Beiträge von SavoirVivre

    Ausloeser war ja, dass ich so unverschaemt war und einen Beitrag kommentiert habe. So wie er geschrieben wurde, ohne Interpretation (was dann auch nicht Recht war). Ich hab sogar vorgegriffen und geschrieben, dass ich das, was geschrieben wurde ggf. falsch verstehe.

    Was daraus entstanden ist, ist nicht meine Schuld :p :lol:

    Dich hatte ich gar nicht auf dem Zettel. Du machst eh deinen eigenen Stiefel mit deiner verrückten Bande 😂

    Natürlich kann man auch positive Fremdhundkontakte haben und auch wenn ich da sehr kritisch bin, gibt es die hier auch mal(!). Keine Regelmäßigkeit, weil ich keinen Bock auf eine Erwartungshaltung habe, aber es kommt nach Absprache auch vor.

    Ich denke man sollte das Denken nicht für andere übernehmen, per Ferndiagnose, wenn nicht um Rat gefragt wird. Das ist ein Phänomen hier im DF das mich zunehmend nervt.

    Es geht ja nicht um eure Hunde. Ihr führt und erzieht sie auch so wie es in euer Leben und Umfeld passt - und das ist auch richtig so.

    Ich habe jetzt meinen fünften Hund, Gebrauchshundrassen, und wenn ich etwas gelernt habe, dann das jedes Hund-Halter Team eine andere Dynamik hat und auch das Wohnumfeld eine Rolle spielt. Und man macht auch als erfahrener Halter mit jedem Hund Fehler - weil jeder Hund individuell ist. Aber bitte, erklärt anderen nicht ungefragt wie sie es halten sollten.

    Ich spreche bewusst niemanden direkt an, weil es eine Richtung ist die ich eher generell bemerke hier im Forum.

    das ist mir durchaus klar, und nichts anderes sollte mein beispiel unterstreichen.

    Mir wurde letztens erklärt, wenn ein Wurf kein Unfall war, sondern die jeweiligen Hundehalter sich sorgsam Gedanken über die Verpaarung gemacht haben, ist es eine "Züchtung". Deswegen habe die besagte Person auch einen Welpen von einem Züchter :klugscheisser: . Die Rasse heißt SSGR (SpringerSpaniel/GoldenRetriever)

    Ich hasse aufreitende Rüden - also die Situation, nicht den Hund. Meiner ist 15Monate alt, steht voll im Saft und hat das in seinem bisherigen Leben 2x ernsthaft versucht. Es hat so geknallt dass ihm die Ohren noch stundenlang geklingelt haben, und seitdem gab es keinen weiteren Versuch. Das ist so ein Thema wo ich echt wenig Verständnis für habe. Ein Rüde der so aufdringlich ist, gehört an die Leine!! Oder ich will mindestens sehen wie der Halter das strikt! unterbindet. Ich könnte ausrasten wenn ich diese halbherzigen Versuche es zu unterbinden mitbekomme.

    Warum lässt man als Halter zu dass sein Rüde sich so benimmt? Was bringt es als Lerneffekt, wenn der eigene Rüde 5x die Möglichkeit hat es zu versuchen, weil man als Halter fünfmal "tuttituttipfui" sagt? NICHTS! Ich sag mal so wie es ist. Macht mein Rüde das, bekommt er genau einen Versuch, dann bekommt er nämlich einen Einlauf der sich gewaschen hat und im Anschluss Leinenknast plus Ausflug zuende, ab nach Hause!

    Und dann die lächerlichen Erklärungen dazu! Ne Leute, ihr seid einfach nur zu halbherzig beim Unterbinden - der Meinung bin ich.

    Damit meine ich niemanden hier, das Thema triggert mich nur, weil die Hündin einer Gassibekanntschaft schwer verletzt wurde als ein 5x so schwerer Rüde sie bestiegen hat. Es wird einfach unterschätzt was das für den Hund bedeutet der so genötigt wird. Ich will auch nicht dass mich andere Menschen begrabschen, obwohl ich nein sage, egal aus welcher Motivation heraus. Ich finde es ganz schlimm, das es so oft verharmlosigt wird. Und es ist auch unfair dem eigenen Hund gegenüber, wenn man in der Kommunikation da nicht eindeutig ist.