu dolle anstubbt :p

    Wenn man es mal streng sieht könnte es für JEDE Hündin Konkurrenz bedeutet das die andere Hündin Welpen hat, oder?
    Deswegen könnte ich mir das schon eher erklären.

    Hingegen gibt es ja auch das Phänomen das Hündinnen die zusammen wohnen und ganz dicke sind, auch "Ammengedanken" pflegen. Also manche sogar Scheinschwanger werden und Milch geben!
    Gibts bei den Menschen auch.

    Vielleicht kommt es da aber auch darauf an wie dicke die Hündinnen miteinander sind?!
    Also allgemein ob sie eher zärtliche Ammen und Tanten sind die mithelfen oder ob sie "Eifersüchtige-Konkurrenzgedanken" hegen.

    Welpenschutz in der eigenen Gruppe, wenn die Mütter nicht dabei sind hab ichs bisher oft friedlich erlebt. Allerdings passte das auch zwischen den erwachsenen Hunden super.

    Bei uns in der gruppe werden welpen eigentlich gern gesehen, ABER zumindest unsere Zicke Amadeus braucht ne Vorlauf Zeit. Er mag es nicht direkt angesprungen und geknapst zu werden und erageirt ziemlich zickig. Darf er ja auch. Er wurde nie so ernst das man hätte Angst haben müssen hat aber gleich sehr gerügt.
    Hart aber fair ist er.
    Kennt er die Welpen dann besser dürfen sie ziemlich viel*gg*
    Harte Schale, weicher kern ;)

    Clou ist der Spielgefährte für Welpen überhaupt, die finden den alle toll weil der VOLL mitgeht. Und meistens auch die passende größe hat für alle Welpen außer die kleinen Rassen.
    Yako ist auch ein lieber Onkel und lässt sich alles gefallen, Ohren knapsen, Rute beißen, Pelz ziehen.
    Mittlerweile ist er eben schon 11 und man merkt es ihm an das ers langsam leid ist, aber er ist weiterhin absolut großzügig und gutmütig.
    UND die welpen vertrauen ihm, er ist super souverän und absolut cool. nen besseren Erziehungspartner als Yako konnten unsere anderen Hunde in der Familie und die Hundeschulen mit denen wir gemeinsame "Sache" gemacht haben, nicht haben :)
    Aber mein Pümmie wird langsam eben alt und braucht mehr Ruhe jetzt. Der Opa im Hintergrund eben.

    Hier in der Umgebung ist gerade Babyboom angesagt. Ganz viele haben Welpen, da gehts richtig rund *lach*
    Und wir werden wohl auch nächstes Jahr zuwachs kriegen*freu* Maaaal sehen...

    Zurück zum Thema:
    Ich glaube, souveräne und gutmütige Hunde können Welpen viel beibringen, auch wenn sie nicht inenrhalb der gruppe leben geht das häufig absolut gut.
    Aber es gibt eben welche die mögen weder Welpen noch deren tolpatschiges gehabe. Ich habe das gerade bei vielen Hündinnen erlebt das sie sehr extrem reagieren. und nicht nur rügen, sondern auch wirklich aggressiv reagieren.
    Konkurrenz? (In Form von FREMDER Welpe)
    Eifersucht?
    Überforderung?

    Gibts ja auch beim Menschen das Phänomen der Kinder/Babyaggression (heißt anders, mirt fällt das Wort jetzt gerade nicht ein).

    Wieso bringen Mütter ihre eigenen Kinder um und manche Frauen fremde Kinder... wieso gibt es Angehörige Frauen die die Kinder der anderen töten bzw. schlecht behandeln?
    Ich denke vielleicht eher Biologisch zu erklären als Psychologisch?
    Wobei, man kann es denke ich auch von beiden Seiten sehen.

    Nina

    Zitat

    interessant. wäre in deutschland auch denkbar, könnte ich mir vorstellen


    @ Momo und Lotte: Ist auch genau so. Die TAS studieren erstmal so rum und können dann eine Weiterbildung machen. Quasi ein weiteres Studium.
    Müssen übrigends Psychologen auch machen wenn sie therapeutisch arbeiten und bei der Kasse abrechnen wollen :p

    Und wenn du was Über Stress und Angst beim Hund, nur so ein bissel was lesen willst, gibts ein buch was ein paar kleine Antworten liefert.
    "Stress beim Hund" von Martina Nagel und Clarissa v. Reinhard

    Das ganze ist natürlich mega kompliziert (finde ich) weil ich nur kleine Soz.Päd. bin und nur oberflächlich wissen muss wies geht und das da "was zusammenhängt" aber, es gibt wirklich Leute die kennen das!
    Und an solche Fachmenschen wendet man sich, wenns Probs gibt.
    Müssen wir dann auch wenn wir usnere Arbeit medikamentös unterstreichen wollen, konsultieren wir fachleute und lassen unsere Arbeit therapeutisch und Medikamentös unterstreichen.

