Beiträge von SavoirVivre

    Das sieht super aus - allerdings bräuchten wir glaub ich mehr als 2,50 m, ich messe nochmal nach :dog_face: und ein weiteres Problem wären die bodentiefen Fenster, die rings rum sind :see_no_evil_monkey:

    Die würde ich bis ca. 1,20m Höhe temporär mit lichtdurchlässiger Milchglasfolie abkleben. Kann problemlos und rückstandsfrei wieder entfernt werden. Gibt es auch in blickdicht, macht aber so dunkel.

    Ich möchte gerne „Ruhezone“ nochmal aufgreifen und wie wichtig es ist dass euer Hund unabhängig von euch zur Ruhe kommt. Wir haben für unseren knapp 9monatigen Boxer Rüden, auch nicht die ruhigste Rasse, inzwischen zwei Ruhezonen. In die kommt er auch wenn er überdreht > Auszeit. Wobei wir hier von 1-5min sprechen. Inzwischen kommt er innerhalb von Sekunden runter von „überdreht“ zu „ok dann halt nicht“.

    Ruhezone 1 (mittendrin)

    einen großen Käfigkennel (107x75x75)den wir mit einer Decke abgehängt haben - Höhlencharakter. Dort zieht er sich gerne zurück und kommt zur Ruhe, obwohl das Teil mitten im offenen Wohnraum/Küche steht.

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    Ruhezone 2 (ruhigere FlurLage)

    Da wir auch einen modernen, offenen Grundriss haben, habe ich fürs alleine zuhause bleiben einen zusätzlichen Bereich mit Schutzgittern abgetrennt, wo er nichts machen kann als ruhen, aber ca. 5qm Platz hat.

    Mit dem gesamten Wohnraum mit offener Küche kommt er alleine nicht gut klar, gerät in Stress und wandert oder zerstört als Resultat.

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    Wir haben diese zweite Zone erst seit paar Tagen und konditionieren sie gerade als Ruhezone, mit offener Tür und geschlossener Tür (beim Käfigkennel ist die Tür immer auf). Inzwischen schläft er schon 1-2Std da drin, egal ob Gitter auf oder zu. Allerdings muss ich ihn reinschicken - er bleibt dann aber drin und kommt schnell zur Ruhe.

    Habt ihr die Möglichkeit einen Teil des Raumes abzutrennen? Diese Gitter gibt es bis 2,50m Breite und bis 1,20m Höhe.

    Kasper und ich waren heute um 4.30 Uhr auf dem Damm und haben versucht gegen den Sturm anzulaufen…. :regenschirm2: Es war echt anstrengend. Der Sturm hat ihm so nichts ausgemacht, außer dass er sich seine Beine angepinkelt hat und wahrscheinlich auch seinen Bauch….je nachdem, wie der Wind gerade so gedreht hat :D auf dem Weg zum Damm waren ein paar Blumenkästen etc. vor den Häusern umgefallen. Das musste näher inspiziert werden, da es ja total anders aussieht als sonst, aber ansonsten hat er keine Ängste gezeigt. War ja auch nicht der erste Sturm, der er mit bekommen hat

    Bei 4.30uhr habe ich nicht mehr weitergelesen :woozy_face:

    Ich bin gerade ganz froh dass Gustaf bei dem Sturm aufgedreht neugierig fröhlich ist, nicht ängstlich.

    Und dass die Antibiotika gegen die Blasenentzündung gut und zeitnah angeschlagen hat. Bei dem Wetter 15x Tag raus wäre echt ätzend, aber GsD sind wir inzwischen nur noch bei 5-6x Tag. Mit etwas Glück heute vielleicht schon wieder im normalen Rythmus (4-5x)

    Ansonsten ist er geistig abwesend bei Hundesichtung, aber mit enger Führung kommen wir gut an jedem Hund vorbei und er ist wieder bei uns sobald der andere Hund passiert hat. Blöde ist es wenn andere Hunde nahe vor oder hinter uns laufen, aber auch hier hilft enges Führen und klare Worte. Aber entspannt laufen ist dann nicht drin. Nervig

    Naja, ansonsten ist er einfach toll. Er ist halt ein 9monate junger Rüde und es hat noch Zeit bis alles so läuft wie ich es mir wünsche und erwarte.

    Hormone Hormone..

    Wenn es so war, ist der Chi Halterin nichts vorzuwerfen.

    Aber das ist immer das Problem wenn man nur die Darstellung einer Seite sieht. Keiner kennt diese tragische Geschichte aus Sicht des Rottweiler Halters. Oder kennst Du die Wahrheit? Ich für meinen Teil weiß nur, das was in der Presse zu finden ist.

    Und auch ich sehe es so, dass die Dame jetzt gefühlt jedem Beteiligten versucht eine Mitschuld am Tod ihres Hundes zu geben. Der behandelnde TA dem sie falsche Behandlung vorwirft kam ja auch nicht zu Wort. Natürlich ist das schmerzhaft und tragisch, aber die arme Frau hat einen riesigen Verlust erlitten und schlägt für mein Empfinden aus Schmerz großzügig um sich. Das ist menschlich darf aber kritisch hinterfragt werden, weil deswegen nicht automatisch richtig.

    ————————-

    Thor selbstverständlich ist es legitim und völlig ok seinen Hund mit in EKZ, Ladengeschäft zu nehmen, auch ins Restaurant, etc. Ob man das selbst möchte ist eine persönliche Entscheidung. Selbstverständlich gehören Hunde dann auch entsprechend geführt und gesichert, EGAL wie groß oder klein.

