Beiträge von SavoirVivre

    Grosstadtbilder - fussläufig 800m bis 1,5km von uns. Oder wenn wir was anderes sehen wollen, mit dem Auto 9km weiter..

    Und klar fühle ich mich als Hamburgerin angesprochen.Ich wundere mich immer wieder was für Vorstellungen einige von der Hundehaltung in der Großstadt haben.

    Trotzdem bleibt mein Junghund an der Leine. Rücksicht, Verantwortung, usw.

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    Provozierst Du einfach nur oder meinst Du das ernst?

    Naja, wenn man meint dem Hund keine ausreichenden Flächen zur freien Bewegung zur Verfügung stellen zu können, dann ist das doch die logische Konsequenz. Aber ich denke, das geht in der Regel auch in einer Großstadt, dort gibt es ja auch entsprechende Grünanlagen oder spezielle Hundeauslaufgebiete oder man muss eben mal etwas rausfahren.

    Bzgl. der Schleppleine und den Zeitangaben, reden wir jetzt von 5m oder 15m oder von einer schleifenden Schlepp? Und was ist mit dem Hund, der zwar frei läuft, aber einfach nur eine Std. auf der Straße hinter mir her trottet?

    Exakt, deswegen ist die Eingrenzung auf „Grosstadt“ unnütz.

    Zumal man auch ländlich, mitten im Wandergebiet, einen Hund ausschließlich nur Auslauf im großen Garten anbieten kann, etwas ich deutlich bedenklicher finde - vorausgesetzt man nicht gerade einen Hund dessen Rasseeigenschaften darauf ausgerichtet sind.

    Kurzum, vernünftig und positiv konditioniert, mit dem Resultat das der Hund die Box als Rückzugs- und Ruheort annimmt, finde ich das für einen überschaubaren Zeitraum in Ordnung. Aber ich rede von 1-2 Stunden, wenn die Tür zu ist.

    Alles andere ist Bequemlichkeit.

    Ausnahme ist die Welpenzeit zur Schlafenszeit, sofern die Box unmittelbar am Bett steht, damit die Halter sofort mitbekommen wenn der Zwerg Bedürfnisnisse hat. Idealerweise besteht Körperkontakt, indem eine Hand reingehalten wird.

    Aber ich sage nur, unsere Pläne wurden verworfen, der Zwerg hat’s ins Bett geschafft - zu meinem Leidwesen (Allergie) 😆

    Deine Intention in allen Ehren. Ich finde es ja gut dass Du im Prinzip nur Hilfestellung geben willst.

    Vielleicht solltest Du Dir auch einfach mal über Deine eigene Art und Weise der Kommunikation Gedanken machen.

    So wie Du einige abgebügelt hast weil sie z.B. Deine Fragestellung nicht richtig verstanden haben war schon panne. Da braucht man sich nicht zu wundern dass das Thema (selbstgesteuert) einen negativen Verlauf nimmt.

    Jeder, der mit seinem Hund einen langen Freilaufspaziergang macht, kommt da doch locker drauf und braucht gar nichts extra.

    dann hast du doch eigentlich deine Antwort.

    Täglich mindestens 30 - 45 Minuten Freilauf in unwegsamen Gelände.

    Ist das, im Rahmen eines normalen Spaziergangs, nicht möglich, muss man halt Freilaufflächen aufsuchen. Es gibt in Deutschland tolle, eingezäunte Wälder, wo die Hunde richtig übe Stock und Stein rennen können, oder aber eingezäunte Gelände, die man mieten kann und da dann für sich alleine ist und dort auch mehr wie nur ebene, platte Wiese antrifft (also keine klassische Freilaufwiese)

    Ist für mehr Hundehalter als man meint trotzdem nicht im Alltag unterbringbar. Für uns zum Beispiel. Denn auch wenn es solche Flächen gibt wie Du sie beschreibst, nehmen wir sie nicht in Anspruch weil unser Junghund nicht zuverlässig abrufbar ist bzw. die Orientierung an uns nicht mehr klappt wenn wir auf andere freilaufende Hunde treffen die womöglich auch noch miteinander interagieren.

