Beiträge von SavoirVivre

    Wieso meint Ihr eigentlich, dass man Wohnwagen nicht wochenlang an der Straße stehen lassen sollte? Wohnmobile stehen ja auch etliche in den Wohngebieten rum, hier zumindest. Gelten da irgendwie andere Regeln? Weil der Platzbedarf und der Blendfaktor von so einem großen, weißen Teil sind ja irgendwie ähnlich?

    Andere Besteuerung und nicht motorisiert, um mal zwei Unterschiede zu nennen, die eine Rolle spielen.

    Ich finde es aber generell unfair öffentlichen Parkraum als privaten Dauerstellplatz zu nutzen, egal ob WoMo oder WoWa.

    Was anderes ist es bei regelmäßig genutzten Fahrzeugen/WoWa. Aber bei regelmäßig länger als 14Tage parkend, fällt das für mich nicht mehr darunter.

    Also, ich habe hier im Forum auch mal gefragt. Ist ja auch ein netter Austausch.

    Ich habe auch klipp und klar gesagt, ich schwanke zwischen zwei Rassen und das weitere Rasseauswahlfenster ist geschlossen. Dennoch kamen Vorschläge zu weiteren Rassen, weil einige (absolut wohlwollend) meinten zu glauben welche Rassen noch so oder gar besser in unser Leben passen könnten. Ich weiss dass das ausschließlich und uneingeschränkt gut gemeint war - es hatte dennoch keinen Einfluss auf meine Entscheidung und ich bin dann auch so frei zu sagen, danke aber nein.

    Will sagen, je nachdem wie konkret eine Frage gestellt wurde, verstehe ich es dass gerade NeuUser sich teilweise überrollt fühlen wenn deutlich mehr beantwortet wird als gefragt wurde ;) . Und ich finde es menschlich, dass dann, je nach Windstärke im Thread, auch irgendwann dicht gemacht wird oder gar eine Verteidigungshaltung eingenommen wird.

    Und mal ganz ehrlich, selbst ich denke manchmal, dass hier 50% der User (teilweise seit Dutzenden Jahren Hundehalter) die „neuen Voraussetzungen“ die in solchen Threads teilweise ausformuliert werden, nicht mehr erfüllen würden.

    Nicht wenige Ratschläge gehen meines Erachtens auch an der Realität vorbei.

    Ich bin einfach froh und dankbar dass der Großteil wirklich hilfreiche Beiträge schreibt, sachlich bleibt, nicht völlig an den Fragen vorbei antwortet, oder übergriffig sind.

    Gehe ich mit. Ich habe das mit meinem Quarantäne Gassihund auch gehabt. Er ist geistig etwas zurückgeblieben und verfällt schnell in Angstattacken. Rennt dann einfach los, ist die Leine zu Ende dreht er um und rennt in die andere Richtung bis die Leine wieder zu Ende ist. Löst Panik aus, weil er nicht wegkommt und dann kreiselt er.

    Da habe ich das auch so gehandhabt, da ich mit der Situation völlig überfordert war und schlicht nicht wusste was ich sonst machen soll.

    Würde ich den Hund aber verbal, mit einem Geräusch oder von mir aus auch einem Keks erreichen, würde ich die Möglichkeit wählen. Ihr auch?

    Nö, ich wähle aus Prinzip und weil ich es kann immer die hartmöglichste Strafe. Je doller des so besser. Das Viech soll froh sein dass es flach atmen darf.

    Ok, etwas überzogen - aber merkst selbst oder?

    Bei Abbruch/Strafe halte ich es nach dem Motto "So viel wie nötig - so wenig wie möglich". Und selbstverständlich wähle ich den für den Hund angenehmsten Weg, wenn ich diesen sehe und er gangbar ist. Ich würde soweit gehen zu behaupten, dass dies sehr viele der hier Anwesenden es so handhaben.

    Da gehört eigentlich auch eine Milchglasscheibe oder so rein. Deswegen auch die Löcher die bereits drin sind.

