Beiträge von SavoirVivre

    Tag 5 unserer Reise und wir mussten leider einen Besuch beim Tierarzt einschieben.

    Herr Hund hat sich gestern Abend übel an einem Leckerli verschluckt. Starker Husten und würgen, aber es wurde nicht besser. Es hörte sich wirklich schlimm an. Heute morgen auch nicht besser wenn er wieder einen Husten-Würg-Anfall hat.

    Seltsam ist nur, dass zwischendurch stundenlang Ruhe ist, er friedlich schlummert und er sich absolut verhält wie immer. Agil, fit und Fressverhalten wie immer. Luftwege frei.

    Trotzdem, mit Fremdkörper im Hals/Rachenraum spaße ich nicht. Ab zum TA. Diagnose unklar und ohne Narkose keine Endoskopie möglich. TÄ glaubt aber nicht an feststeckenden Fremdkörper da sonst ununterbrochen Würgen, etc.

    Wahrscheinlich was stecken geblieben und ausgehustet, aber gereizter Kehlkopf.

    Entzündungshemmer mitbekommen. Aber es scheint als ob es auch ohne stündlich. besser wird.

    Drückt die Daumen dass wir ohne Medikation, oder (noch schlimmer) Endoskopie (wenn in 2-3Tagen nicht weg) davon kommen.

    Seine Halterin -> tiefenentspannt. Ich soll entscheiden. Sie drückt die Daumen :ugly:

    „Wir versuchen...“ komm mal runter von Deinem hohen Ross.

    Der TE hat jetzt mehrfach betont dass der Hund jetzt erstmal an der Leine bleibt. Damit hat sich auch ein evtl. weiterer Sprint hinter dem Hund her erübrigt.

    Was gibt es Dir eigentlich nochmal nachzutreten? Reicht es jetzt mal?

    Wieso nachgetreten? Jemand hat gefragt, ich hab geantwortet.

    Ach so, na dann ist natürlich alles gut. Weiterhin viel Freude beim Versuch anderen zu erklären wie es richtig läuft.

    Was soll denn dieser Quatsch jetzt mit den Geschwindigkeiten?

    Vielleicht hat der Hund nicht alles gegeben und ist nur ein bisschen losgerannt und deshalb hatte der TE Glück und konnte fix die Leine greifen?

    Ja aber der TE behauptet doch die ganze Zeit der Hund hätt alles gegeben, das nicht nur ein Bisschen gewesen sei und wir versuchen ihm doch nur zu erklären, dass das nicht sein kann und dass er 1. den Hund vorerst nicht von der Leine lassen soll und 2. es unterlassen soll diesem, oder irgendeinem anderen Hund jemals wieder hinterherzurennen, weil er im Ernstfall keine Chance hätte und es auch nur noch schlimmer machen würde.

    „Wir versuchen...“ komm mal runter von Deinem hohen Ross.

    Der TE hat jetzt mehrfach betont dass der Hund jetzt erstmal an der Leine bleibt. Damit hat sich auch ein evtl. weiterer Sprint hinter dem Hund her erübrigt.

    Was gibt es Dir eigentlich nochmal nachzutreten? Reicht es jetzt mal?

    Zunächst einmal, ich verstehe Dich. Ich hatte meinen damaligen Schäferhundrüden ca. 10Tage, als ich ihn das erste Mal in einem ungesicherten, aber gut überschaubaren Gebiet abgeleint habe. Keine Ahnung warum. Wahrscheinlich weil ich auch „gefühlt“ bereits eine Bindung zu ihm hatte. Ich hatte Glück, denn mehr war es nicht, und er ist vom ersten bis letzten Tag nicht weit von meiner Seite gewichen.

    Heute würde ich das schlicht und ergreifend nicht mehr machen. Im Rückblick war es auch Überheblichkeit meinerseits. 13,5Jahre eigener Schäferhund und 2Jahre AmStaff Mix Pflegehund und Ich dachte ich höre die Hunde flüstern :D:lepra:. Heute, nach 27Jahren Hunde an meiner Seite weiß ich, dass ich soooo wenig wusste und auch heute täglich dazu lerne.

    Du bist hier gut aufgehoben. Herzlich Willkommen =)

    Xsara

    Ich bewundere das aufrichtig, also Mehrtagestrekking. In erster Linie weil es dann ja doch eine Menge zu tragen gibt.

    Als Flachlandtussi kann ich mit leichten Gepäck 20km ebene Strecke gut wandern, aber sobald Höhenmeter oder Gewicht dazu kommen ist es vorbei mit leichtfüßig.

    Und ich bin so verweichlicht. Gerade erst eine heisse Dusche & Haare waschen im Wohnmobil hinter mir :ops:

    Hier wird das Wetter wieder etwas besser. Morgen werden wir eine anspruchslose 10km Strecke mit 300Höhenmeter in Angriff nehmen. Müssen uns auch erst herantasten was Herr Hund nach zwei Kreuzband-OPs und semi Kondition noch problemlos schafft.

    Im Jogger da nur kleine Abendrunde in einer Regenlücke.

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    Ich hasse freilaufende Hunde auf Stell- und Campingplätzen, inkl. uneinsichtige Halter. Ätzend. Gott sei Dank sind die heute morgen schon weitergefahren.

    Zwei holländische Paare mit Vizsla. Der Rüde lief frei zwischen deren WoMos und startete fleißig Scheinattacken auf Bronz. Der hat es mit Fassung getragen, hätte den Vizsla aber verständlicherweise gerne platt gemacht. Naja, zusätzliche Trainingseinheit