Beiträge von SavoirVivre

    Wenn sich Tetrapacks durchsetzen würden wäre ich da auch etwas offener für. Ist einmal logistisch sparsamer abzuwickeln, und nimmt auch recyclingtechnisch weniger Raum ein.

    Bei zwei großen Hunden kann man sich ansonsten schon ne eigene gelbe Tonne bestellen, so viel Müll wäre das.

    Das ist ein weiterer Aspekt warum ich mich gegen Nassfutter als Hauptfutter wehre.

    Gott oh Gott... Hatte den Gedanken mich mal mit Nassfutter von Terra Canis zu befassen - bei zwei großen Hunden wird man arm, kann das sein?

    Wenn ich das so durchrechne bräuchte ich pro Tag etwa drei 800g-Dosen :ugly:

    Selbst wenn ich super-duper-Sparpakete in Großmengen kaufe komme ich da auf rund 12 Euro pro Tag und 360 Euro im Monat.

    Wie zur Hölle macht ihr das?

    Ich habe ein Futtersensibelchen und war eine Zeitlang am überlegen von TroFu auf TC Nassfutter umzusteigen. Bin davon aber erstmal ab, weil es mir auch zu teuer geworden wäre bei einen Hund mit einem avisierten Zielgewicht von ca. 35kg.

    SavoirVivre

    Eigentlich lieber einen Kastenwagen. Aber da wir bei den Gebrauchten schauen und die ja momentan gesalzene Preise für jegliche Baujahre aufrufen, nehmen wir schlussendlich einfach das was Preis-Leistung-technisch passt. Und wenns in der Art nichts gibt dann überlegen wir ernsthaft wegen einem Neuwagen. Dort sind mir die Kastenwagen mit festem Hochdach sympathisch, aber habe live noch keinen von Innen anschauen können. Das wäre dann der nächste Schritt.

    Stellt euch bei eine selbst konfigurierten Neuwagen auf eine lange Lieferzeit ein. Wir haben uns auch bissl schlau gemacht.

    Für einen Kastenwagen unserer Wahl ca. 12Monate. Für den kleinen Vollintegrierten iSmove von Niessmann & Bischoff sogar 24Monate.

    Also, ich könnte noch mit diversen Anekdoten der letzten drei Wochen beitragen (also so ziemlich direkt nachdem ich gelobt habe, was für einen braven Junghund ich hier doch hocken habe :roll: ), die für andere bestimmt mindestens unterhaltsam wären.

    Hier ist die Pubertät eingezogen und richtet sich gerade häuslich ein. Wir verhandeln noch die Hausregeln, aber derzeit scheint sich die Pubertät durchzusetzen und überall wird sein Gepäck verteilt. Am nervigsten ist die erblühte Sexualität. Der Spruch, der Kopf ist rund damit Hormone Gedanken die Richtung wechseln können, ist hier Tagesprogramm. Was soll ich sagen, Augen zu und durch :headbash: .

    Wenn jemand weiß wo ich noch per Schnellieferung Humor herbekomme, hier ist eine gehobene Hand. Preis erstmal egal :ugly: .

    wildsurf

    Die Lösung mit dem Tisch vorne finde ich super. Habe ich so noch gar nicht gesehen :bindafür:

    Bin gespannt wie der Ausbau des Neuen wird. Habt ihr schon eine Vorstellung vom Basisfahrzeug?

    overture

    Wird es denn ein Kastenwagen oder was größeres?

    Ich bin in einer FB Gruppe für Kastenwagen mit Hund und da reisen so einige zu zweit, mit zwei Kindern, und 1-2 Hunden. Oft die Familien die sich von einem Bulli vergrößert haben.

    Vorletztes Wochenende hatten wir neben uns ein sehr nettes Paar mit zwei Kindern (8 + 11) und zwei Hunden getroffen, die auch im Kastenwagen unterwegs waren. Allerdings mit Aufstelldach.

