Hier wurde das Bein mit 5Monaten das erste Mal gehoben. Ab 6Monate dann immer öfter. Heute wird zu ca. 90% auf drei Beinen gepinkelt und markiert. Nur umfeldbedingt, wenn es nichts gibt woran er das das Bein heben kann, pinkelt er im Stehen, manchmal geht er dabei sogar weiter 🙄. Hinhocken tut er sich für Pipi schon lange mehr.
Beiträge von SavoirVivre
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Das Reudanon, kann man das bedenkenlos auf die Pfoten sprühen wenn der Hund sich diese (moderat) ableckt?
In den (sehr sauberen) Ohren Innenseiten hat Gustaf manchmal kleine rote Flecken/Punkte die wie Insektenbisse aussehen und ihn jucken. Kann ich die Innenseite seiner Hängeohren mit Reudanon „auswischen“?
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Öl ersetzt doch aber kein Fett.
Ich würde ggf. auf getrocknetes Fettpulver zurückgreifen. Paul & Paulina hat das zum Beispiel.
Bei Properdog hab ich grade nachgeschaut, dort haben sie Fett in Pumpflaschen und auch als "Bröckchen".
Ist das für einen Reisezeitraum so relevant? Es wird ja eher um wenige Wochen als mittelfristig lange gehen.
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Also Eier mit Senfsauce gibt's hier meist mit Kartoffeln oder eben Reis.
Senfeier, übrigens eins meiner Lieblings > 30min Gerichte, gibt es hier nur mit Kartoffeln
. Alles andere ist ein Affront 
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Bronz wurde schon mit drei Jahren gesagt "oh, ein alter Hund, aber sooo muskulös"

Er war tatsächlich schon mit 3-4Jahren gut grau um die gesamte Schnauze. Inzwischen, mit 10Jahren, hat er einen fast komplett weißen Kopf und einige weiße Stichehaare am Rücken.
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Hat sich das bei euren etwas eingependelt? Also so bissl dass die Stimmungsschwankungen nicht alle 2 Stunden einsetzen etc.?
Wenn Gustaf draußen sehr gut duftende Quellen erschnüffelt hatte, kam es schon vor das er auch wieder zuhause 1-2Std. brauchte um wieder in den Ruhezustand zu kommen. Wenn du sowas meinst.
Wir hatten auch Phasen, wenn heiße Hündinnen in der Nachbarschaft unterwegs waren, in denen er stündlich rauswollte und sich gebärdet hat als hätte er Durchfall. Das haben wir aber recht rasch gemerkt und sind seinen „Wünschen“ nicht mehr nachgekommen. Da hat er es nach paar Mal gelassen.
Und ja das war phasenweisen, intensiver im Frühjahr. Ergo zwischen dem 9 - 12 Lebensmonat. Seitdem ist er hormonell besser sortiert und temporäre, hormonbedingte Ausfälle dauern nur noch wenige Minuten an.
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Klar, nehme dann c).
Kann es aber trotzdem doof finden, oder?
Eine "aufgepropfte Duzkultur" kann eben auch belastend sein für Mitarbeiter.
Dabei mag ich Duzen eigentlich. Hier auf dem Dorf duz ich eigentlich jeden, weil ich ihn/sie halt kenne.
Hatte damit halt als Betriebsrat zu tun und in dem Fall war es eben ein Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte.
Na klar, dann ärgere dich halt, finde es doof, ist ja nicht mein Bier 😉. Ich schreibe dir ganz sicher nichts vor.
Ich kann nur für mich sprechen und mir wäre es keine Energie wert
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Bei uns im Unternehmen ist es relativ klar, wer sich nicht duzen lassen will, wird gar nicht erst eingestellt. Manchmal passt es halt nicht, muss nicht negativ sein es so früh zu erkennen.
Bei bereits bestehenden Arbeitsverhältnis würde es unterschwellig definitiv einen „Merker“ geben. Vielleicht sogar Gespräche und Konsequenzen.
Ich werte das nicht, aber es ist halt so. Wenn nun selbst der Konzernvorstand einer altmodischen Hierarchie umdenkt und sich anpasst…

Ich bin da pragmatisch. Persönliche Befindlichkeiten haben für mich wenig Raum im Job, und Grenzen kann ich immer setzen wenn es notwendig ist.
Mit fallen auch keine belastbaren Argumente dagegen ein, wenn es einen offiziellen Unternehmenswandel in diese Richtung gilt.
Eine von oben verordnete Duz-Kultur würde ich, so wie sich das Geschriebene für mich darstellt, das eher nennen.
Und ehrlich, ich krieg da Plaque.
Es gibt Teams und eventuell auch Unternehmen da duzt man sich ganz selbstverständlich, weil die Stimmung so ist und der Umgang miteinander und da kommt dann auch nur jemand neu rein, der in diese Struktur passt.
Und dann gibt es Konzerne, da kommt einer dieser "McKinseys" vorbei und sagt: "Duzen blabla, Wertschätzung, flache Hierarchein Bla Bla, bessere Performance der HR bla weniger Ausfälle, höhere Effizienz". Da wird dann von oben sone Duzkultur "implementiert" mit dem Ziel, dass da mehr bei rumkommt am Ende.
Ich hab gesehen, wie das in die Hose gehen kann. Ich will die Trulla, die meine Chefin ist nicht duzen und die will das auch nicht, weil sie da von ihrer Persönlichkeit her nicht klarkommt mit. Die braucht formale Hierarchien, um zu führen.
Ich duze mich mit 90% meiner Kollegen, aber ich will das nicht von oben übergestülpt haben. Ich hätte auch kein Problem meine Chefin zu duzen, aber nicht, weil man des jetzt so macht, sondern weil das für sie und mich authentisch ist und die Art unserer Beziehung und Zusammenarbeit das hergibt.
Da kannst du so viel Plaque bekommen wie du haben möchtest, ändert trotzdem nichts an Unternehmensentscheidungen, oder?
Bleibt also sich a) tagtäglich drüber zu ärgern b) Offensiv dagegen zu sein (inkl. möglicher Konsequenzen) oder c) sich damit zu arrangieren
Und nochmal, ich werte sowas nicht. Ich gehe allerdings deutlich pragmatischer damit um als Du, denn in erster Linie will ich meinen Job gut machen. Mein Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten würde weder eine Dutz- noch Siezmentalität etwas verändern. Es ist mir schlichtweg unwichtig. Wir haben seit langem ersteres, seit zwei Jahren auch hoch bis Vorstandsebene.
Kunden und Geschäftspartner sieze ich bis wir uns auf anderes einigen.