Beiträge von SavoirVivre

    Mich würde ja interessieren, ob es für die Botin auch Konsequenzen hat, wenn sie da wirklich falsche Angaben gemacht hat.

    Wenn sie nachweislich gelogen hat, würde ich dafür sorgen dass das definitiv Konsequenzen für sie hat. Da gibt es sicherlich Mittel und Wege und die würde ich ausschöpfen.

    Ja, ich gebe es zu. Da steckt irgendwo ein ausgewachsenes Miststück in mir, dessen Gerechtigkeitssinn ausgelebt werden will.

    Ich frage mich gerade ob es wirklich sinnvoll ist wirklich schon "kleine" Beträge (die absolute Summe ist erstmal egal, meine damit Summen die man problemlos bezahlt bekommt) bei der Versicherung einzureichen und damit eine Kündigung zu riskieren. Ich hab allerdings auch nur eine OP Versicherung, die für wirklich teure Sachen gedacht ist, noch ist das rein hypothetisch (und darf auch gerne so bleiben), aber stelle mir ernsthaft die Frage ob ich für ne kleinere Rechnung den Versicherungsschutz riskieren würde.

    Ich schätze mal (Achtung, Laienwissen), solange die Höhe der eingereichten Rechnungen die Höhe der eingezahlten Beiträge nicht übersteigen, wäre eine Kündigung ungewöhnlich.

    Am Ende ist es halt eine Sachversicherung (heißt das Restrisiko einer Kündigung ist immer da) und ich würde Rechnungen immer einreichen, denn dafür habe ich sie. Ich denke wenn man nicht der Typ ist der wegen jeden Pups zum TA rennt, weil die Versicherungsbeiträge "sich ja lohnen/rechnen müssen", obwohl man ohne Versicherung anders abwägen würde, ist das völlig in Ordnung.

    Die Aktivitätsminuten sind für mich deswegen spannend und korrekt, weil das tractive nur am Hund dran ist wenn wir die Wohnung verlassen. Ergo, das was als Aktivität deklariert wird, stimmt eigentlich auch. Sonst hängt das Halsband samt Tracker ja an der Gardrobe nur rum. Damit ist Fehlaufzeichnung sozusagen ausgeschlossen. Demnach sind wir im Durchschnitt 140min/Tag (letzten 7Tage) mit Gustaf draussen unterwegs. Das kommt gut hin.

    SS ist eine absolut übliche Abkürzung, die du bei jedem Kinderarzt und in jedem Elternforum findest. Genauso wie KZ für Kinderzimmer steht (analog zu WZ für Wohnzimmer z.B.) :ka:

    walkman du hast keine Kinder, stimmts? Hättest du welche, wäre SS auch in deinem Gebrauch und anders besetzt.

    Mir reicht es, wenn ich euch bewusst wird, dass solche Abkürzungen außerhalb der Elternblase mindestens für Unverständnis sorgen können.

    Wenn man in der Lage ist im Kontext zu lesen, erschliesst sich die Abkürzung ganz von selbst. Es müsste vielmehr bewusst um zwei Ecken gedacht, in DIE Ecke, um da was anderes draus zu schliessen. Ist ja nicht so das die Abkürzung im kontextfreien Raum steht.

    Es gezielt zum Training nutzen, wenn man bereits weiß, dass da Probleme bestehen und nicht einfach zuschauen was passiert und hoffen, dass der Chip schon irgendwas bewirken wird.

    Probleme bestehen bei Sichtungen von Rüden, Sichtungen von läufigen Hündinnen sind von außen betrachtet kein Problem, da fällt es auch recht leicht, den Hund auf mich zu fokussieren.

    Ich wüsste aber gerne, ob das für den chip-kastrierten Hund eine unnötige Belastung ist, sich bewusst in der Nähe von läufigen Hündinnen aufzuhalten, oder ob das unbedenklich oder sogar sinnvoll ist.