    Ich übe das mit jedem meiner Hunde, ob 8kg oder 40kg, weil ich will dass sie es kennen und es grundsätzlich geht. Wir sind u.a. Camper und z.B. im Urlaub lasse ich meine Hunde nicht alleine, möchte aber auch nicht auf Restaurantbesuche oder einen kurzen Abstecher in ein Ladengeschäft verzichten. Ebenso wie ich Land und Leute kennenlernen möchte, dafür muss ich mich dazwischen mischen. Meine Hunde sind dann dabei.

    Und gerade Begleithundrassen sind u.a. dafür gezüchtet in möglichst vielen Situationen unkompliziert dabei sein zu können.

    So, ich habe es mal gewagt einen 7,5kg Sack Royal Canin GastroIntestinal zu kaufen. Der steht hier jetzt rum und im Idealfall werde ich ihn noch laaaaange nicht brauchen.

    Wir haben mal wieder eine "sehr guter Kot" Phase und das obwohl er seit vorgestern Antibiotika bekommt (Blasenentzündung).

    Aber sollten wir wieder eine "Matschkot Phase" haben, werde ich anstatt des VetConcepts das RC ausprobieren.

    Hintergrund - das VetConcept Intestinal hilft, aber es sind mir zu viele und zu große Haufen z.B. zum Vergleich zu MERA Sensitive (was bei Matschkotphasen aber nicht hilft sondern Matschkot wird/bleibt).

    Ich bin gespannt, hoffe es wird noch lange hin sein, aber werde gerne berichten wenn es soweit kommen sollte.

    Ich hatte auch einen 8kg Mittelspitz und einen 40kg DSH Rüden parallel zueinander. Mein DSH war eine Dumpfbacke und Lamm, mein Mittelspitz ein intelligentes Großmaul und Arschloch - war halt so und wertfrei, da ich natürlich beide liebte.

    Ich war Monate damit beschäftigt den Großen vor dem Kleinen zu schützen und zu managen. War ich da um Räume/Plätze/Ressourcen zu verwalten war alles gut, verließ ich den Raum hat der Kleine den Großen sofort versucht zu begrenzen, drangsalieren, mobben.

    Ich kann nur wiederholen und betonen, mein DSH Rüde war ein Lamm. Ja auch das hat gedauert und er hatte schwierige Phasen wo es anders war, aber so ist es halt bei TSH. Sie sind riesengroße Überraschungspakete. Entsprechend begeistert war ich, als aus dem nicht ganz unkomplizierten Tierschutz DSH die Wandlung zum Lamm erfolgte. Warum ich es so betone? Weil der Mittelspitz, ebenfalls TSH, von Anfang an ein Großmaul und Arschloch war und sich das nicht geändert hat :roll:

    Zurück zu dem gefährlicheren Leben für kleine Hunde. Wäre meinem DSH irgendwann mal der Kragen geplatzt (was ich so gut hätte nachvollziehen können) und hätte er den Kleinen zum maßregeln zu fassen bekommen, hätte das schlimm ausgehen können - auch ohne jegliche Beschädigungsabsicht. Ein aus Hundesicht angemessenes Maßregeln, nach entsprechender Provokation, eines 40kg Hundes vs. 8kg kann immer schlimm ausgehen für den Kleinen. Umgekehrt wäre bei einem angemessenen Maßregeln mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit kein erheblicher Schaden entstanden.

    Ich konnte bis zum Ende beide Hunde nicht gemeinsam unbeaufsichtigt lassen - und ich hätte meine Hand dafür ins Feuer gelegt, dass wäre etwas passiert, die "Schuld" beim Kleinen zu suchen wäre. Niemals wäre mein Großer hin und hätte ihn sich geschnappt, zu nahezu 100% wäre der Kleine hin und hätte provoziert und der Große hätte irgendwann entsprechend reagiert. Natürlich wäre ich schuld, weil dies wissend zugelassen - aber ihr wisst was ich meine.

    Natürlich ist das Leben eines kleinen Hundes gefährlicher als für einen großen Hund. Aus so vielen, logischen Gründen und ohne jegliche negative Absicht anderer Lebewesen. Das fängt schon im eigenen Haushalt an.

    Ich kenne das nicht. Was sind denn Sommerrollen. :ka:

    Ähnlich wie Frühlingsrollen, aber mit Reispapier, Gemüse, evtl. Glasnudeln oder Fisch/Fleisch.

    Das sind Sommerrollen. Mache ich auch sehr gerne. Sehr lecker und leicht. Gerne auch mit gerillten Lachs zum selber Rollen. Sehr beliebt bei meinen Grillabenden.

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    Und daraus, weder unausgegorene Petition zu unterzeichnen noch ideologisch einseitige und letztlich eigennützige Wertzumessung von Hunden zu unterstützen folgt definitiv nicht, dass man sich als Hundehalter nicht für seine vierbeinigen Familienmitglieder einsetzt. Man kann durchaus sehr engagierter Tierhalter sein - praktisch, in seinen Handlungen, nicht nur in seinen Forderungen - ohne die gleichen Forderungen zu haben.

    Naja, du wolltest Hunden ja sogar die antibiotische Behandlungsmöglichkeit verwehren..

    Echt jetzt, das ist Dein Diskussionsstil?