    Ist das bei allen Nachbarn so? Für mich sieht es so aus als ob einfach der Einlass fehlt.

    Ich würde das auch mit einem Kleintierzaun-Draht dicht machen. Wäre ja keine bauliche Veränderung.

    je nach Begebenheit ein Türgitter? Das kann man einklemmen, somit spurlos rückbauen. Und man könnte es mit Stoff oder ähnlichem verkleiden so dass es ästhetischer aussieht

    Die Frage ist, wie unverschämt ist die Nachbarin. Würde sie sowas entfernen wenn sie der Meinung ist, ihr Hund hätte Narrenfreiheit.

    Ich mein, stellt euch das mal vor. Euer Hund geht rüber zum Nachbarn, gräbt dessen Pflanzen aus und macht in die Wohnung/Balkon. Ich würde sooo kleine Brötchen backen. Wer das nicht tut, der hat meine Erachtens eine gestörte Wahrnehmung und Selbstreflektion.

    Bronz wurde unter Narkose geröngt. Wie gesagt, alles prima. Heilungsverlauf so wie er sein soll.

    Es war halt der Meniskus. Aber ich muss gestehen, ich bin froh dass es der Meniskus war. Irgendwie hätte ich es schlimmer gefunden wenn diese Kreuzband-OP auch in irgendeiner Form misslungen wäre und nochmal hätte am Kreuzband operiert werden müssen. Meniskus OP war wenigstens ein Minimal Invasiv-Eingriff.

    bei uns auch, wurde extra per minivasiven Eingriff (mit dem Loch und der Kamera) gecheckt.

    Xsara

    Unsere Pechsträhne reißt nicht ab. Ich könnte heulen vor Frust und Mitleid.

    Anfang Februar hatte Herr Hund seine dritte Kreuzband OP. Diesmal am linken Hinterbein (das Rechte musste gleich zweimal operiert werden in den davorigen zwei Jahren). Die Rekonvaleszenz war prima. Alles verheilte so wie es sollte. Bei der großen Kontrolluntersuchung nach acht Wochen, das war Anfang April, war alles prima. Er lief fast normal. Nach 10 Wochen konnte man selbst ein leichtes Lahmen nur noch erahnen wenn man von der OP wusste und explizit drauf geachtet hat. Wir dachten halleluja, Haken hinter, endlich fertig mit der Scheisse.

    In Woche 11 ging es auf einmal los, dass er wieder anfing sichtbar zu lahmen/schonen. Wir dachten Arthroseschub, denn in Woche 12 war das lahmen wieder fast weg. Tja, Ende der Woche 12 fing er direkt an zu humpeln. Er lief innerhalb von zwei Tagen nur noch auf drei Beinen :( . Direkt neuer Termin bei der Tierklinik und Untersuchung. Resultat - Meniskus stark beschädigt bzw. gerissen. Das war bei der Vorabuntersuchung vor der OP Anfang Februar noch nicht der Fall und er wurde TA-plangemäß geschont und langsam aufgebaut. Letzte Woche Montag also die vierte OP innerhalb von 3 Jahren. Gott sei Dank minivasiv. Trotzdem - wieder 4Wochen Leine und Muskelaufbau von vorne.


    Er ist jetzt 9 und wiegt 38kg. Es ist wirklich kein Zuckerschlecken mehr und Muskelaufbau wird immer langwieriger.

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    Aus leidlicher Erfahrung mit nun insgesamt drei Kreuzband-OPs kann ich Dir aus meiner Sicht sagen, dass das bei Coco nach 9,5 Wochen OP deutlich besser laufen sollte. Die Tierklinik sagte uns man solle einer solchen OP 12Wochen Zeit geben bis zur vollständigen Rekonvaleszenz, aber es sollte ab Woche 8 stetig besser werden und nicht mehr schlechter.

    Ich würde Coco auf jeden Fall nochmal beim TA vorstellen und eine genau Diagnostik machen lassen. Evlt. auch Meniskus wie bei uns?

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