Beiträge von SavoirVivre

    Ich finde diese Carrier Dinger aus anatomischer Sicht absoluter Müll. Wenn man bedenkt, wie lange die Leute ihre Hunde unbedarft da reinstecken.. Ne.

    Je nach Rasse viel zu viel Druck auf der Lunge, ebenfalls ist der Hund nicht gemacht um mit der Hüfte und Lende in einem "Sack" zu sitzen und das zu halten. Die Wirbelsäule in aufrechter Position - bei einem Vierfüsser... was für ein Quatsch. Zusätzlich muss der Hals muss den Kopf permanent oben halten.

    War ich auch der Meinung, bis ich mir die Seite genauer angesehen habe. Hast Du sie Dir auch genauer angesehen oder schliesst Du das jetzt aus fünf Fotos die Dir ins Auge gesprungen sind (so wie ich ursprünglich auch :D ) ?

    Aber länger als 30-45min. würde ich da ehrlich gesagt auch keinen Hund drin tragen. Mir sind dieselben Gedanken wie Dir durch den Kopf gegangen. Ich komme aber von "keine 5min. würde ich da meinen Hund reinsetzen" und bin jetzt bei.. ach, für 1-2km passt das schon :nicken:

    SavoirVivre haben Boxer nicht auch gerne mal ne empfindliche Verdauung? Ich weiss nicht mehr, warum ich das im Kopf hab... Irgendwann hab ich mal ne kleine Verlaufsstudie oder sowas zum Thema IBD gelesen wegen meinem Pü, da waren die Patienten eben zwei Boxer.

    Vielleicht wär Lupovet ja mal nen Versuch wert. Oder generell ein kaltgepresstes Futter, die hat mein Bub immer am besten vertragen. Langsam drängt sich mir eh die Überlegung auf, dass er vielleicht schlicht keine zu stark erhitzten Lebensmittel verträgt, neben seinen diversen Allergien.

    Ja, Boxer sind da anfällig. Kann auch sein dass es unseren betrifft, ich gehe derzeit aber nicht davon aus weil auch die TÄ sagt ich solle nicht den Teufel an die Wand malen. Es kann absolut sein dass seine Darmflora einfach aus dem Gleichgewicht geraten ist und ich nebst Darmfloraaufbau 2-3 Versuche brauche das richtige Futter zu finden. Nicht jedes gute Futter ist auch für jeden Hund gleichermaßen gut geeignet.

    Eine genauere Diagnostik wird auf jeden Fall stattfinden wenn ein weiterer Futterwechsel keine relevante Verbesserung mit sich bringt. Sie wehrt sich nicht dagegen Umsatz mit uns zu machen ;) , aber sie macht bei Welpen nur ungerne was ihrer Meinung nach noch nicht notwendig ist. Soviel wie nötig so wenig wie möglich. Ein grundsätzlich schöner Ansatz wie ich finde. Sie hat aber noch "einiges an Untersuchungen auf dem Zettel.. " so sagt sie, wenn es ihrer Meinung nach notwendig werden sollte.

    Ich muss aber sagen, es ist deutlich besser geworden udn die Verbesserung ist ihr bekannt. Wir sind auch seit wir Gustaf haben ca. alle zwei Wochen bei ihr (Imfungen). Wir haben ihn ja bereits mit weichen Kot/Matschkot bekommen vom Züchter, sind aber davon ausgegangen dass es die Aufregung/Stress wegen dem Umzug und in sein neues Leben war. Nur dass es nach einer Woche Durchfall war. Das ist kein Vorwurf gegenüber der Züchterin, die ich sehr schätze, denn weichen Stuhl haben Welpen ja durchaus mal so dass auch bei ihr nichts geklingelt hat. Allgemeinzustand und Befinden war ja durchgängig :bindafür: .

    Wir waren zwei Wochen bei fast durchgängig guten Kot und erst seit paar Tagen, eigentlich seit Verlust seines ersten Zahns, wieder bei sehr unregelmässiger Kotkonsistenz. Ich denke ich gehöre auch einfach zu den Hundehaltern, die da vielleicht zu ungeduldig sind und unbedingt in möglichst kurzer Zeit Top-Resultate erzielen möchten.

