Beiträge von SavoirVivre

    SavoirVivre Ja, es wurde von Unfallflucht gesprochen. Genauso wie von fahrlässiger Körperverletzung. Solche sachen kommen automatisch in einer Diskussion zustande, in der es um Anzeigen geht. Dann noch OA oder Polizei, ect.

    Ich selbst habe übrigens noch niemanden angezeigt. Es gab nie einen Grund dafür, wenn auch sicherlich blöde Situationen mit anderen Hunden und deren Halter.

    Würde ich mir aber eine Verletzung zuziehen, die evtl. schwerwiegend sein oder Langzeitfolgen haben könnte, würde ich auch Anzeige erstatten. Versicherungen, Anwälte, ect. sind da sehr gut im Rauswinden. Das ist unnötiger Stress, gerade wenn man eh mit der eigenen Gesundheit beschäftigt ist.

    Deshalb hätte ich in diesem Fall sicherlich wenigstens einen Arzt draufschauen und es dokumentieren lassen. Für den Fall der Fälle. Für mich. Denn bei der Gesundheit gehe ich kein Risiko ein, die ist unser grösstes Gut.

    Und bei Treibsel hat es eben wirklich den Eindruck gemacht, es könnte was schlimmeres sein, als ein paar Schürfwunden und eine schmerzende Wange (Gehirnerschütterung, Verschlimmerung der vorhandenen, eh schon problematischen Verletzungen, ect.).

    Du musst dich ganz sicher nicht rechtfertigen =). Ich möchte nicht werten, sondern habe lediglich gesagt dass ich es in diesem Fall nicht an eine Anzeige denken würde und künstlich aufgebläht finde (damit meine ich die was wäre wenn Szenarien und vor allem die öffentliche Suche per SocialMedia). Aber wer sich mit dem vollen Programm sicherer fühlt, der soll doch :ka:. Ich weiß auch gar nicht was jetzt so außergewöhnlich daran sein soll, dass nicht alle so ticken.

    Nachtrag

    Ich weiß jetzt halt wer in einer solchen Situation anzeigen würde, wer per FB einen Aufruf starten würde, wer nicht, etc. und beim ein oder anderen verwundert mich das, da anders eingeschätzt. Aber das macht nach wie vor niemanden zum besseren oder schlechteren Menschen. Man muss nicht stets und immer einer Meinung sein um sich zu schätzen.

    Und das Fett markierte hätte ich auch getan.

    Die Anzeige stand doch eigentlich nur im Raum weil sich Treibsel da doch stark hingelegt hat und Schmerzen hatte. Zumindest mag ich mich nicht erinnern, dass jemand die andere HH anzeigen wollte, einfach weil sie ihr Hund, wie zig andere auch, nicht einschätzen kann.

    Es ging hier mMn nur um die mögliche Absicherung, falls da was schlimmeres passiert ist. Kann man kleinlich finden. Oder man spricht aus Erfahrung, wie das abläuft, wenn man damit wartet.


    Ich bin froh, dass es dir soweit gut geht Treibsel und wünsche dir weiterhin gute Besserung. :bussi:

    Das ist nicht ganz richtig. Es wurde mehrmals Bezug genommen auf "Unfallflucht" als Straftat. Aber auch die "anderen" Erklärungen überzeugen mich nicht von einer Anzeige. Das "was wäre wenn Szenario" kann man nämlich endlos spinnen. Aber darum geht es hierum auch nicht :smile:. Da haben halt einige das Bedürfnis sich sehr intensiv abzusichern für den Fallsfall, und andere weniger.

    Und schlechte Erfahrungen wünsche ich natürlich niemandem und es tut mir um jede gemachte leid.

    Ich glaube rechtlich gesehen, kann man bzgl Unfallflucht recht kleinlich sein (also so generell).

    Aber das gestern würde ich (als juristischer Laie) nicht so definieren.

    Hätte ich gewollt, hätte ich sie auf jeden Fall erreichen können.

    Da aber ein schneller Check zeigte, dass Linus nichts hat, hab ich da gar nicht dran gedacht, irgendwelche Daten zu verlangen.

    Ob sie mir ihre Daten gegeben hätte, wenn ich sie gewollt hätte, ober ob sie überhaupt verstanden hätte, was ich von ihr will, weiß ich natürlich nicht.

