Weil ich gefühlt ständig mit leeren Gasflaschen durch die Gegend fahre und je nach Kursort das auch ein echter Akt ist. Vorletztes WE, war ja auch recht kalt, da war die 11kg Flasche nach 3 Tagen leer. Hab ja zwei davon, an einem 4-Tages-Kurs isses dann wurscht und ich muss zuhause erst wechseln. Kommende Woche hab ich Kurs in der Schweiz, das sind 5 Tage. Wenn es auch so rattenkalt wird, reichen meine zwei Flaschen evtl nicht und da krieg ich sie nicht gewechselt. Müsste über die Grenz nach Konstanz fahren.
Ich finde jetzt aktuell, dass beides sich gut ergänzt. Wenn die Infrarotheizung an ist springt die Gasheizung merklich seltener an. Und ich denke, wenn es nicht mehr eisig, sondern nur noch kühl ist, dann reicht die auch zum Heizen.
Die hat 400 Watt.
Ah ok, das kann ich nachvollziehen. Das machen wir auch wenn wir in Schweden unterwegs sind, also zusätzlich mit Strom heizen, weil es dort schwierig ist an deutsche Gasflaschen zu kommen. Aber bisher haben wir das über die Truma gemacht, da Truma6E. Für nächstes Jahr, wenn wir (hoffentlich) wieder öfter in Schweden sein können, kaufen wir uns zusätzlich noch einen kleinen Elektroheizer fürs Wohnmobil.
Nur als Vergleichwert. Bei uns reicht eine 11kg Gasflasche bei derzeitigen Temperaturen (nachts ca. 3-4°C und tagsüber ca. 10-11°C) für 5-7 Tage. Je nachdem wieviel Zeit wir im Wohnmobil verbringen. Also tagsüber drin, habe ich gerne 20°C und nachts 15-16°C. Wenn wir das Wohnmobil verlassen für eine Wanderung o.ä., stellen wir die Temperatur auf 12°C. Das sind Erfahrungswerte von Anfang März letzten Jahres. Wir haben aber ein kleineres Wohnmobil als Du - einen Kastenwagen, der allerdings nicht so gut isoliert ist wie Integrierte oder Teilintegrierte.