    Doch, es gibt natürlich Unterschiede und erst Recht nochmal in der Auffassung. Wie du selbst sagst "kann".

    :roll: Und sehr wahrscheinlich auch wird, wenn der Katzenhalter den Hundehalter anzeigt.

    Mein Ex-Kollege hatte den Fall vor ca. 6Jahren.

    Sein Hund hat die Nachbarskatze im seinem eigenen Garten erwischt und totgeschüttelt.

    Der Garten war rundum mit 2,20m hohen Maschendrahtzaun umzäunt und im Garten standen - extra für lebensmüde Katzen - drei Fluchtbäume auf die sie sich theoretisch hätte retten können. Einfach weil er Katzen mag und auch nicht will dass sie verletzt werden. Er hat selbst drei Katzen die aber nicht einmal in den Garten gehen (dürfen).

    Es gab vorab Gespräche (leider auch böse) mit dem Nachbarn und mein Kollege meinte wohl recht klar dass er tut was in seiner Macht steht um die Nachbarskatze in seinem eigenen Garten zu schützen, aber er den Katzenhalter in der Mitverantwortung sieht wenn dieser seine Katze frei rumlaufen lässt.

    Das Ganze wurde ziemlich hässlich und wäre beinahe vor Gericht geendet. Auf jeden Fall gab es eine Anzeige und eine Begehung des Garten durch das OA und den Hamburger Hundekontrolldienst. Diese haben sich aber für den Hundehalter ausgesprochen. Am Ende hat aber der Anwalt des Katzenhalters davon abgeraten den Schritt vor Gericht zu gehen, da seiner Meinung nach wenig Erfolgschancen. Die Parteien haben sich "aussergerichtlich" geeinigt, finden sich aber bis heute gegenseitig ziemlich schxxx

    Hab mal ne Frage an die, die einen Welpenrucksack benutzen. Der große bekommt zwar regelmäßig seinen Sport und Gassigänge, aber die kleine kann das logischerweise noch nicht alles mitlaufen.

    Wie sinnvoll sind diese Rucksäcke? Welcher ist gut und wie gewöhne ich sie daran?

    Auf dem Arm wird sie mir langsam echt zu schwer und sie will ja unbedingt mitlaufen und zappelt dann gerne mal rum.

    Wir haben von der Züchterin einen Welpenrucksack geschenkt bekommen. Sie hat zwei als Werbegeschenk erhalten und hat einen davon auf Wanderungen selbst recht aktiv genutzt für ihre Welpen/Junghunde. Der Hersteller ist da wohl recht professionell unterwegs.

    Wir haben den von Dog Carrier in der Größe Big. Für 7-16kg. Bis 24kg sollen für den Rucksack kein Problem sein, ab 18-20kg wird der aber für den Träger abgeraten, da ergonomisch dann der XXL (für den Träger) besser geeignet ist.

    https://dog-carrier.de

    Wir haben den mal für 100m getestet.. einfach nur um zu schauen wie Gustaf ihn findet. Er hängt da echt entspannt drin ab und genießt es rumgetragen zu werden :headbash:. Achtung, der Rucksack ist auf dem Foto nicht optimal eingestellt. Es war nur für einen kurzen Test und wir hatten uns vorab das Video noch nicht angesehen.

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    Ich habe Gustaf übrigens bis er ca. 11,5kg wog problemlos in einem entsprechend geknoteten, breiten Baumwollschal (son Pasmina-Schal) vor der Brust/Bauch getragen. Das ging die ersten Wochen locker für 2-3km.. und mit zunehmenden Gewicht dann irgendwann nur noch für 500m

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    Sagt mal, wie lange wart ihr immer bei den Züchtern, wenn ihr das erste Mal Welpen gucken wart? Irgendwie habe ich gar keine Ahnung, was da so normal ist. :zany_face:

    Wir sind gerade auf dem Weg, ich bin schon aufgeregt und ich hoffe die Kinder benehmen sich. :see_no_evil_monkey:

    Wir waren insgesamt dreimal da.