    Ich habe nicht gesagt, dass es in Ordnung ist zu maßregeln (falls es überhaupt Maßreglung ist, laut Hundetrainerin eher Unsicherheit), sondern dass ich in bestimmten Situationen verstehen kann, dass mein Hund aus Hundesicht so reagiert.

    Ich finde es wichtig zu differenzieren, weil es in unterschiedlichen Situationen ja durchaus unterschiedliche Motivation sein kann.

    Geht mein Hund gegen meinen Freund nach vorne, den sie schon lange kennt und mag und mit dem sie eigentlich sehr harmonisch zusammenwohnt, dann finde ich das frech. Hier schließe ich nicht aus, dass es Maßregeln war und dann würde ich auch blocken (so wie ich es in der Situation draußen auch getan haben), um zu sagen "bis hierhin und nicht weiter".

    Sind wir aber in einer Situation, die für Luna eh schon anstrengt ist (Weihnachtstrubel) und dann kommt eine Person, die sie nicht einschätzen kann und sie geht aus Unsicherheit nach vorne, dann finde ich das natürlich auch nicht ok, aber ich kann den Grund nachvollziehen. Und da sehe ich mich eher in der Pflicht, solche Situationen schon im Vorhinein zu verhindern und ruhiges Verhalten zu belohnen, Aufmerksamkeit auf mich zu lenken etc. , als zu warten bis es zu einer solchen Situation kommt um dann körperlich zu blocken.

    Erstmal, schön dass Du eine Trainerin gefunden hast, bei deren Philosophie, Arbeits- und Kommunikationsweise Du ein gutes Gefühl hast - das ist viel wert :bindafür:

    Zum Thema Maßregeln vs. Reaktion aus Unsicherheit möchte ich nur einwerfen, dass das nicht immer sauber trennbar ist. Ich hatte viele Jahre einen 38kg Hund an meiner Seite, der unsouverän und unsicher ist, aber ein fettes Paket Schutz- und Wachtrieb hat. Der hätte sehr gerne ständig gemaßregelt und anderen erklärt was seiner Ansicht nach erlaubt ist und was nicht, egal ob Mensch oder Hund, wenn ich ihn hätte machen lassen - und war dabei unsicher. Der situationsgebundene Antrieb war oft nur schwer herausselektierbar und ging oftmals auch Hand in Hand.

    Was ich sagen will, klar möchte ich meinem Hund ein Alternativverhalten anbieten und dieses etablieren (idealerweise, orientiere Dich an mir, bzw. geh aus der Situation und komm zu mir) wenn er unsicher ist, und Abbruch/Korrektur/Strafe ist ganz sicher nicht meine erste Wahl. Aber das Leben ist nunmal kein Ponyhof und der Weg bis ein Alternativverhalten etabliert ist, ein Marathon und kein Sprint. Deswegen kommuniziere ich klar, dass ein "nach vorne auslösen", egal aus welchen Beweggründen, unerwünscht ist. Ja nach Hund, Situation, Auslöser, kann fällt eine solche Rückmeldung ganz unterschiedlich ausfallen - und immer ganz kurz und knackig. Wir machen da kein Drama draus, sondern einfach nur ein "das war gerade scheisse". Finde ich selbst doof, weil wenn es soweit kommt, habe ich geschlafen. Aber der Hund braucht eine klare, sofortige, situationsbezogene Rückmeldung, auch das gehört zur Fairness dazu.

    Das mag herzlos klingen und ich es sicher auch nicht immer nett für den Hund, ja manchmal auch unfair, aber am Ende geht bei mir der Schutz von Menschen immer vor. Irgendwo musst Du ja anfangen und meines Erachtens gehört dazu nicht das "aussitzen" einer solchen Situation (= er hat einen Menschen gezwickt, erstmal egal aus welchem Anlass).

    Und ich bin ein Freund von Berechenbarkeit und Kontinuität. Ich denke, dass ich für meinen Hund berechenbarer und vertrautenswürdiger bin, wenn ich immer möglichst gleich reagiere. Er geht nach vorne, warum auch immer, er bekommt das Feedback "Mööp, war scheisse".

