Beiträge von SavoirVivre

    Gefühlt Ewigkeiten her, aber Cody McFadyen und die Smoky Barett Reihe war auch.. äh.. unmenschlich..

    Bis auf den letzten Band.

    Andreas Gruber mag ich in der Richtung auch.

    Jaaa Andreas Gruber mit seinem geniale Maarten S. Sneijder. Super!

    Und bei Smokey Barett fand ich auch das letzte Buch richtig schlecht. Mit ihren ersten Büchern bin ich ins Genre eingestiegen. Lange her.

    Kennt jemand die „Gretchen“ Reihe?

    Harry Potter :D

    :stock1:

    Sach ma!!!

    Harry Potter ist genial.

    Ja, die ersten drei Bände sind Kinderbücher, aber dann wird er recht schnell erwachsen.

    Sorry ich weiß Aber-Millionen lieben ihn, ICH NICHT :hust: und ich habe Büchern als auch Filmen mehrere Chancen gegeben. Ich gestehe, ich bin nicht einmal bis Band drei gekommen.

    Nesa8486

    Es gibt Dutzende Fantasy Reihen in denen es sich um irgendwelche Academy’s dreht, irgendeine 16jährige morgens aufwacht und auf einmal irgendeine besondere Eigenschaft hat die es zu erlernen gilt.. Das spricht mich nicht an. Ich komme nicht mit Büchern klar in denen die Protagonisten erst die Eltern fragen müssen ob sie ausnahmsweise bis 23Uhr weg bleiben dürfen, wenn Du verstehst was ich meine.

    Erwachsene Protagonisten sollen es bitte sein

    Ich mag auch die Buchreihe „Die Gilde der Jäger“ von Nalini Singh

    Oder Herren der Unterwelt vom Gena Showalter

    Die Robert Hunter Reihe von Chris Carter. Aber schön von vorne anfangen :D

    Außerdem bekommt man vom popeln Nasenbluten... :klugscheisser:

    Also ich zumindest :ops:

    Also nein, natürlich nicht weil ich ja niemals nie pople oder das mal getan habe :pfeif:

    Ich weiß das auch nur theoretisch :D

    Und wenn man ausschnupft nie beide Nasenlöcher gleichzeitig sondern nacheinander, sonst pustet man sich den Kram nur tiefer in die Nasennebenhöhlen.. und Mittelohr.. und am Ende alles ist doof :klugscheisser:

    9 ist noch nicht soo alt, aber durch die Arbeit sehe ich Hunde im selben Alter und die Mehrheit ist da schon „durch“ und verhält sich auch „alt“.

    Ich kann’s mir halt gar nicht vorstellen „alte“ Hunde zu haben und nicht mehr so aktiv Zeit mit ihnen zu verbringen

    Vom Gefühl her glaube ich auch, dass Emi sich nie alt verhalten wird. Die zieht so lange durch, wie es geht und dann kommt der totale Einbruch.

    Deshalb überlege ich ja hin und her, ob ich nicht zeitnah einen dritten jungen Hund dazu haben möchte... aber drei Hunde im Bus wird halt auch eng.

    Ich verstehe dich so gut. Bronz ist jetzt 8,5 und körperlich wieder fit, aber ja ich merke dass er älter wird.

    Ich mache mir da auch nichts vor, hatte ja immer so seine Kaliber. Mit 10jahren merkt man es dann schon deutlich.

    Aber sofern nichts gravierendes dazwischen kommt, soll hier in 1-2Jahren ein Boxer Welpe vom Züchter einziehen. Aber halt noch nicht solange er noch gut mit uns mit kann.

    Camping ohne Hund fühlt sich nicht vollständig an. Und ja, auch ich fühle mich unterwegs definitiv sicherer mit Hund. Natürlich soll er nicht zum Schutz dienen, aber gerne abschreckend wirken.

    Wir waren die letzten Wochen nicht unterwegs. Ungewöhnlich und lange für uns. In der Regel fahren wir jedes WE los und ein WE nicht, entspricht der Ausnahme.

    So wollten wir eigentlich heute bis Sonntag auf einen Wohnmobilstellplatz an der Ostsee. Kein Menschenkontakt notwendig, da auch der Check-In über einen Automaten erfolgt. Jetzt haben wir gerade beschlossen es zu lassen, auch wenn dies bedeutet dass wir erst im Dezember wieder losfahren werden. Wir hätten grundsätzlich große Lust, aber es fühlt sich einfach nicht richtig an. Alle appellieren aneinander zuhause zu bleiben, Kontakte einzuschränken, unnötige Bewegungen zu unterlassen > zumindest für die kommenden vier Wochen. Und dann wir, die dann lustig die letzten möglichen zwei Tage loseiern. Nein, fühlt sich nicht gut an. Wir kommen ja auch nicht auf die Idee das WE nochmal richtig zu nutzen um shoppen zu gehen, auswärts essen oder ins Kino. Wäre alles noch erlaubt.

    Campen ist eine Reise- und Freizeitform die meines Erachtens mit weniger Kontakten verbunden ist als zuhause zu bleiben (zumindest ich laufe dann immer kurz zum Bäcker rüber, oder doch schnell in den Supermarkt, oder noch ein Buch kaufen, etc.). Ich sehe beim campen keine erwähnenswerte Infektionsgefahr. Uns geht es eher um Solidarität. Nur weil wir es können müssen wir es nicht tun.

    Allen noch Campenden wünsche ich trotzdem ganz viel Freude und Erholung (raus aus den Hexenkesseln). Ich verstehe euch und wünschte mir auch wir könnten guten Gewissens losfahren. Leider ist es uns nicht möglich. Kopfsache :-)