    Sehe ich genauso. Wäre sie umgedreht und hätte sich schnellstmöglich aus dem Staub gemacht um aktiv zu verhindern dass es zu einer Kontaktaufnahme kommt, während Du noch am Boden liegst und Chaos herrscht, wäre ich es auch für mich "Unfallflucht" gewesen.

    Ich würde da auch nichts anzeigen und bin echt verwundert wie viele hier doch nach einer Anzeige schreien und den Vorfall künstlich aufblähen. Sorry für die harte Wortwahl aber so liest es sich nunmal für mich.

    Stell dir vor, es wäre ein Autounfall. Der Unfallgegner hat den Unfall durch unachtsames Verhalten verursacht und fährt einfach weiter. Die Folge ist eine mögliche Ellbogenverletzung und ein mögliches Schleudertrauma.

    Künstlich aufblähen? Nach Anzeige schreien? Ich dachte bisher, es sei normal, sowas zur Anzeige zu bringen.

    Äh brauche ich mir nicht vorzustellen, denn die andere Hundehalterin hat in DIESEM Fall - und um keinen anderen geht es - meines Erachtens keine "Unfallflucht" begangen. Sie hat schlichtweg nicht begriffen was sie da angerichtet hat, hat sich paar Meter entfernt und stand noch kurz recht verpeilt da. Wenn ich überlesen habe dass sie einfach schleunigst abgehauen ist, dann bitte ich dies zu entschuldigen.

    Treibsel war ja sogar noch so freundlich und entgegenkommend sie zu fragen ob alles in Ordung ist bei ihr. Die Hundehalterin hat in dem Moment einfach nicht den Anlass erkannt, dass sie hätte stehenbleiben müssen um Datenaustausch etc. Treibsel stand ja bereits wieder hat ihren Hund untersucht und den Dialog mit ihr aufgenommen ( Treibsel bitte auf keinen Fall als Vorwurf verstehen. Du hast alles richtig gemacht.) Das mit "Unfallflucht" zu vergleichen.. naja. Aber wie gesagt. Da teilen sich halt die Meinungen. Ich für meinen Teil tue mich schwer anderen Menschen aus so einer Situation heraus eine Straftat vorzuwerfen.

    Treibsel - und um sie geht es - hat sich gegen eine Anzeige entschieden. Das hätte ich auch so gehandhabt. Wer an ihrer Stelle lieber angezeigt und das volle Programm gefahren wäre. Bitteschön, eure Sache. Ich habe da lediglich eine andere Meinung zu und ja, ich darf das durchaus übertrieben finden.

    Ich würde da auch nichts anzeigen und bin echt verwundert wie viele hier doch nach einer Anzeige schreien und den Vorfall künstlich aufblähen. Sorry für die harte Wortwahl aber so liest es sich nunmal für mich.

    Das wäre für mich eine blöd gelaufene Situation und eine naive, planlose Hundehalterin auf der anderen Seite.

    Für mich wäre das maximale auch zum Arzt gehen (wenn überhaupt notwendig), dort angeben dass der Sturz durch einen fremden Hund verschuldet wurde, und fertig. Wenn sich DANN im Nachgang herausstellt dass die Verletzungen doller sind als gedacht, dann kann ich mir noch überlegen was für Schritte jetzt sinnvoll wären. Aber von vornherein einen Aufruf (hier kamen ja auch Ideen wie Facebook Aufruf, öffentliche Suche per Social Media, etc.) starten und eine Anzeige erstatten, weil ja vielleicht, eventuell, in paar Wochen oder Monaten, sein könnte dass...

    Ich hätte das von dem ein oder anderen von euch auch echt nicht gedacht, dass ihr in einem solchen Fall gleich die ganze Palette auspackt und bin ehrlich gesagt echt verwundert. Das meine ich nicht wertend. Jeder geht mit einer solchen Situation halt anders um.

    Die paar Minuten allein im Auto lassen (für Dein Gewissen auch gerne mit Knabberzeug - das aber nicht erst beim verlassen des Autos geben sondern schon beim losfahren) ist doch prima.

    Wichtig ist, dass Du kein tramtram drum machst sondern Dich ganz unaufgeregt verhältst, als ob es das normalste der Welt ist dass Du den Wagen verlässt. Bei der Rückkehr ebenso. Keine Party!