    Aber ich kann nur von mir und meinen bisherigen Erfahrungen mit meinen Hunden sprechen. Und meiner Erfahrung nach ist gerade ein unsicherer Hund sehr dankbar wenn man ihm Führung abnimmt und sofortiges, klares Feedback gibt - auch negatives. Ein guter Trainer* wird es vielleicht ganz anders angehen, weil er euch als Hund-Halter Gespann erlebt und viel besser einschätzen kann welcher Weg für euch der Richtige ist.

    Hallo zusammen,

    Ich werden im April mit meinem Parson Russell 2 Wochen auf dem Gr34 in der Bretagne (Atlantique Küste) mit Zelt wandern. Ich bin nicht so der Mantel Fan, frage mich jetzt aber ob ein Regenmantel vielleicht doch angebracht waehre, da das Wetter hier doch recht wechselhaft sein kann. Hat jemand Erfahrungen mit Regenmantel und Wandern, sinnvoll oder nicht ?

    Ich habe den Hurrta von Zooplus https://www.zooplus.fr/shop/chiens/ma…e_chien/1201323 im Auge, koennte ihn für 40 euro (15%Rabatte)haben.

    Vielen Dank für eure hilfe.

    Kein Manteltipp, aber einfach nur wow!

    Moin 😀

    wir waren am Wochenende an der Ostsee. Wieder Grömitz aber diesmal anderen Stellplatz ausprobiert. Riesig, aber nicht voll, und es verläuft sich alles - hat uns gut gefallen.

    Wirklich großer Stellplatz, aber großzügige Plätze und man blickt bei den äußeren Plätzen „ins Grüne“

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    Der Weg zum Strand..

    Entfernung ca. 250m

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    Juhuuuuuuu. :mrgreen-dance:

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    Einfach schöne Impressionen ❤️

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    Müde und zufrieden 😀

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    Ich bin ein Star, holt mich hier raus!

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    Zuhause.. natürlich geparkt

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    Ich möchte noch einwerfen dass es bei „Ruhetagen“ nicht nur darum geht dass der Hund das zuvor gelernte verarbeitet (passives lernen), sondern auch darum das „ruhen“ an sich zu lernen.

    Ein Hund der nicht lernt zu ruhen, macht oft den Eindruck als ob er unterfordert wäre - weil er mit nixtun überfordert ist. Und weil er einen Sack voll Informationen und Stress hat, den er nicht mithilfe von ruhen verarbeiten kann.

    Ruhetag ist hier 5x15min zum lösen und ansonsten Couchsurfing. Wenn ich selbst Hummeln im Po habe, gibt es auch eine 30min. Runde an der Schleppleine wo der Jungspund Tempo bestimmen darf und nach beliebten schnüffeln. Nur das Einhalten absoluter Grundregeln wird eingefordert (kein Hallo sagen bei Mensch und Tier, kein auskugeln meiner Schulter, etc. :ugly:).

    ——————

    Eine Frage, wissen eure verschiedenen Trainer voneinander? Gleichen sie zumindest einmal die verschiedenen Ansätze im Gespräch mit euch ab? Oder zieht jeder seine Philosophie durch?

    Ich bin kein Trainer, aber wäre ich einer, würde ich nicht parallel der vierte sein wollen der mit einem Hund-Halter-Team arbeitet.

    Nicht jeder Hund MUSS so etwas können, ertragen oder müssen. Wenn das von der Trainerin käme, wäre sie für mich Disqualifiziert.

    Exakt. Ich ärgere mich jedes Mal wieder über Trainer, die meinen weil x andere Hunde viel Input verknuspern, müsste das jeder Hund können.

    Wenn ich Milows Wochenprogramm lese, bin ich sogar als Mensch latent gestresst 😆

    Ist das vielleicht ein Ansatz? Seid IHR so gestresst dass sich das auf Milow überträgt?