    Als die Welpen 4,5 Wochen alt waren, 6,5 Wochen und zum Abholen mit 8,5 Wochen

    In Stunden vor Ort 3Std / 2Std / 1,5Std

    Dazu jeweils ca. 1.000km Fahrt (Hin und Zurück zusammen betrachtet)

    Wenn ich eure Erlebnisse so lese, kann ich nur dankbar sein, dass mir wirklich schlechte Erfahrungen in 27Jahren Hunde an meiner Seite erspart blieb - und das hoffentlich auch so bleiben wird.

    Keiner meiner Hunde hat jemals beschädigend gebissen und keiner meiner Hunde wurde jemals beschädigend gebissen. Aber ja, Rauferreien blieben nicht aus. Die hatten wir zu genüge - aber ohne Beschädigungen. Mal ein Loch (also bei meinen), ganz klar versehentlich, ja - kam vor. Aber sowas kann in meiner Weltanschauung halt mal passieren. Wenn man sich im Anschluss freundlich, friedlich und angemessen mit dem anderen Hundehalter einigen kann ist alles fein für mich.

    Ich stand 2-3 mal kurz davor Anzeige zu erstatten oder das OA zu informieren, aber nicht wegen beschädigenden Beißen, sondern wegen absoluter Fahrlässigkeit und Androhung von Gewalt durch den anderen Hundehalter (z.B. auf meine Bitte hin den 45kg Ridgeback Rüden doch KURZ anzuleinen bis wir vorbei sind. Der Herr meinte er würde mir gerne paar auf die Fresse hauen wegen meiner Unverschämtheit). Ich habe es dann gelassen weil die Gegenseite zu schnell weg war, oder ich mich abgeregt habe. Natürlich immer in fremden Gebieten wo man sich nie wieder begegnet.

    Ich würde, wie viele von euch auch, anzeigen wenn sich der andere Hundehalter der Situation sehr unangemessen verhält.

    Dass es in der ersten Aufregung und Stress auch mal zu kurzweiligen Streitsituationen kommen kann verstehe und akzeptiere ich, aber ich erwarte zumindest im Nachgang ein der Situation entsprechendes Verhalten. Ich bin selbst jemand der schnell sehr bissig werden kann in der Sprache (aber nie(!) niveaulos), dabei aber ruhig bleibt und auch schnell einlenkt wenn man an meine Vernunft appelliert. Und ich hatte viele Jahre Hunde an meiner Seite bei denen Aufregung meinerseits wie Benzin ins Feuer gießen wirkt, und ich allein deswegen pragmatisch agieren muss.

    Bevor ich da aber einfach Geld zurückhole würde ich lieber versuchen das persönliche Gespräch zu suchen.

    Der einzige Laden in erreichbarer Nähe hat mich weggeschickt, weil ich den Vertrag online geschlossen hatte. Dann müsste ich alles auch online regeln. :ka: Callcenter war mehrfach erfolglos.

    Und ja, das Schreiben ging denen rechtzeitig zu. Die Kündigung ist ja auch erfolgt und mit der Abschaltung der Rufnummer waren sie fix....

    Über die Bank den Betrag zurückbuchen lassen und den Anbieter freundlich kontaktieren und darauf aufmerksam machen dass das unrechtmäßig war. Manchmal überschneidet sich das doof im System.

    Das stimmt sicher, aber man sollte doch erst dann Stress als Ursache nehmen, wenn alle evtl körperlichen Ursachen ausgeschlossen wurden, oder?

    Das wäre auch mein Weg.

    ERST tierärztlich alles abklären lassen und dann Stress als Ursache in Erwägung ziehen. Umgekehrt kann sich böse rächen. Denn auch wenn Stress der Auslöser sein sollte, kann es sein dass es medizinische Gründe gibt warum der Hund mit Stress nicht gut klar kommt.