    Selbst in menschenleeren Wandergebieten die gut und zügig für uns erreichbar sind, bleibt unser Hund an der Schleppleine. Aus Vernunftsgründen und aus Rücksicht auf Umwelt, Flora und Fauna. Ein Hund der nicht hört bleibt an der Leine, punkt. Und Erziehung dauert hat.


    Ergo, Hund bleibt an der Schleppleine. Ist halt so, ist aber auch kein Problem. Man kann es aber zu einem theoretischen Problem machen wenn man will (damit meine ich nicht Dich). Aber dann wären wir schnell beim Thema städtische Hundehaltung.

    dann hast du doch eigentlich deine Antwort.

    Täglich mindestens 30 - 45 Minuten Freilauf in unwegsamen Gelände.

    Ist das, im Rahmen eines normalen Spaziergangs, nicht möglich, muss man halt Freilaufflächen aufsuchen. Es gibt in Deutschland tolle, eingezäunte Wälder, wo die Hunde richtig übe Stock und Stein rennen können, oder aber eingezäunte Gelände, die man mieten kann und da dann für sich alleine ist und dort auch mehr wie nur ebene, platte Wiese antrifft (also keine klassische Freilaufwiese)

    Also täglich auf eine angemietete Fläche wenn der Hund an der Schleppleine sein muss?

    Ergo so wie bei uns. Mein Junghund läuft ausschliesslich an der Schleppleine und wir wohnen zudem städtisch. So wie die vier Vorgänger auch, so lange bis sie "freilauftauglich" waren. Wo genau ist das Problem?

    SavoirVivre

    Wovor hast du jetzt eigentlich Angst?

    Jeder, der mit seinem Hund einen langen Freilaufspaziergang macht, kommt da doch locker drauf und braucht gar nichts extra.

    Nur ist dieser lange Freilaufspaziergang (am besten in unwegsamen Gelände) keine Selbstverständlichkeit und in manchen Fälle auch nicht möglich,

    Angst? Dein Ernst? Weil ich auspreche wie sinnbefreit ich die Frage (sofern man sie überhaupt richtig verstehen kann, ist ja alles ziemlich wirr) an sich schon finde? Was passiert da gerade in Deinem Kopf? Was ist los mit Dir? Nicht böse und ernst gemeint. Warum triggert Dich dieses Thema so dass Du zu solchen Unterstellungen greifst?

    Und wenn das so einfach ist, warum dieser Aufriss hier? Du hast Dir Deine eigene Frage doch gerade selbst beantwortet.

    Das braucht man nicht auszudrucken. Man kann doch einfach auch mal ein bisschen gesunden Menschenverstand voraussetzen, dass es nicht gut sein kann, den Hund 3x täglich an der kurzen Leine um den Block zu führen und die Formulierung abwechlungsreicher Spaziergang in abwechslungsreichem Gelände ist ja nun auch nicht so extrem exotisch und sollte ja auch nicht völlig unverständlich sein.

    Und all die, die nur zweimal täglich an der Leine um den Block Gassigehen? Warum tun die das?
    Ich denke *nicht*, dass die absichtlich beschlossen haben, mal zu testen, was das mit ihrem Hund macht.

    Merkst Du eigentlich gar nicht wie sehr Du Dich in diese Thematik verbissen hast?

    Wenn es Dich so triggert, dann setz Dich mit Tierschutzverbänden und öffentlichen Stellen in Verbindung. Vielleicht kommt ja noch sowas schlaues raus wie eine "Mindestgassizeit" für Hunde. Die ist ja schon schwachsinnig genug. Dann kann man auch gleich Handlungsempfehlungen mitreichen wie man diese am besten füllt. Was kommt als Nächstes?