    Wenn ihn die Nähe zu läufigen Hündinnen "nicht stört" oder kein unerwünschtes Verhalten auslöst, ist es doch völlig egal und Du kannst diesen Faktor aussen vor lassen. Ich persönlich würde da nichts forcieren und nichts meiden. So wie es eurer Umfeld halt hergibt ohne künstliche Szenarien zu konstruieren.

    Mein junger Rüde ist gerade sehr durch den Wind hormonell und wir leben unseren Alltag trotzdem möglichst normal weiter.. und durch die für ihn schwierigeren Situationen, führe ich ihn enger, manage mehr, unterstütze intensiver.

    Ich kenne mich mit Frühkastraten leider nicht aus.

    Meiner war hypersexuell, das hat sich allmählich gesteigert und dann wurde er mit 7 oder so kastriert. Also der ist jetzt ein ganz normaler Rüde, ist immer noch an der Weiblichkeit interessiert, umwirbt auch eifrig, aber alles wieder im grünen Bereich. Das ist bei Hypersexualität allerdings auch so gewünscht.

    Warum man einen Rüden noch vor der Pubertät kastrieren oder chippen muss, erschließt sich mir nicht wirklich.

    Ich denke keiner der sich regelmässig in DF bewegt lässt sich seinen Rüden gerne vor oder während der Pubertät chippen oder kastrieren. Ich schätze, wir alle gönnen es unseren Hunden vom Herzen in Ruhe erwachsen werden zu dürfen, reifen zu dürfen.. wo auch die Zeit der Pubertät dazu gehört. Aber manchmal, spielen gesundheitliche Beeinträchtigungen eine größere Rolle als man es sich für seinen Hund wünscht, und die Wahl zu chippen oder zu kastrieren ist daraus resultierend eine Entscheidung FÜR den Hund, für mehr Lebensqualität, und nicht um es sich selbst einfacher zu machen.

    Und ja, der Vorwurf schwingt zwischen Deinen Zeilen mit. Sei einfach froh wenn wenn Du das noch nicht erleben musstet bei den eigenen Hunden.

    Ich schau mir ja auch gern die Strecken am tracker an, möchte aber die Sicherheit während der autofahrt auch haben. Ich schau also einfach auf die Uhr wenn ich starte und wenn ich wieder ins Auto steige und seh mir in der Zeit den Verlauf an

    So mache ich das auch. Oder ich nutze den Schieber bei den Zeiten, und schiebe den so das ich die Fahrt nicht drin habe.

    Ob der Tracker nun den Gassiweg korrekt aufzeichnet, ist doch aber gar nicht Sinn und Zweck. Ich hätte ja eher Bedenken, den im Auto zum Gassi auszuschalten. Was ist denn, wenn man unterwegs einen Unfall hat, der Hund wegläuft und der Tracker dann nicht eingeschaltet ist. Und das noch in einem weiter entfernten Gebiet von zuhause. Gerade da ist das Gerät doch sinnvoll !

    Gruß vom Deich

    Deichhund

    Im Prinzip ist das Tractive zum Orten des Hundes, das ist richtig. Aber ich nutze ihn auch gerne für einen groben Überblick was an Strecke wir zurückgelegt haben in Zeitraum X. Ich gleiche das aber mit meinem eigenen Schrittmacher-Tracker ab. Erfahrungsgemäss zeichnet der Tractive ca. 80% der zurückgelegten Strecke auf, das finde ich schon ziemlich gut. Ausmachen während Autofahrten mag ich auch nicht, eben aus den von Dir genannten Gründen. Wenns blöd kommt, kommts womöglich richtig blöd.

    Der Vor- und Nachteil ist halt, das er halt Geschwindigkeitsunabhängig aufzeichnet. Das mag bei Autofahrten lästig sein (aber man weiss halt immer wo der Hund ist), aber praktisch beim Radfahren, weil da mein Schritttracker nicht mehr trackt.