    Erst wenn alles perfekt austariert ist und im Gleichgewicht und das ineinander greift können richtige Erfolge erzielt werden.
    Klar kann man einiges auch ohne, aber Medis können da echt wunder bewirken.

    @ tagakm: Bist du TÄ mit der Weiterbildung?
    Ist das in den USA ähnlich wie hier in D?
    Ich würd ja gerne NUR die Weiterbildung amchen, weil TA nichts für mich ist :(

    Nina


    Nina

    Naja flüstern ist besser als schreien und besonders auf frauen wirkt das becircend*g* denkt doch nur an "den Pferdeflüsterer". Außerdem steht das für eine Philosophie die keine "harten Methoden" anwendet.

    Ich meine wer sich Flüsterer nennt benutzt wenigstens nicht "Profi" *gg*

    @ tagakm: wir flüstern doch jeden Tag und schnubbeln mit usneren Hundis *säusel* "Du bist mein alller Bester, aber erzähl das deinem Kumpel nicht" :p

    Nina

    Zitat

    Der Klaps (auch wenn es nu wirklich keine brutale Gewalt ist) auessert lediglich den Unwillen und die Hilflosigkeit des Klapsers.....und schadet der Beziehung weitaus mehr als es helfen koennte.

    Unterschreibt!

    Ich habe schon "geklapst" - früher...
    a) weil man es uns damals so beibrachte
    b) es so gemacht wurde
    c) ich überfordert und
    d) dumm war!
    Heute, weiß ich es besser.

    Zitat

    Mag sein aber bei uns hat es bisher immer gut geholfen... Und es war nie so doll das sie gejault hätte oder so

    @ LinnyQueeny: Komm mir jetzt BITTE nicht mit dem Argument es hat "nicht geschadet" - genau wie Eltern und auch viele Erwachsene mit dem Argument kommen nen "Popovoll" oder ne "Ohrfeige" hätte auch keinem geschadet!
    WEIßT! (und ich spreche von wissen in Form von 100% nachweißlich sicher sein!) du das?
    Nein tust du nämlich nicht!

    Ich kann dir aber, belegen DAS du dem Individuum welches du diese Art von "Gewalt" antust weiß in dem Moment gar nicht wieso!
    Nem Menschenkind kannst du das vielleicht noch erklären - trotzdem ist der GRAD des Verstehens meistens nicht getroffen.
    Nem Hund kannst du es nicht erklären und aus Sicht des Individuums (ob Mensch oder Hund) ist alles was es tut, absolut SINNVOLL. Sonst würde es so nicht handeln!
    Und in dem Moment reagierst du gewaltübergreifend!
    Gleichzeitig aber machst du dem Individuum Angst, verunsicherst es (weil die handlung offensichtlich zu extremem Unmut deinerseits führt) es aber trotzdem NICHT aus deiner handlung weiß wie, oder was es genau falsch macht bzw. wie es das besser machen könnte!
    Heißt: absolut Hinfällig!
    Es hat keinen Nutzen - außer für den "Klapser" der in dem Moment einfach seinen Frust, Zorn und Wut einen Kanal bietet!
    Wo ist der Klapser denn bitte besser als das Individuum?
    Es hat da etwas nicht unter Kontrolle!

    Zumal würde ein Rudelführer, welcher zu JEDER Zeit souverän sein sollte, nicht mit solchen Ausbrüchen reagieren! Eine echte unatürliche Autorität hat das gar nicht nötig!
    Wenn man mit dem Hintergrund von Ruidelhirarchie und Dominanztheorien schauen würde, qualifiziert man sich nicht gerade als souveränen Chef ;)

    Im übrigen: Man erkennt das wahre Wesen des "Herrschers" nicht darin wie er seinen Erfolg feiert, sondern darin wie er mit den Fehlern seiner "Untergebenen" umgeht!

    Nina

    Zitat

    Hätte da mal eine Frage zu dem Schnauzengriff. Wenn mir mein Welpe an der Hose hängt und nicht mehr loslässt, dann muss ich ihm ja irgendwie die Schnauze öffnen,oder gibt es da andere Methoden? Ebenso wenn er draußen giftige Pflanzen in den Mund nimmt. Ich weiß, dass wenn er zahnt, dass man das nicht mehr machen darf, weil er sonst meine Hand mit Schmerzen verbindet.

    Naja du greifst ja nicht und "strafst" sondern du fasst die Schnauze an und öffnest das Maul ;)
    Wie tagakm beschreibt oder eben die Hand von unten/oder oben her über/unter die Schnauze nehmen und mit zwei Fingern rechts und Links die man zwischen die Lefzen und die Zähne schiebt, das Maul öffnen.

    Nina