    Hier ist noch ein Stimme für die ACSI Card. Wir haben seit April diesen Jahres ein Wohnmobil und haben mit der ACSI Card schon so viel gespart. Sie gilt in der Nebensaison, dazu zählen in der Regel alle Ferien ausser den Sommerferien. Auf vielen CPs gelten die Weihnachtstage und Sylvester auch als Hauptsaison.

    Schaden tut die ACSI nicht, denn sie kostet nur ca. 25€ und die Kosten hat man nach 2-3 Übernachtungen schon wieder raus.

    Ich sehe bei Deinem geplanten Reiseverhalten übrigens auch einen Wohnwagen.

    Freunde von uns haben für ihren Wohnwagen einen festen Saisionplatz auf einem CP ihrer Wahl, den sie innerhalb von 1Std. erreichen. Ergo sind sie auch oft am Wochenende da und wenn sie verreisen wollen, hängen sie den WoWa einfach hinten dran und fahren in den längeren Urlaub. Aber so steht der WoWa nicht nur rum, sondern wird auch an den WE öfters genutzt. Wenn sie ihn am WE nicht nutzen, sind deren Eltern oder Geschwister auch mal da.

    Schau doch auch mal bei

    Unser Zuhause rollt - Der Camping & Hund Thread

    vorbei. Hier tummeln sich die DF-Camper :-D

    Ich würde vor Kauf übrigens unbedingt testweise mieten. Einen WoWa als auch ein Wohnmobil. Dann weisst Du es genau :smile:

    Zucchini

    Respekt :applaus:

    Ich war mit Odin zweimal bei anhaltendem Regen und Zelt Campen. Beide Male mit der DF-Hamburg-Gassigruppe. War aufgrund der Gruppendynamik und des geteilten Leides trotzdem schön, aber nochmal würde ich auch verzichten :pfeif:

    Wir waren am WE wieder unterwegs mit Gustav und haben ihn „winterfertig“ gemacht. Wollen ja das ganze Jahr unterwegs sein. Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

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    Der Dyson Staubsauger ist auch angekommen (liegt noch bei der Post) und ordentlich Wolle habe ich auch geshoppt. Juhu, der Herbst/Winter kann kommen :hurra:

    Ich vermute man traut sich eher bei der Rechnung vom TA in den Verzug, als beim Anwalt. So verkopft gedacht zumindest.

    Ich kann schon verstehen, dass viele TA einfach keine Lust haben ihrem Geld hinterher zu rennen.

    Ich habe kein Verständnis dafür, ein Tier sterben zu lassen, nur weil mitten in der Nacht im Zuge eines Notfalls die Kreditkarte nicht zur Hand ist.

    Ebensowenig habe ich Verständnis für Ärzte, die ohne Chipkarte auch in dringenden Fällen nicht behandeln. Solche "Menschen" sollten lieber eine Autowerkstatt aufmachen, aber nicht im Medizinbereich unterwegs sein.

    Und solche Praxen möchte ich auch nicht untersützen, sondern trage mein Geld lieber dort hin, wo man wirklich helfen will.

    Möchtest Du mir damit unterstellen, dass ich sowas gutheiße? Wie überaus freundlich und sympathisch von Dir.

    Zumal es einen Unterschied gibt zwischen Notfall und normale Behandlung. Ist aber so schön einfach alles in einen Sack zu packen und pauschale Beschuldigungen zu formulieren, ne?

    Wenn es in deiner Welt nur Schwarz/Weiß gibt dann ist es so. In meiner gibt es Grautöne und vor allem auch Farben.

    Pauschal zu unterstellen ein TA würde einen sterbenden Hund/Notfall nicht behandeln, nur weil er grundsätzlich nur gegen Sofortbezahlung behandelt, ist halt nicht meins - aber offensichtlich deins.

    Engagierte Tierärzte dürfen gerne gutes Geld verdienen. Nur leider sind viele nicht engagiert, nicht kompetent oder scheinen nur darauf zu schauen, dass das Geld sofort fließt. Hat eigentlich schonmal jemand seinen Rechtsanwalt sofort bar bezahlt?

    Ich vermute man traut sich eher bei der Rechnung vom TA in den Verzug, als beim Anwalt. So verkopft gedacht zumindest.

    Ich kann schon verstehen, dass viele TA einfach keine Lust haben ihrem Geld hinterher zu rennen.