@Fahima
Das sieht toll aus ![]()
Etwas positiver in ein Urlaubsabenteuer starten und man hat noch mehr Vorfreude ![]()
@Fahima
Das sieht toll aus ![]()
Etwas positiver in ein Urlaubsabenteuer starten und man hat noch mehr Vorfreude ![]()
In den Dolomiten waren wir mehrfach mit meist offline laufenden Hund wandern, der selbstverständlich entsprechend im Gehorsam steht (was bei dir ja auch der Fall sein wird) und sich nicht weiter als 4-5m von uns entfernt. Allerdings Nebensaison und nur wenige Menschen getroffen. MK, zwei Leinen und Kotbeutel natürlich immer dabei.
In den Orten war der Hund regelkonform an kurzer Leine und hatte MK drauf, da nicht von der umgänglichen Sorte gegenüber fremden Menschen und Hunden.
Lieber Gruß inzwischen wieder aus Schweden 🙂. Der Bulli gehört mit zu uns.
Müde und zufrieden
Ich hatte gefühlt schon alles mögliche an Kosten. Hunde die praktisch nie krank waren, Hunde die krankheitstechnisch sehr teuer waren.
Aber unterm Strich bleibe ich bei meiner Schätzung. Ein gesunder Hund ohne Unverträglichkeiten mit 35-40kg kostete hier ca. 100-120€/Monat an Fixkosten.
Fixkosten sind für mich Kosten die sein müssen, um den Hund angemessen und regelkonform durchs Leben zu führen (soll ja Halter geben die Ihren Hund weder anmelden noch Haftpflicht versichern).
Sich über mögliche variablen Kosten den Kopf zu zerbrechen ist schwierig, weil a) zu unberechenbar und b) zum Teil selbst in der Hand.
Eine OP-Versicherung z.B. beeinflusst den Kostenausgang einer OP relevant, schließe ich eine ab? Kaufe ich das achte Geschirr und/oder ein Hundekissen für 250€? Bin ich Ersthundhalter und brauche eine komplette Grundausstattung? Usw…
Aber unbestreitbar sind finanzielle Rücklagen für den Hund wichtig.
Ich wünsche allen die gerade harte Zeiten durchmachen, dass es bald wieder besser wird ![]()
Ich Ich frage Mich echt was und ob hier viele lesen. Die Konsequenz in diesem Fall, über die dann hier auch noch gejammert wird, ist das es Gegenwind aus dem persönlichen Umfeld gibt.
ich will Dir weder Deine Meinung nehmen noch Dich von etwas anderem überzeugen, aber das ist die „Konsequenz“ die DU daraus liest. Ich für meinen Teil teile diese Ansicht nicht.
Ich weiß allerdings auch immer noch nicht was Du eigentlich willst. Dass die TE jetzt bitteschön mehr Kritik bekommt aus dem Forum und Du die Bestätigung dass die Kritik aus ihrem persönlichen Umfeld verdient ist?
Nö, einfach weil ich nicht in ihren Schuhen stecke und mir der winzige Einblick den ich hier bekomme nicht ausreicht um Anklage zu erheben, es zu beurteilen oder moralisch auf sie herab zu blicken.
Wie gesagt, in DIESEM Fall finde ich die Lösung für den Hund gut und nur das finde ich wichtig. Und ich habe nichts davon dass es einer anderen Person schlecht(er) geht weil ich meine sie aus der Ferne kritisieren zu müssen. Das können gerne die machen die moralisch besser sind.
Ah cool.. immer drauf.. Kritik muss sein usw. Und der Ex Partner ist weg und fein raus, dann wird halt die Person die greifbar ist gehängt.
Macht mal, ist nicht meins.
Ich gestehe ich habe den Schnauzengriff bei meinem Junghund auch schon einmal angewendet. Da war er 11Wochen alt. Es war genau einmal notwendig und seitdem nicht wieder.
Und zwar wächst er im engen Verband mit meinen Neffen auf (2,5-4Jahre) und als er wild spielerisch reißend am Hosenboden vom 2,5jährigen hing, gab es einen Schnauzengriff - und nein ich fühlte mich danach nicht schlecht. Mehr war auch nicht nötig, er ist weiterhin oft mittendrin und dabei, aber die Zähnchen kommen seitdem nicht mehr zum Einsatz bei den Kindern.
Es gibt Situationen da experimentiere ich nicht und da gibt es auch kein Umlenken, sondern nur ein TU DAS NICHT WIEDER.
Man kann das persönlich finden wie man will und schön ist anders. Aber ich sehe vordergründig den Hund. Der Mensch/TE ist mir ehrlich gesagt gerade Schnuppe. Und bevor der Hund mit Knirschen und Quietschen widerwillig in das „neue Leben“ gequetscht wird, wünsche ich mir ein Zuhause für den Hund wo er nicht nur nicht stört, sondern erwünscht und gewollt ist.
Ich finde es geradezu makaber dass hier jetzt „gemeckert“ wird dass sich nicht mehr kritische Stimmen erheben.
Wem soll das helfen? Was soll das bringen? Das letzte was ich mir für diesen Hund wünsche ist bleiben zu müssen wo er stört. Hier ist keine Bereitschaft „ich will es passend machen und MIT diesem Hund glücklich sein“ rauszulesen.
Was erwartest du bordy ? Dass die TE mehr kritisiert wird? Nochmal betont wird wie unüberlegt, unverantwortlich und ätzend das Ganze war? Ja, war es - definitiv!
Und nun? Mit welchem Ziel? Dass der Hund behalten wird? Ich meine die Frage durchaus ernst. Ich für meinen Teil war beim lesen nämlich froh dass Fackeln und Mistgabeln nicht ausgepackt wurden.
Dieser "überall mit" Anspruch ist eh komisch.
Hallo? Lassie, Kommissar Rex, etc. können auch überall mit hin ![]()
Scherz beiseite. Eine Entscheidung gegen den Hund kann durchaus eine Entscheidung FÜR den Hund sein.
Man muss nicht immer alles auf biegen und brechen passend machen um sich selbst etwas zu beweisen. Ich finde diese Lösung, in dieser Situation gut.
Ich stelle mich jetzt schon geistig und seelisch auf die vor-, pubertäre und nachpubertäre Zeit ein ![]()
Oh man, ich weiß schon warum der letzte Welpe 27Jahre her ist und ich im Anschluss nur junge Adults hatte
. Mir fällt es nicht immer leicht zu verinnerlichen was son Welpe/Junghund einfach noch nicht leisten kann.