Hallo,
ich bin insgesamt viermal mit drei verschiedenen Hunden umgezogen.
Es war kein Mal ein Problem, weil ich selbst keins draus gemacht habe im Kopf. Ich war wohl auch zu sehr mit organisatorischen Dingen beschäftigt um mich um die Befindlichkeit meines Hundes zu kümmern. Da war einfach die Erwartung meinerseits, wo ich zuhause bin, bist du es auch, komm damit klar. Entsprechend unaufgeregt und selbstverständlich bin ich es dadurch aber auch angegangen.
Selbst der Umzug von großer Wohnung mit Garten in kleine Wohnung innerstädtisch ohne Garten war kein Thema.
Allerdings habe ich alle drei Hunde während des Umzugstages und die zwei anschliessenden "Einrichtungs- und Aufbautage" zu meinen Eltern abgeschoben. Anschliessend hatte ich immer ca. eine Woche Urlaub um mit dem Hund im neuen Zuhause anzukommen und die neue Umgebung zu erkunden.
Für den Hund war das jeweils, reinkommen in die neue Bude, Halsband + Leine ab, Platz und Näpfe zeigen, fertig. Ob sie dann erstmal die Wohnung erkunden oder auch mal ne Weile unruhig rumlaufen > ich lag lesend auf der Couch. Nach kurzer Zeit hat sich der Hund auch hingelegt und der normale Alltag wurde eingeleitet. Solange ich entspannt war, war alles schnell ok für sie. Ich habe sie dann auch recht zügig (kurze Zeit) allein gelassen. Alles halt total unaufgeregt. Ich denke daran lag zumindest unser Erfolgsgeheimnis.